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Konferenz Trends in Automotive Logistics 2025: Ohne Menschen und resiliente Systeme geht es nicht

Konferenz Trends in Automotive Logistics 2025: Ohne Menschen und resiliente Systeme geht es nicht

Künstliche Intelligenz, Elektromobilität, Regulierung und Befürchtungen angesichts der Konkurrenz aus China. Die Zukunft im Automobilsektor erscheint in vielerlei Hinsicht ungewiss, dennoch ist die digitale Fabrik für Unternehmen ein Muss. Konkrete Wege, Tipps und Erfahrungen hält erneut der nächste Jahrgang der am 20. Mai 2025 in Pilsen stattfindenden Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL) bereit. Zu dieser traditionellen Veranstaltung mit internationaler Ausrichtung lädt Roman Žák, Mitbegründer und Aufsichtsratsvorsitzender der Firma Aimtec, ein. 

Zebra MC3400: Mehr Leistung, größere Reichweite, bessere Ergonomie

Zebra MC3400: Mehr Leistung, größere Reichweite, bessere Ergonomie

In Logistik und Produktion geht es um Schnelligkeit, Genauigkeit und Zuverlässigkeit. Jede Sekunde zählt, und jeder Fehler bedeutet Verlust. Deshalb ist es wichtig, Geräte einzusetzen, die anspruchsvolle Aufgaben problemlos bewältigen. Der Zebra MC3400 ist ein moderner mobiler Computer, der Spitzenleistung, hervorragende Konnektivität und Robustheit in sich vereint – ein unentbehrliches Gerät für alle, die ihre Prozesse rationalisieren und Daten stets zur Hand haben wollen.

Change Management bei REHAU Automotive: Digitale Transformation in der Praxis

Change Management bei REHAU Automotive: Digitale Transformation in der Praxis

Wie kann man sein Unternehmen und sein Geschäft am effektivsten weiterentwickeln? Michael Colberg, Chief Operations Officer bei REHAU Automotive, hat eine klare Antwort: Digitalisierung. In einem Vortrag auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL) 2024 präsentierte er seine Sicht auf die Dinge und plädierte für einen pragmatischen Umgang mit dem Thema. Demnach sei Digitalisierung keine große Sache. „Also keine Angst, einfach loslegen!“, ermuntert der Manager, der seit drei Jahrzehnten in der Automobilbranche tätig ist.

Integration von EDI und SAP – 2. Teil: Nicht wegen der OEMs, sondern für sich selbst

Integration von EDI und SAP – 2. Teil: Nicht wegen der OEMs, sondern für sich selbst

Was für Probleme können gelöst und welche neuen Vorteile durch die Integration von Electronic Data Interchange (EDI) mit SAP ERP erzielt werden? Diese Frage war Gegenstand eines von Aimtec organisierten Workshops, an dem Business Development Manager Adam Heller und SAP SD Consultant Tomáš Pašek teilnahmen. Unser Artikel betrifft den zweiten Teil des Workshops, der sich mit SAP SD befasste.

Thilo Jörgl als Redner auf der TAL 2025 – Sehen Sie das Interview

Thilo Jörgl als Redner auf der TAL 2025 – Sehen Sie das Interview

Thilo Jörgl, eine bekannte Persönlichkeit im Bereich der Intralogistik, ist Manager des renommierten IFOY Awards und der Veranstaltung TEST CAMP INTRALOGISTICS. Während des 24. Jahrgangs der von Aimtec veranstalteten Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL) gab er ein Interview über seine Expertise und Erfahrung.

Die Digitalisierung und ihre menschliche Dimension

Die Digitalisierung und ihre menschliche Dimension

Die digitale Transformation ist eine aktuelle Herausforderung für zahlreiche Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Wie Michal Fichtner, Head of Digitalization Operations bei Continental Automotive, auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL 2024) betonte, muss der Prozess genau verstanden und vor allem von den Menschen im Unternehmen angenommen werden.

Integration von EDI und SAP – 1. Teil: Mehrwert über den Datentransfer hinaus

Integration von EDI und SAP – 1. Teil: Mehrwert über den Datentransfer hinaus

Was sind die Vorteile der Integration von Elektronischem Datenaustausch (EDI) und SAP ERP? Diese Frage war Gegenstand eines von Aimtec organisierten Workshops, an dem Business Development Manager Adam Heller und SAP SD Consultant Tomáš Pašek teilnahmen.

Studie Trends in der tschechischen Logistik 2025: Automatisierung ist ein Muss

Studie Trends in der tschechischen Logistik 2025: Automatisierung ist ein Muss

Automatisierung, Erfassung von Daten, ihre Auswertung und Nutzung, Einsatz von Tools der künstlichen Intelligenz und Nachhaltigkeit. Das sind die Säulen des künftigen Wachstums und Antworten auf die dringendsten Herausforderungen in der Logistik: Arbeitskräftemangel, Lohndruck und zunehmende Regulierung seitens der EU. Diese Schlussfolgerungen ergeben sich aus der von der Agentur Ipsos für die Vereinigung SKLAD durchgeführten Studie Trends in der tschechischen Logistik 2025.

Interview mit Prof. Dr. Heinz‑Jürgen Klepzig: Wir brauchen in den Unternehmen Cash!

Interview mit Prof. Dr. Heinz‑Jürgen Klepzig: Wir brauchen in den Unternehmen Cash!

Prof. Dr. Heinz-Jürgen Klepzig, Professor an der Technischen Universität Augsburg mit den Schwerpunkten BWL und Logistik, spricht in einem Interview auf der von Aimtec veranstalteten Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL) 2024 über die Herausforderungen und Trends in der deutschen und westeuropäischen Automobilindustrie.

Visionen und Neuheiten vom Herbsttreffen der Aimtec DCIx‑Anwender

Visionen und Neuheiten vom Herbsttreffen der Aimtec DCIx‑Anwender

Ende Oktober fand in Pilsen das regelmäßige Treffen der Aimtec DCIx-Anwender statt. Die Teilnehmer erfuhren, wie die Visionen im Bereich Logistik und Produktion aussehen, welche neuen Funktionalitäten das System bietet und was für die nächsten Versionen geplant ist. Auf dem Programm standen Fallstudien aus den Firmen DŘEVO TRUST und DENSO MANUFACTURING CZECH. Großes Interesse bestand an den Workshops am Vormittag zu aktuellen Themen wie Automatisierung der Logistik und KI-Anwendungen, komplex vernetzte und gesteuerte Produktion sowie Unternehmensdigitalisierung. Sie waren nicht vor Ort, um von den neuesten Erkenntnissen zu erfahren, oder möchten sich einige der Vorträge in Erinnerung rufen? Sehen Sie sich die Videos vom Hauptteil der Veranstaltung am Nachmittag an.

BI‑Reporting bringt vollständige Datenautomatisierung, sagt Radek Slanař von Futaba Czech

BI‑Reporting bringt vollständige Datenautomatisierung, sagt Radek Slanař von Futaba Czech

Futaba Czech stellt Stahlkomponenten für PKWs her. Das Werk in Havlíčkův Brod wurde als bisher einziger Standort des japanischen Unternehmens Futaba in Kontinentaleuropa errichtet. Aus Sicht des Konzerns nimmt es auch deshalb eine besondere Stellung ein, weil es eine kontinuierliche Entwicklung im Betriebsmanagement anstrebt, das Logistik, Produktion und Instandhaltung überwacht. Um die festgelegten KPIs zu erreichen und korrekt sowie rechtzeitig gegenüber der Muttergesellschaft auszuweisen, ist das Werk kürzlich dazu übergegangen, die Indikatoren mittels BI zu berichten. Warum wurde diese Entscheidung getroffen, was bringt das neue Tool und was sind die weiteren Visionen? Darüber sprachen wir mit Radek Slanař, dem Werksleiter des tschechischen Unternehmens.

Das Interview mit Prof. Dr. Nils Finger: Was bedeutet New Normal in der Logistikbranche?

Das Interview mit Prof. Dr. Nils Finger: Was bedeutet New Normal in der Logistikbranche?

Das Interview mit Prof. Dr. Nils Finger, einem renommierten Experten für Supply Chain und Regionalsprecher der Bundesvereinigung Logistik (BVL), beleuchtet die aktuellen Herausforderungen und Veränderungen in der Logistikbranche. Auf der von Aimtec veranstalteten Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL) 2024 betont Nils Finger, dass die Welt sich seit der Pandemie stark verändert hat und wir nun im „New Normal“ leben.

Zebra KC50: Flexibler und leistungsfähiger Helfer für die intelligente Produktion

Zebra KC50: Flexibler und leistungsfähiger Helfer für die intelligente Produktion

In der sich schnell verändernden Industrieumgebung von heute ist Digitalisierung der Schlüssel. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, benötigen Unternehmen Geräte, die leistungsstark, flexibel und einfach in bestehende Systeme zu integrieren sind. Genau diese Anforderungen erfüllt der Zebra KC50 – der neueste Kioskcomputer von Zebra. Das mit dem Betriebssystem Android ausgestattete Gerät kombiniert modernes Design mit robuster Leistung und ist damit eine ideale Lösung für den Einzelhandel, aber auch Fertigungs- und Logistikprozesse.

E‑Invoicing im B2B‑Bereich: Vorbereitung auf die obligatorische Digitalisierung

E‑Invoicing im B2B‑Bereich: Vorbereitung auf die obligatorische Digitalisierung

2025 tritt in Deutschland die Pflicht zur Annahme von elektronischen Rechnungen, und ab 2027 sollen diese nicht nur akzeptiert, sondern auch elektronisch versendet werden. Auch andere Länder werden bis dahin ähnliche gesetzliche Anforderungen berücksichtigen müssen. Die EU-Richtlinie ist Teil eines weitreichenden Trends zur Digitalisierung öffentlicher und unternehmerischer Prozesse in ganz Europa. Sie zielt auf mehr Transparenz und Effizienz in der Wirtschaft ab. Für Unternehmen mit deutschen Geschäftspartnern ist diese Änderung ein wichtiger Meilenstein und bedarf einer gründlichen Vorbereitung.

Zebra WT6400 & RS2100:  Ein eingespieltes Duo für Lager und Produktion

Zebra WT6400 & RS2100: Ein eingespieltes Duo für Lager und Produktion

Zebra Technologies hat zwei brandneue Produkte auf den Markt gebracht, die in Kombination maximale Effizienz der Arbeitsabläufe eines jeden Mitarbeiters versprechen. Das Duo aus tragbarem Hands-free-Computer Zebra WT6400 und Scanner RS2100 bietet ein einzigartiges Zusammenspiel von Komfort, Ergonomie und Produktivität. Was für Potenzial haben Wearables und wodurch zeichnen sich die Produktneuheiten von Zebra Technologies aus?

Petr Kraus, SPORTISIMO: Automatisierungstechnologien wirken Wunder. Aber nicht von allein, man muss sie sich erarbeiten

Petr Kraus, SPORTISIMO: Automatisierungstechnologien wirken Wunder. Aber nicht von allein, man muss sie sich erarbeiten

Petr Kraus ist seit zwei Jahrzehnten in der IT-Branche tätig. Er hat Einblick in Retail, Logistik und Produktion. Gerade die Verflechtung all dieser Bereiche macht es ihm möglich, die Dinge aus der erforderlichen Perspektive zu betrachten. Hinter ihm liegt außerdem ein umfangreiches Automatisierungsprojekt für das zentrale Distributionszentrum der Firma SPORTISIMO in Ostrava. Welche Fragen hat er sich gestellt, und was für Herausforderungen musste er bewältigen? Lief immer alles glatt, wenn er genau wusste, was er wollte? Wie hat er Lieferanten und einzelne Technologien ausgewählt, und was kann er anderen Unternehmen, die automatisieren wollen, aufgrund seiner umfangreichen Erfahrungen empfehlen? Das sind nur einige der Fragen, die wir Petr gestellt haben.

Simulationstools: Schlüssel zur effektiven Prozessplanung in Logistik und Produktion

Simulationstools: Schlüssel zur effektiven Prozessplanung in Logistik und Produktion

Wie lässt sich in Anfangsphasen von Projekten eine wirksame Evaluierung bei Planungsprozessen sicherstellen? Kann die Wirksamkeit von Simulationsmodellen durch Erweiterungen bzw. Zusatzfunktionen wie virtuelle Realität oder künstliche Intelligenz verbessert werden? Und inwieweit sind Simulationen komplexer Produktions- und Logistiksysteme für korrekte Schätzungen, Prozessplanung und einen besseren Gesamtüberblick notwendig? All das erläuterte auf der Konferenz TAL 2024 Tomáš Sauer, Global Competence Field Leader bei FORVIA HELLA.

Gespräch mit Otakar Horák: Daten als Grundlage einer erfolgreichen Digitalisierung

Gespräch mit Otakar Horák: Daten als Grundlage einer erfolgreichen Digitalisierung

Auf der diesjährigen Konferenz Trends in Automotive Logistics spielten Daten die Hauptrolle. Kein Wunder, sind doch qualitativ hochwertige und saubere Daten zur vollständigen Ausschöpfung des Potenzials neuer Technologien, der Digitalisierung und Automatisierung unverzichtbar. Darüber, wie man sie erfasst, verwaltet und vor allem optimal nutzt, sprachen wir mit Otakar Horák, der in seiner Funktion als Direktor der Division für fortschrittliche Planungssysteme täglich mit Daten und Datenmanagement zu tun hat.

Rostislav Schwob: Vernetzte Produktion und Einsatz von KI/ML werden mit der neuen Version von Aimtec DCIx Realität

Rostislav Schwob: Vernetzte Produktion und Einsatz von KI/ML werden mit der neuen Version von Aimtec DCIx Realität

Die Welt dreht sich immer schneller und wird immer globaler. Der zunehmende Wettbewerb zwingt Unternehmen zu immer größeren und häufigeren Veränderungen. Von allen Seiten strömen neue Technologien auf uns ein. Es hat den Anschein, dass sich alles automatisieren und durch Digitalisierung und künstliche Intelligenz steuern lässt. Wie kann die Digitalisierungsplattform DCIx von Aimtec Unternehmen dabei helfen? Und was bringt das für Oktober geplante Seminar den Kunden? Danach haben wir denjenigen gefragt, der sich am besten auskennt: Rostislav Schwob, Supply Chain Solutions Director bei Aimtec.

Aimtec Integration Platform: Effektive Lösung für EDI, WebEDI und Systemintegration

Aimtec Integration Platform: Effektive Lösung für EDI, WebEDI und Systemintegration

In der heutigen globalen und vernetzten Industrie sind Flexibilität und Effizienz entscheidend, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Tools, die nicht nur Routinearbeiten erledigen, sondern auch Prozesse weiter vereinfachen, sind unerlässlich. Die Aimtec Integration Platform ist eine komplexe Lösung zur Verwaltung und Optimierung des elektronischen Datenaustauschs und für die Integration interner Systeme.

Wir dürfen die Werte nicht vergessen, die unsere Basis bilden

Wir dürfen die Werte nicht vergessen, die unsere Basis bilden

Zum ersten Mal in der Geschichte von Aimtec steht keiner der Gründer an der Spitze des Unternehmens. Jaroslav Follprecht und Roman Žák haben das Unternehmen Pavel Boháč anvertraut – einem erfahrenen Manager, der bisher Direktor des Bereichs Planung und Datenmanagement war.

Menschen und Daten sind Gold wert. Die besten Aussagen von der Konferenz Trends in Automotive Logistics 2024

Menschen und Daten sind Gold wert. Die besten Aussagen von der Konferenz Trends in Automotive Logistics 2024

Menschen, Daten und Nachhaltigkeit: Das waren die Themen, die auf der diesjährigen Konferenz Trends in Automotive Logistics 2024 unter dem Motto „Driving the Digital Fast Lane“ Widerhall fanden. Wie fährt man sicher auf der Überholspur der Digitalisierung und transformiert sich dabei ausreichend schnell? Fast 400 Experten für Logistik, Fertigung und IT aus der europäischen Automobilbranche kamen, um diese Frage zu diskutieren. Im Laufe des Tages wechselten sich 10 inspirierende Redner auf der Bühne ab. Was waren die interessantesten Aussagen der Konferenz? Lesen Sie unsere Auswahl.

3 Tipps: So machen Automobilzulieferer ihre Lieferkette zukunftssicher

3 Tipps: So machen Automobilzulieferer ihre Lieferkette zukunftssicher

Die disruptiven Ereignisse der letzten Jahre haben die Schwachstellen internationaler Lieferketten mit nie dagewesener Deutlichkeit offengelegt. Sie mahnen uns, künftig Wege zu mehr Resilienz zu beschreiten. Was können Automobilzulieferer also konkret tun, um sich vor Effekten wie Produktionsausfällen, Lieferengpässen und Mehrkosten zu schützen?

Dunkel und effizient: Die fünf Stufen zum vollautomatischen Lager

Dunkel und effizient: Die fünf Stufen zum vollautomatischen Lager

Das vollautomatische Lager, das Dark Warehouse, ist nicht mehr nur ein Thema der Science-Fiction-Literatur. Es rückt auch in der realen Welt immer mehr in den Vordergrund. Es arbeitet im Dunkeln ohne menschliches Zutun, weil Roboter und Maschinen kein Licht benötigen und die Prozesse auf Systembefehlen beruhen. Was sind die idealen Schritte und Wege zu einem Dark Warehouse und kann ein digitaler Zwilling bei der Umsetzung helfen?

Was bedeutet es, ein bedeutender OEM‑Zulieferer zu sein?

Was bedeutet es, ein bedeutender OEM‑Zulieferer zu sein?

Ständig kommen neue Automodelle auf den Markt. Mit jedem Modell steigt auch die Anzahl der Varianten, aus denen der Kunde wählen kann. Die Auswirkungen sind offensichtlich. Die Zahl der Zulieferer, die Teile „Just in Sequence (JIS)“ bis ans Fließband der Automobilhersteller (OEMs) liefern, wächst. Das bedeutet, dass ihre Produkte bereits in der Reihenfolge bereitstehen, in der die Autos am Fließband montiert werden. Warum ist das so und was muss ein Zulieferer tun, um einen Kunden im anspruchsvollen Automotive-Bereich zufrieden zu stellen und gleichzeitig die volle Kontrolle über die Erfüllung abgeschlossener Verträge zu behalten?

Migration auf SAP S/4HANA: Nutzen Sie das Potenzial von EDI zur Optimierung der Lieferkette

Migration auf SAP S/4HANA: Nutzen Sie das Potenzial von EDI zur Optimierung der Lieferkette

SAP, eines der heute weltweit am weitesten verbreiteten ERP-Systeme, wurde erstmals in den 1970er Jahren vorgestellt. Seitdem hat sich das Geschäftsumfeld dramatisch verändert, was zu Anforderungen an eine immer komplexere und robustere Informationsinfrastruktur führt, die Digitalisierung und Automatisierung unterstützt. Aus diesem Grund präsentierte SAP 2015 eine bahnbrechende Lösung: SAP S/4HANA. Dabei handelt es sich um einen Technologiesprung hin zu höherer Geschwindigkeit und mehr Stabilität sowie einer modernen Benutzeroberfläche. Vor allem aber ist das System darauf ausgelegt, die laufende Unternehmenstransformation, die Integration neuer Technologien, die Einbeziehung der KI sowie die Arbeit mit Daten zu unterstützen.

Konzentrieren Sie sich auf Ihr Business und überlassen Sie die Verwaltung Ihrer IT‑Systeme den Profis

Konzentrieren Sie sich auf Ihr Business und überlassen Sie die Verwaltung Ihrer IT‑Systeme den Profis

Eines ist sicher: Hackerangriffe gibt es und wird es weiterhin geben. Man kann sich nur im Voraus darauf vorbereiten und das Risiko auf ein Minimum reduzieren. Cybersicherheit muss komplex angegangen werden, es bedarf eines Gesamtplans, der einzuhalten ist, wie Michal Kárník, Chief Information Officer bei Aimtec, in einem Interview erklärt. Wir haben ihn gefragt, welche Ansätze seiner Meinung nach den reibungslosen Betrieb von Informationssystemen gewährleisten können, damit sich der Kunde im Idealfall um nichts kümmern muss.

Konferenz Trends in Automotive Logistics 2024: Auf der digitalen Überholspur

Konferenz Trends in Automotive Logistics 2024: Auf der digitalen Überholspur

Die digitale Transformation ist eine Art Fahrt, die Unternehmen antreten müssen, wenn sie in der Lage sein möchten, sich an veränderte Bedingungen anzupassen und einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. Was brauchen „Lenker“, CEOs, Logistiker und IT-Experten, um auf die Überholspur der digitalen Autobahn zu kommen? Über welche Fähigkeiten, Plattformen und Technologien müssen sie verfügen, um mit ihren Teams Ziele sicher zu erreichen? Wir sprachen mit Roman Žák, Mitbegründer des Konferenzveranstalters Aimtec, über die Themen der nächsten TAL-Konferenz, die am 18. Juni in Pilsen stattfinden wird.

Dunkle Effizienz: Dark Warehouses als Helden der Lagerlogistik

Dunkle Effizienz: Dark Warehouses als Helden der Lagerlogistik

Lagerlogistik ist für produzierende Unternehmen ein herausforderndes Thema: Durch die Massen an bewegten Waren gibt es viel Optimierungspotenzial, aber auch genauso viele Fehlerquellen. Ein vollautomatisches Lager ‒ das Dark Warehouse ‒ erscheint da gerne als die Lösung aller Probleme. Was sind die Vorteile und wesentlichen Unterschiede zu traditionellen Lagern?

Thema des Herbsttreffens: Neueste Trends im System SAP

Thema des Herbsttreffens: Neueste Trends im System SAP

Wie bereits zur Tradition gehörend, trafen sich Ende letzten Jahres die Anwender von SAP - einer der weltweit am weitesten verbreiteten ERP-Lösungen – in Pilsen, um neue Informationen zu gewinnen, Erfahrungen auszutauschen und aktuelle Neuheiten zu diskutieren. Das Vormittagsprogramm umfasste mehrere einführende Vorträge, gefolgt von Fallstudien und der Präsentation eines neuen Videos der Firma LASSELSBERGER. Am Nachmittag gab es für die Teilnehmer mehrere praktische Workshops zur Auswahl.

Globale Flexibilität mit B2G E‑Invoicing

Globale Flexibilität mit B2G E‑Invoicing

Im heutigen digitalen Zeitalter entwickelt sich das Geschäft ständig weiter. Der Übergang zur elektronischen Rechnungsstellung (E-Invoicing) im B2G-Bereich (Business-to-Government) ist ein Schlüsselelement für die Gewährleistung von Transparenz und Compliance.

Die drei größten Feinde der Elektronik im Lager und in der Produktion

Die drei größten Feinde der Elektronik im Lager und in der Produktion

Produktions- und Lagerräume sind oft eine herausfordernde Umgebung, nicht nur für die dort arbeitenden Menschen, sondern auch für ihre elektronischen Helfer. Barcode-Scanner, Fahrzeugterminals oder Drucker sind allgegenwärtig. Welche Fallstricke gibt es bei diesen Geräten? Werfen wir einen Blick auf ihre drei größten Feinde.

MC9400 von Zebra Technologies: Das neueste MDE‑Gerät und weitere Besonderheiten

MC9400 von Zebra Technologies: Das neueste MDE‑Gerät und weitere Besonderheiten

Fast fünf Millionen Terminals der MC9000-Serie tragen täglich weltweit zur Vereinfachung und Verbesserung von Prozessen bei und kommen in schwierigsten Arbeitsumgebungen zum Einsatz. Jetzt mit einer neuen Generation. Lernen Sie den Marktführer unter den mobilen Terminals kennen: das Zebra MC9400. Was hat es zu bieten? Mehr Leistung, einen völlig neuen Barcode-Scanner und mögliche Nutzung der schnellsten heute verfügbaren Drahtlosverbindungen.

Interview mit Jan Kratochvil: Über neue Funktionen im SAP‑System, die Migration auf SAP S/4HANA und Cloud‑Lösungen

Interview mit Jan Kratochvil: Über neue Funktionen im SAP‑System, die Migration auf SAP S/4HANA und Cloud‑Lösungen

SAP ist eines der meistgenutzten ERP-Systeme der Welt. Die Community der Benutzer dieser Lösung rüstet sich für die vom Hersteller 2015 angekündigte Umstellung – die Migration auf die neue Generation SAP S/4HANA. Wie bereiten sich Unternehmen auf den Umstieg vor, welche Neuerungen bringt er mit sich und welche Möglichkeiten eröffnen sich für Anwender? Darüber sprachen wir mit Jan Kratochvil, SAP Solutions Director bei Aimtec.

Cyberattacken auf dem Vormarsch. Schutz durch die Cloud

Cyberattacken auf dem Vormarsch. Schutz durch die Cloud

Cyberangriffe betreffen heute nicht nur große multinationale Unternehmen, auch kleine und mittelgroße Firmen fallen ihnen zunehmend zum Opfer. Die Frage ist also nicht, ob ein Unternehmen und seine IT-Systeme angegriffen werden, sondern vielmehr wann es mit einem Angriff rechnen kann. Wie auf den Ernstfall vorbereiten, um nicht völlig lahmgelegt zu werden? Hier einige Anregungen und Empfehlungen ausgehend von realen Vorfällen bei unseren Kunden.

Drei Tipps für die reibungslose EDI‑Migration in der Automobilindustrie

Drei Tipps für die reibungslose EDI‑Migration in der Automobilindustrie

EDI-Systeme (Electronic Data Interchange) sind die Lebensadern der Kommunikation in der Automobilindustrie. Sie aktuell und leistungsstark zu halten, liegt im ureigenen Interesse der Unternehmen. Durch die frühzeitige Migration von Legacy-Systemen in die Cloud lassen sich Prozesse verschlanken und Kosten einsparen. Trotz aller Vorteile birgt die EDI-Migration einige Risiken. Aimtec, Digitalisierungspartner der Automobilindustrie mit über 26 Jahren Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Zulieferern und Herstellern entlang der gesamten Automotive-Wertschöpfungskette, gibt drei Tipps für die erfolgreiche Migration Ihrer EDI-Systeme.

SCHERDEL – Flexibilität als Hauptziel der Automatisierung

SCHERDEL – Flexibilität als Hauptziel der Automatisierung

Die Inhouse-Logistik ist bereits bei mittelgroßen Unternehmen eine schwierige Angelegenheit. Das gilt auch für die Firma SCHERDEL. Ihre tschechische Niederlassung hat ein Projekt zur Automatisierung und Digitalisierung der Logistik in Angriff genommen, konkret geht es um die Implementierung eines vollautomatisierten Lagers mit autonomen mobilen Robotern. Im Verlauf der Arbeiten wurde das gesamte Konzept mehrmals geändert, da eine der wichtigsten Bedingungen der gesamten Lösung Flexibilität war, die sich nicht einfach durch Automatisierung gewährleisten lässt. Ihre Erfahrungen beim Aufbau des automatisierten Lagers teilten die Manager des Unternehmens im Rahmen ihrer Präsentation auf der Konferenz TAL 2023.

Marktdruck als größter Erfolgskatalysator

Marktdruck als größter Erfolgskatalysator

Zebra Technologies, globaler Marktführer und Innovator im Bereich der automatischen Identifikation, hat unter tausenden Industriemanagern aus der ganzen Welt eine Warehousing Vision Study durchgeführt. Das Ergebnis sind interessante Erkenntnisse betreffend ihre Perspektiven und Präferenzen. Über einige von ihnen sprach Marian Šramko, Vice President Sales für Eastern Europe & Middle East bei Zebra Technologies.

Änderungsmanagement in der Produktion mit Thomas Bianculli, Technischer Direktor bei Zebra Technologies

Änderungsmanagement in der Produktion mit Thomas Bianculli, Technischer Direktor bei Zebra Technologies

Thomas Bianculli, Technischer Direktor bei Zebra Technologies, teilte seine Erkenntnisse auf der von Aimtec veranstalteten Konferenz TAL 2023. Er hielt einen Vortrag mit dem Titel: „Wie man etablierte Ordnungen ändert: Disruptieren oder selbst überholt werden“ (mehr zu diesem Vortrag hier ). Über seine Ansichten diskutierte er außerdem in einem exklusiven Videogespräch mit Petr Stejskal, Technischer Direktor der Firma Aimtec.

Mit dem Logistikleiter von LASSELSBERGER über die erfolgreiche Einführung von Änderungen

Mit dem Logistikleiter von LASSELSBERGER über die erfolgreiche Einführung von Änderungen

Die Marke RAKO hat eine über 140-jährige Tradition und ist Teil der LASSELSBERGER Group als einer der weltweit größten Produzenten von Keramikfliesen. Darüber, dass die Logistik dieser Erzeugnisse ihre Besonderheiten hat, sprachen wir im Distributionszentrum Chlumčany mit dem Logistikleiter der tschechischen Niederlassung Pavel Vokáč.

TAL 2023: Die Zukunft gehört den Flexiblen und Widerstandsfähigen, meint der CTO von Zebra Tom Bianculli

TAL 2023: Die Zukunft gehört den Flexiblen und Widerstandsfähigen, meint der CTO von Zebra Tom Bianculli

Bis zum Ende dieses Jahrzehnts werden die entwickelten Märkte durch eine Reihe technologischer Phänomene, wie künstliche Intelligenz und autonome Systeme, beeinflusst. Das Wichtigste wird aber die Fähigkeit sein, das richtige Gut in der richtigen Menge zur richtigen Zeit an den richtigen Ort zu liefern, erklärte in seinem Vortrag auf der TAL 2023 Tom Bianculli, Chief Technology Officer bei Zebra Technologies.

BRANO –  Der Weg zu einer Logistik des 21. Jahrhunderts

BRANO – Der Weg zu einer Logistik des 21. Jahrhunderts

Von kompletten Schlossmechanismen und anderen mechanischen Komponenten über Türgriffe bis hin zu Tankdeckeln für Škoda Auto und andere Fahrzeughersteller erstreckt sich das Geschäftsfeld der Firma BRANO. Das Unternehmen wagte kürzlich den Schritt in einen Umbau seiner Logistik und investierte in die Digitalisierung des Lagers, um die Rolle des Menschen zu minimieren. Über den Ablauf des Projekts sprachen auf der TAL 2023 Denis Kittrich, Technologe von BRANO, und Jiří Žižka, Projektmanager von Aimtec.

Klaus Straub enthüllte auf der TAL 2023 die Hauptfaktoren der digitalen Transformation

Klaus Straub enthüllte auf der TAL 2023 die Hauptfaktoren der digitalen Transformation

Klaus Straub, Mitbegründer von xelerate.tech und ehemaliger CIO und SVP der BMW Group, teilte seine Beobachtungen auf der von Aimtec veranstalteten Konferenz TAL 2023. Dort hielt er einen fesselnden Vortrag unter der Überschrift „Digitale Transformation in einer Welt im Wandel“. Über seine Erfahrungen sprach er auch mit Tereza Čechová, Kommunikationsspezialist bei Aimtec, in einem Videointerview, dessen Hauptpunkte wir Ihnen vorstellen möchten.

TAL 2023: So sieht die digitale Transformation von Safran aus

TAL 2023: So sieht die digitale Transformation von Safran aus

Zweck jeder Änderung im Betriebsablauf von Unternehmen sollte eine Verbesserung sein, ob in Bezug auf Effizienz, Kosten oder Workflow. Im Idealfall handelt es sich um ein Upgrade, das positive Auswirkungen auf alle Bereiche hat. Bei großen, in verschiedenen Branchen tätigen Unternehmen muss das nicht immer einfach sein. Im Technologiekonzern Safran hat man es geschafft und dabei auf die vier Grundpfeiler der digitalen Transformation zurückgegriffen, wie die Manager Frédéric Vétil und Bindioa Ouali auf der Konferenz TAL 2023 darlegten.

Hinter dem Vorhang: Wie bei Škoda Auto eine neue robuste Logistik entsteht

Hinter dem Vorhang: Wie bei Škoda Auto eine neue robuste Logistik entsteht

Die Anforderungen an die Fertigungslogistik ändern sich mit der Zeit, und diese Veränderung hat sich in den letzten Jahren mit den Begleiterscheinungen der COVID-19-Pandemie außergewöhnlich beschleunigt. Wie die größten tschechischen Automobilhersteller mit diesen Herausforderungen umgehen und wie sie sich auf weitere vorbereiten, erläuterte auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics 2023 der Logistikleiter der Marke Škoda Auto David Strnad.

Resilienz, Zukunftsvorhersage und Risikoüberwachung sind der Schlüssel zur modernen Logistik, sagt David Strnad

Resilienz, Zukunftsvorhersage und Risikoüberwachung sind der Schlüssel zur modernen Logistik, sagt David Strnad

ŠKODA AUTO ist ein bedeutendes Unternehmen im Logistikbereich. Jeden Tag kommen 3.500 Lastwagen zu seinen Rennen. Die Verwaltung von allem aus der Perspektive von Lagern und des gesamten Systems und die Sicherstellung von Produktion und Beschäftigung für 30.000 Menschen ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Wie gelingt es dem Unternehmen, die aktuellen Trends in der Logistik, wie Digitalisierung und Automatisierung, umzusetzen? Wie stellt man sich den aktuellen Herausforderungen und wie sieht ein erfolgreiches Projekt aus? Über seine Sicherweise sprach David Strnad, Logistikleiter der Marke ŠKODA AUTO, mit Rostislav Schwob von Aimtec.

EDI‑Migration als echtes Upgrade

EDI‑Migration als echtes Upgrade

Kaum etwas löst in den Vorstellungen eines IT-Managers mehr Schrecken aus als die Migration von EDI. Selbst in mittelgroßen Unternehmen enthält der EDI-Prozesskatalog eine Unmenge an Einträgen und Gigabytes an Daten. Kein Wunder also, dass Manager die Entscheidung aufschieben, ein derartiges Projekt bei laufendem Unternehmensbetrieb in Angriff zu nehmen. Dort, wo man sich dazu entschlossen hat, brachte der Übergang von einem älteren System zu einer neuen Lösung aber deutliche strategische Vorteile, die sich in einer höheren Kapitalrentabilität widerspiegeln.

Unterbrochene Lieferketten und die Zukunft der Automobilindustrie mit Robert Cameron

Unterbrochene Lieferketten und die Zukunft der Automobilindustrie mit Robert Cameron

Die weltweite Automobilindustrie hat mit noch nie dagewesenen Unterbrechungen der Lieferketten zu kämpfen, die eine komplexe und unsichere Landschaft schaffen. Die brennenden Fragen, die sich Branchenführer und Experten stellen, sind, wie lange es dauern wird, bis die Stabilität wiederhergestellt ist, und ob diese Stabilität jemals vollständig erreicht werden kann. Gibt es mehrere Ansätze, um die Situation zu bewältigen? Können Lehren aus anderen Branchen auf den Automobilsektor übertragen werden? 

Sie brauchen kein Software‑Unternehmen. Sie brauchen eines, das befähigt.

Sie brauchen kein Software‑Unternehmen. Sie brauchen eines, das befähigt.

Welche überlebenswichtige Fähigkeit fehlt der Automobilindustrie? Warum sind bei der Digitalisierung Menschen entscheidend und warum reicht in der heutigen Welt Software allein nicht aus? Auch darum geht es im Gespräch mit Jaroslav Follprecht und Roman Žák, den Gründern und Inhabern der Firma Aimtec.

Schöne neue Welt – Veränderte Realität: Robert Camerons Präsentation auf der TAL2023

Schöne neue Welt – Veränderte Realität: Robert Camerons Präsentation auf der TAL2023

Auge in Auge mit einer veränderten Realität in der Automobilzulieferkette. Tauchen Sie ein in die Zukunft der Automobillogistik mit Robert Cameron, Leiter der Abteilung Produktion, Logistik und Aftermarket beim Verband der Automobilindustrie (VDA). Als renommierter Branchenexperte bringt Cameron mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Vordergrund, einschließlich seiner wichtigen Rolle bei der Standardisierung von Prozessen für die europäische Automobilzulieferkette. 

Die interessantesten Aussagen von der Trends in Automotive Logistics (TAL 2023)

Die interessantesten Aussagen von der Trends in Automotive Logistics (TAL 2023)

Wie lässt sich KI in der Logistik einsetzen? Ist ein ökologischer Ansatz tatsächlich unumgänglich? Welchen Weg bei der Digitalisierung wählen die Leader in der Automobilbranche? Auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics klangen zahlreiche Erfahrungen, Tipps und Äußerungen an, die vielen der fast 400 Teilnehmer im Gedächtnis haften geblieben sind. Kein Wunder, das Thema dieses Jahrgangs lautete nämlich: „Behind the Scenes at a Digital Factory“. Lesen Sie unsere Auswahl der interessantesten Aussagen über digitale Transformation, Automatisierung, aber auch Änderungsmanagement und grüne Logistik.

Lagerautomatisierung als Schlüssel für Wettbewerbsvorteile

Lagerautomatisierung als Schlüssel für Wettbewerbsvorteile

Die Firma Swisslog, einer unserer Hauptpartner auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL) 2023, ist ein führender Anbieter von Automatisierungslösungen für Lager und Distributionszentren. In der heutigen schnelllebigen Geschäftswelt ist die Geschwindigkeit der Auftragsabwicklung zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor geworden. Kunden erwarten, dass Waren verfügbar sind und schnell geliefert werden. Unternehmen, die diesen Anforderungen nicht gerecht werden können, riskieren den Verlust von Kunden an die Konkurrenz. Im nachstehenden Artikel teilt Swisslog ihre Erkenntnisse über die Bedeutung flexibler Automatisierung in der sich schnell verändernden Logistiklandschaft von heute. 

EDI – Kommunikationsstandard in der Automobilbranche

EDI – Kommunikationsstandard in der Automobilbranche

Zum Informationsaustausch zwischen Zulieferern und ihren Kunden in der Automobilindustrie gibt es aktuell keine Alternative. EDI (Electronic Data Interchange) hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Industriestandard entwickelt, der außerdem über seinen ursprünglichen Zweck hinausgewachsen ist. Wer im Automotive-Segment Erfolg haben will, kann auf Lösungen und Tools für diese Art von Kommunikation nicht verzichten. Nachstehend soll dargelegt werden, wo EDI überall genutzt werden kann. Wir stellen die Terminologie vor und zeigen auf, welche Nachrichtentypen, Kommunikationsprotokolle und Kommunikationsstandards im EDI genutzt werden.

Hunger nach Veränderung und das Bedürfnis nach einem starken Team ‑ was betonen unsere TAL‑Redner beim Aufbau einer Karriere?

Hunger nach Veränderung und das Bedürfnis nach einem starken Team ‑ was betonen unsere TAL‑Redner beim Aufbau einer Karriere?

Bei der Konferenz Trends in der Automobillogistik TAL geht es nicht nur um Technologie und Projekte, sondern auch um Menschen und Erfahrungsaustausch. Deshalb haben wir die Referenten gefragt, was sie in ihrer beruflichen Laufbahn am meisten bewegt hat, was ihnen am wichtigsten war. Die Frage für alle Beteiligten war: Was ist Ihrer Meinung nach das Wichtigste, das Sie während Ihrer Laufbahn gelernt haben?

The Logistics Tribe: Digitale Tools und Transformation in der Automobilindustrie und Logistik mit Roman Žák

The Logistics Tribe: Digitale Tools und Transformation in der Automobilindustrie und Logistik mit Roman Žák

Aimtec ist seit 1996 ein Innovator in der digitalen Transformation. In einer kürzlichen Episode des Logistics Tribe unterhielt sich Boris Felgendreher, Moderator von Business- und Logistik-Podcasts, mit dem Mitbegründer und Vorstandsvorsitzenden von Aimtec, Roman Žák, über den einzigartigen Ansatz von Aimtec und wie das Unternehmen die Herausforderungen angeht, mit denen ihre Kunden im Automobilsektor konfrontiert sind.

Redner der TAL 2023 Konferenz sagen: Automobilindustrie‑ und Arbeitsmarktveränderungen begünstigen Automatisierung

Redner der TAL 2023 Konferenz sagen: Automobilindustrie‑ und Arbeitsmarktveränderungen begünstigen Automatisierung

Wichtige Persönlichkeiten aus dem Bereich der Automobillogistik kommen erneut nach Pilsen. Sie werden ihre Ansichten und Erfahrungen auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL) am 16. Mai 2023 vorstellen.

Fünf Tipps zur erfolgreichen Digitalisierung der Kunststoffproduktion

Fünf Tipps zur erfolgreichen Digitalisierung der Kunststoffproduktion

Die Kunststoffproduktion ist in Hinblick auf die Digitalisierung eine harte Nuss, die sich aber mit Erfolg knacken lässt. Eine typische Fertigungshalle ist mit Pressen unterschiedlichen Alters von verschiedenen Herstellern ausgestattet. Jede Maschine weist einen anderen Kommunikationsstandard auf, beispielsweise OPC DA, OPC UA oder Euromap 73, 77. Wie lassen sich in diesem komplizierten Umfeld durch Bedienpersonal und Maschinen bereitgestellte Daten automatisch ohne menschlichen Eingriff erfassen? Kann man stets genau wissen, was los ist, und Einfluss nehmen? Lassen Sie sich inspirieren von einem Kunststoffproduzenten für führende Automobilhersteller und erhalten Sie eine Anleitung, wie ein Projekt erfolgreich umgesetzt werden kann!

Lokale Produktion und Risikomanagement sind Zukunftstrends, schicken die Redner der bevorstehenden Konferenz TAL 2023 voraus

Lokale Produktion und Risikomanagement sind Zukunftstrends, schicken die Redner der bevorstehenden Konferenz TAL 2023 voraus

Bedeutende Persönlichkeiten im Bereich der Automobillogistik haben erneut Pilsen im Visier. Ihre Meinungen und Erfahrungen präsentieren sie auf der am 16. Mai 2023 stattfindenden Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL). Im Vorfeld der Konferenz haben wir unseren Rednern zwei wichtige Fragen zu künftigen Trends im Bereich der Automobillogistik sowie auch zur Fähigkeit der Unternehmen gestellt, die Herausforderungen infolge von Störungen der Lieferketten erfolgreich zu meistern. 

Panel‑Diskussion: Lieferketten‑Herausforderungen für Automobil‑Zulieferer

Panel‑Diskussion: Lieferketten‑Herausforderungen für Automobil‑Zulieferer

Lieferketten ‒ oder besser Liefernetzwerke ‒ sind die Nervenbahnen in der Automobilproduktion. Sie sind aber noch lange nicht so digital und widerstandsfähig, wie sich das OEMs wünschen. Die Erkenntnisse einer intensiven Paneldiskussion von Branchen-Experten aus der Automobilindustrie zeigen, wo die Herausforderungen liegen und wie man sie angehen kann.

Konferenz Trends in Automotive Logistics 2023: Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Digital Factory

Konferenz Trends in Automotive Logistics 2023: Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Digital Factory

Die Digitalisierung ist trotz aller aktuellen Krisen in vollem Gange – für Produktionsunternehmen ist die digitale Transformation nicht eine von vielen Möglichkeiten, sondern eine Notwendigkeit, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Wer die Entwicklung jetzt verschläft, kann in fünf bis zehn Jahren das Nachsehen haben, meint der Mitbegründer und Aufsichtsratsvorsitzende der Firma Aimtec, Roman Žák, und lädt für den 16. Mai 2023 zu einem weiteren Jahrgang der Konferenz TAL nach Pilsen ein, wo es um Digitalisierung und weitere Trends in der Automobillogistik gehen wird. 

Automatisierung: Nur ein skalierbares Konzept sichert Unternehmen Marktpräsenz auch in zehn Jahren

Automatisierung: Nur ein skalierbares Konzept sichert Unternehmen Marktpräsenz auch in zehn Jahren

Die Automatisierung hält seit Jahren in der Logistik Einzug. Zu den Automatisierungstechnologien werden bisweilen auch Lesegeräte für Strichcodes gezählt, die seit Jahrzehnten bekannt sind. Kein Wunder also, dass sich die mit der Automatisierung verbundenen Ziele und Erwartungen nach und nach weiterentwickeln. Über dieses und weitere Themen debattierten Jindřich Kadeřávek, Managing Director und Geschäftsführer der Firma Element Logic, Libor Mihalka, Geschäftsführer von LogTech, David Strnad, Logistikleiter der Marke ŠKODA AUTO, Jan Linhart, Senior Projektmanager von Alza.cz, sowie Rostislav Schwob, Supply Chain Solutions Director bei Aimtec.

Mit der Automatisierung geht Flexibilität verloren. Wie man sie zurückbekommt, erläutert Rostislav Schwob von Aimtec

Mit der Automatisierung geht Flexibilität verloren. Wie man sie zurückbekommt, erläutert Rostislav Schwob von Aimtec

Den Ergebnissen der Studie Trends in der tschechischen Logistik 2022 zufolge planen bis zu 95 % der angesprochenen Firmen binnen fünf Jahren die Automatisierung und Anschaffung moderner Maschinen. Gleichzeitig werden immer neue Technologien, Sensoren und Verfahren zur Steuerung großer Datenmengen entwickelt. Häufig kommt es in Unternehmen mit neuen Aufträgen auch zur Anpassung der Prozesse und Bedingungen. Dabei entstehen zahlreiche Anbindungen, so dass die Gesamtlogik der Steuerung geändert und weiterentwickelt werden muss. Wie sollten diese Anforderungen angegangen werden? Ist es überhaupt möglich, alles zu vernetzen, digital von einer Stelle aus zu steuern und eine funktionierende digitale Welt zu haben? Das haben wir Rostislav Schwob, Supply Chain Solutions Director von Aimtec, gefragt.

Wie man in der Flut von OEM‑Konzepten bei der EDI‑Kommunikation den Überblick behält

Wie man in der Flut von OEM‑Konzepten bei der EDI‑Kommunikation den Überblick behält

Lieferabruf (4905, 4984, DELFOR, 4A3, ANSI 830). Ja, auch so sehen Anforderungen von OEMs an die EDI-Kommunikation aus. Dabei werden hunderte Nachrichtentypen ausgetauscht, wobei jeder Hersteller andere Standards verlangt. So entstehen unterschiedlichste Konzepte, für die es einer spezifischen Einstellung des EDI-Systems bedarf.

Durch neues Logistikmanagement verschaffte sich die deutsche RKT einen Vorsprung vor der Konkurrenz

Durch neues Logistikmanagement verschaffte sich die deutsche RKT einen Vorsprung vor der Konkurrenz

Anforderungen an Materialhandling, präzise Rückverfolgbarkeit, Einhaltung von Haltbarkeitsfristen – das alles muss ein in der Pharmaindustrie tätiges Unternehmen genauso wie die deutsche RKT berücksichtigen. Mit ihrem Head of Supply Chain & Logistics Management Martin Hofstetter sprachen wir darüber, wie nicht nur die digitale Transformation der Lagerlogistik, sondern gleich ein komplett neues Lagermanagement erfolgreich bewältigt wurde.

EDI‑Kommunikation mit neuen Partnern ist jetzt ein Kinderspiel, meint Thomas Schott von RAPA

EDI‑Kommunikation mit neuen Partnern ist jetzt ein Kinderspiel, meint Thomas Schott von RAPA

Die Firma RAPA liefert Komponenten und Systemlösungen für Automotive, Gesundheitswesen und Industrie. Das Unternehmen mit rund 1 000 Beschäftigten hatte lange mit einem stockenden Prozess der Abstimmung seiner EDI-Kommunikation mit neuen Lieferanten und dem langsamen Aneignen neuer Nachrichtenformate in EDI zu kämpfen. „Durch die Zusammenarbeit mit Aimtec nehmen diese Prozesse jetzt einen Bruchteil der früher aufgewendeten Zeit in Anspruch“, sagt der IT-Chef von RAPA Thomas Schott.

Digitale Tools verhindern Leerfahrten und sparen Transportkosten prozentuell im zweistelligen Bereich

Digitale Tools verhindern Leerfahrten und sparen Transportkosten prozentuell im zweistelligen Bereich

Die Kosten für Warentransporte gehören in den Firmen zu den höchsten Aufwandsposten, wobei die Unternehmen gleichzeitig die Auswahl der Transportunternehmen stark unterschätzen. Mit Hilfe smarter Tools lassen sich diese Kosten dabei prozentuell im zweistelligen Bereich senken. Wie das geht, erläuterte auf der TAL in Pilsen Tomáš Marinec von AIM Partners.

Die Umstellung auf die Cloud ist nur eine Frage des Timings

Die Umstellung auf die Cloud ist nur eine Frage des Timings

Alexander Schrödel ist für den IT-Bereich bei der Gruppe Rehau Industries verantwortlich. Das Unternehmen, das Polymerlösungen fürAutomotive, das Bauwesen und andere Industrien liefert, verfügt über umfangreiche Erfahrungen mit EDI. Schrödel selbst sieht den elektronischen Datenaustausch als Voraussetzung dafür, dass der Konzern in dem erforderlichen Umfang und in der erforderlichen Zeit Geschäfte tätigen kann. "Es ist eine große Herausforderung, die gesamte Prozesskette zu automatisieren und den EDI-Prozess als Ganzes zu sehen und zu optimieren und nicht nur als Warteschlange von Aufträgen", sagt der deutsche Manager in einem Interview mit Jan Stočes, Direktor von Cloud & Integration Solutions in der Gesellschaft Aimtec.

Automatisierung trotz zu erwartender Krise Haupttrend in der tschechischen Logistik

Automatisierung trotz zu erwartender Krise Haupttrend in der tschechischen Logistik

Wie sehen Gegenwart und Zukunft der tschechischen Logistik aus? Wohin fließen Investitionen? Inwieweit werden Lagerung und Logistik durch die Post-Covid-Situation und den Ukraine-Krieg beeinflusst? Antworten auf diese und weitere Fragen suchte die einzigartige Erhebung Trends in der tschechischen Logistik 2022 der Firma Ipsos für die Branchenvereinigung SKLAD, deren Mitglied auch Aimtec ist. An der Erhebung beteiligten sich 132 Firmen, wobei aus den Antworten ihrer Manager ein Nachdruck auf Vertiefung von Digitalisierung und Optimierung der Logistikprozesse und Lagerung erkennbar ist.

Datendschungel bereinigen, zentralisieren und Daten aufbereiten für eine fortschrittliche Produktion

Datendschungel bereinigen, zentralisieren und Daten aufbereiten für eine fortschrittliche Produktion

Die Qualität der Outputs von Systemen leitet sich aus der Qualität der Inputs ab. Diese einfache Formel gilt seit Jahren, und trotzdem wundert man sich in vielen Firmen immer wieder darüber, dass aus einem „Datendschungel“ keine kostbaren Werte entstehen. Tiefer in diesen Datendschungel eintauchen, die Daten aus einzelnen Divisionen integrieren, bereinigen und in einer für die Produktionsplanungssysteme idealen Form aufbereiten sind Aufgaben des Produkts Aimtec Data Intelligence. Wie genau funktioniert es und was kann es?

Daten, Daten und noch mehr Daten. Wie findet man sich darin zurecht und hält sie übersichtlich verfügbar?

Daten, Daten und noch mehr Daten. Wie findet man sich darin zurecht und hält sie übersichtlich verfügbar?

In Fertigung und Logistik fallen riesige Datenmengen an, die man unter Kontrolle haben sollte. Es wäre schade, sie nicht zu nutzen. Wie aber mit ihnen arbeiten und sie so abbilden, dass sie Nutzen bringen und eine gute Entscheidungsgrundlage bilden? Wie kommt man mit wenigen Klicks an die gewünschten Informationen und stellt sie übersichtlich dar? Machen Sie sich bekannt mit verschiedenen Typen von Berichten, die Ihnen bei der Arbeit helfen können.

Reporting, Digitalisierung und 3D‑Visualisierung sorgen der Effektivität von Logistikprozessen

Reporting, Digitalisierung und 3D‑Visualisierung sorgen der Effektivität von Logistikprozessen

Die Komplexität der heutigen Industrieproduktion erzeugt in Fertigungsunternehmen eine riesige Menge an Daten, die verarbeitet und anschließend effektiv genutzt werden müssen. Ein Beispiel für eine derartige Nutzung von Reporting-Daten in der Fertigungslogistik ist das Datenlager und der digitale Zwilling des physischen Lagers, d. h. seine 3-D-Visualisierung. Eine solche Lösung lieferte die Firma Aimtec der tschechischen Division von Continental, wodurch die Arbeit der Regalstapler mit Schnelldrehern auf ein Drittel reduziert wurde und das Unternehmen einen perfekten Überblick über die Inhouse-Logistik erhielt, was außerdem grundlegende strategische Entscheidungen erleichtert.

Altes loslassen bzw. EDI‑Migration erfolgreich bewältigen

Altes loslassen bzw. EDI‑Migration erfolgreich bewältigen

Unternehmen in der Automobilbranche bauen ihre EDI-Systeme mitunter jahrelang auf. In dieser Zeit müssen die Einstellungen häufig geändert werden, wobei die verantwortlichen Teams die konsequente Dokumentierung aller Änderungen ihres On-Premise-Systems oft vernachlässigen. Im Ergebnis erscheinen dann die Risiken einer Beschädigung oder des Verlusts von Daten beim Transfer größer als der aus der EDI-Migration erwachsende Nutzen. „Upgrade und Migration von Daten ist ein grundlegender Akt, der jedem Unternehmen gut tut“, meint Jan Stočes, Cloud Services Director bei der Firma Aimtec. Dieser Prozess muss keinerlei Risiko darstellen, wenn das betreffende Unternehmen einen geeigneten Partner wählt. Wie aber findet man ihn? Lesen Sie, worauf es ankommt und welche Trends im EDI-Bereich genutzt werden können.

Paul Martinez und José Ruiz: Das Digital Lab SEAT:CODE revolutioniert die Lieferkette von SEAT

Paul Martinez und José Ruiz: Das Digital Lab SEAT:CODE revolutioniert die Lieferkette von SEAT

Erst Bestellung, dann Fertigung. Die digitale Division von SEAT hat die gesamte Lieferkette des spanischen Autobauers auf den Kopf gestellt. Im Interview sprechen der Head of IT Delivery Production and Logistics Paul Palmero und Product Manager José Marín Ruiz darüber, wie Technologien und Digitalisierung auch so traditionelle und jahrelang unveränderliche Branchen, wie die Lieferkette in der Automobilindustrie, transformieren können.

EDI könnte uns die nächsten 15 Jahre begleiten, sagt der IT‑Chef von RAPA

EDI könnte uns die nächsten 15 Jahre begleiten, sagt der IT‑Chef von RAPA

Thomas Schott ist seit sechs Jahren für die IT bei Rausch & Pausch (RAPA) verantwortlich. Er sammelt jedoch schon viel länger Erfahrungen in der Informationstechnologie. In den frühen 90er Jahren war er dabei, als namhafte Zulieferer der Automobilindustrie begannen, elektronische Datenaustauschsysteme (EDI) einzuführen. "Dieses Thema begleitet mich in meinem Berufsleben schon seit dreißig Jahren“, sagt der deutsche Manager.

SAP und EDI in der Automobilindustrie: Integration ist Expertensache

SAP und EDI in der Automobilindustrie: Integration ist Expertensache

Die Integration einer EDI-Lösung in SAP ist ein recht schwieriges Unterfangen. Wer glaubt, Geld dadurch sparen zu können, dass er diese Aufgabe der internen IT-Abteilung überlässt, kann ein böses Erwachen erleben. Am besten begibt man sich die Hände von Experten, die über langjährige Erfahrung in der Automobilbranche und speziell für den Einsatz in der Automobilindustrie bereite Lösungen verfügen. Ein solcher Experte ist die Firma Aimtec mit ihrem Automotive SAP EDI-Paket. Was ist in diesem Paket enthalten?

Optimierung des Materialflusses dank smarter Automatisierung

Optimierung des Materialflusses dank smarter Automatisierung

Im Juli trafen sich in Nürnberg unter dem Taktstock der Organisation Bayern Innovativ Fachleute, um das Thema Optimierung des Materialflusses und der Wertschöpfungskette in Fertigungsunternehmen zu diskutieren und Erfolgskonzepte auszutauschen. Die einzelnen Vorträge befassten sich mit konkreten Technologien, bewährten Vorgehensweisen und Best Practices im Bereich der Implementierung von Innovationen. Die diesbezüglichen Erfahrungen von Aimtec präsentierte Sales Manager Jiří Hanžl mit seinem Beitrag über smarte Automatisierung der Logistik.

Lieferkette umgekehrt: SEAT beginnt beim Endkunden

Lieferkette umgekehrt: SEAT beginnt beim Endkunden

Bei den Lieferketten halten innovative Technologien und Digitalisierung Einzug. Aus diesem Grund kann auf traditionelle Abläufe verzichtet werden, wie der Vortrag der Vertreter von SEAT:CODE auf der in Pilsen stattgefundenen Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL) 2021 belegt.

Asprova APS – bewährter Dirigent im neuen Gewand plant die Produktion sekundengenau

Asprova APS – bewährter Dirigent im neuen Gewand plant die Produktion sekundengenau

Beinahe unbegrenzte Möglichkeiten für Variabilität in der Produktion zwingt Unternehmen, neue Wege bei ihrer effektiveren Gestaltung zu beschreiten. Ein Instrument, das diesen Prozess wesentlich zu unterstützen vermag, ist das System für progressive Produktionsplanung APS (Advanced Planning and Scheduling). In Europa wird es von mehr als zwei Dutzend Lieferanten angeboten, nicht alle sind wirklich gut. Der Spezialist für IT in der Automobilbranche, die Firma Aimtec, setzt auf das japanische Asprova APS. Dessen neue Version hat gleich mehrere Vorteile: eine noch höhere Planungsgeschwindigkeit durch optimierten Algorithmus, maschinelles Lernen und benutzerfreundliche Schnittstelle. Das ist aber bei weitem nicht alles.

EDI lebt und gewinnt an Bedeutung, sagt Tolga Özkundakci von IAC

EDI lebt und gewinnt an Bedeutung, sagt Tolga Özkundakci von IAC

Gelegentlich ist die Meinung zu hören, dass der EDI langsam von der Szene verschwindet. Ozkundakci ist da ganz anderer Meinung. Zumindest in der Automobilindustrie sei dies nicht der Fall.

Verfügbare Daten quer durch die Lieferkette nutzen

Verfügbare Daten quer durch die Lieferkette nutzen

Visibilität. Ein Schlüsselwort in der heutigen Automobilindustrie. Konkret geht es um die Visibilität der Lieferkette. In der turbulenten Welt von heute mit gestörten traditionellen Vertriebskanälen schätzen Automobilhersteller nichts mehr als präzise und rechtzeitige Informationen zum Stand und Verlauf von Lieferungen. Aber nicht jeder Lieferant ist in der Lage, sie zu teilen. Das Potenzial digitalisierter Kommunikation ist bei weitem nicht ausgeschöpft, und so wird weiter unnötig Zeit und Geld verschwendet.

Digitalisierung bringt neue Sicht auf Effektivität der Produktion

Digitalisierung bringt neue Sicht auf Effektivität der Produktion

Die Erfassung der gefertigten Stückzahlen und von Ausschuss oder die Aufzeichnung der Ausfallzeiten bei Bedienungspersonal und Maschinen entwickeln sich zum üblichen Bestandteil von Monitoring und Reporting in der Produktion. Lässt sich im digitalen Zeitalter die Gesamtanlageneffektivität (Overall Equipment Effectiveness – OEE) in Hinblick auf Verfügbarkeit, Leistung und Qualität noch besser überwachen und können die erforderlichen Daten einfacher und schneller erhoben werden? Was ändert sich in diesem Bereich, welche Neuheiten bringt die Digitalisierung, ist mit konkreten greifbaren Ergebnissen zu rechnen?

Digitalisierungsplattform – Tool für permanente Optimierung der Produktion

Digitalisierungsplattform – Tool für permanente Optimierung der Produktion

Sie denken, Ihre Produktion lässt sich nicht weiter optimieren und ist diesbezüglich bereits am Limit? Ist eine komplett vernetzte Produktion, bei der Menschen, Maschinen, Instrumente, Material und Produkte gleichzeitig miteinander kommunizieren, überhaupt realistisch? Die Lösung heißt beliebig vernetzbare Digitalisierungsplattform. Mit ihrer Hilfe lassen sich einzelne Inputs einstellen und verschiedene mögliche Reaktionen konfigurieren. In Echtzeit stehen damit sämtliche Informationen aus der Fertigung zur Verfügung, die sich auch digital steuern lässt.

SappyMOM: Wie lassen sich lokale Erfordernisse im zentralen System berücksichtigen?

SappyMOM: Wie lassen sich lokale Erfordernisse im zentralen System berücksichtigen?

In der Welt der ERP-Systeme treffen langfristig zwei gegenläufige Tendenzen aufeinander. Die Forderung des Managements nach Standardisierung des zentralen Systems steht im Widerspruch zu den spezifischen Erfordernissen lokaler Produktionsstätten, denen der „bloße“ Standard nicht ausreicht. Dieses korporative Dilemma wird dann auf lokaler Ebene oft durch konzeptionslose Eingriffe gelöst, die in eine Fragmentierung des Systems ohne angemessene Dokumentation münden. Die Digitalisierungsplattform SappyMOM (SAP Add-on) von Aimtec stellt sowohl die Zentrale als auch einzelne Werke zufrieden, weil sie die flexible Implementierung der Lösung direkt in ERP-Systeme von SAP unter Wahrung ihrer Standards, einschließlich der Möglichkeit einer komfortablen Migration zum neuen SAP/4HANA, ermöglicht. 

Wie lassen sich Prozesse in der Automobilindustrie standardisieren, ohne dass die Flexibilität auf der Strecke bleibt?

Wie lassen sich Prozesse in der Automobilindustrie standardisieren, ohne dass die Flexibilität auf der Strecke bleibt?

Wie nutzt ein internationaler Hersteller von Fahrzeugkomponenten das System DCIx von Aimtec zur Standardisierung der Prozesse in seinen Werken? Einen Blick hinter die Kulissen der International Automotive Components Group (IAC) bot der europäische Vice President of IT and Systems Tolga Özkundakci, der im September 2021 auf der Konferenz TAL (Trends in Automotive Logistics) in Pilsen sprach. Thema seines Vortrags war die Suche nach der richtigen Balance zwischen dem Trend globaler Unternehmen zur Standardisierung und der Notwendigkeit, im Interesse der Befriedigung unterschiedlichster Kundenbedürfnisse flexibel zu bleiben.

Digitalisierungsplattform in der Cloud wird mit DCIx7 Wirklichkeit

Digitalisierungsplattform in der Cloud wird mit DCIx7 Wirklichkeit

Beim regelmäßigen Treffen der Nutzer des Aimtec-Produkts DCIx, das Anfang Mai in Pilsen stattfand, konnten die Anwesenden erfahren, was für Herausforderungen es im Logistikbereich gibt und welche Neuheiten das genannte System für sie bereithält. Vertreter der Firmen Koito Czech und Continental Automotive präsentierten anhand von Beispielen aus der Praxis, wie sie die Automatisierung umgesetzt haben. Teil des Vormittagsprogramms waren Workshops mit Ausrichtung auf fortschrittliches Bestandsmanagement mit WMS, neue Prozesse im MES und die Rolle von DCIx in der digitalen Fabrik. Sie konnten nicht teilnehmen oder möchten sich einige wichtige Dinge ins Gedächtnis rufen? Sehen Sie sich die Vorträge vom Hauptteil am Nachmittag an!

EDI‑Mapping in der Automobilindustrie? Schnelle und kostengünstige Lösung vorhanden

EDI‑Mapping in der Automobilindustrie? Schnelle und kostengünstige Lösung vorhanden

Der elektronische Datenaustausch (EDI) ist aus dem Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken. Das gilt natürlich auch für die Automobilindustrie. Da Unternehmen unterschiedliche Informationssysteme nutzen, müssen Datensätze für eine reibungslose Kommunikation entsprechend angepasst werden. Das ist die Aufgabe des sog. EDI-Mappings, das sich zum unabdingbaren Helfer für Automobilzulieferer entwickelt.

Tomáš Vondrák: Der Weg von Continental zum globalen Modellwerk für Digitalisierung

Tomáš Vondrák: Der Weg von Continental zum globalen Modellwerk für Digitalisierung

Welche größten Herausforderungen stehen vor einem Unternehmen, das die Trends im Mobilitätsbereich seit anderthalb Jahrhunderten vorgibt? Wie hat sich das größte Werk im Rahmen von Continental Automotive in den letzten 10 Jahren verändert? Ein Gespräch mit Tomáš Vondrák, Direktor des Werks in Brandýs nad Labem, über die Vision von Continental für die neue Ära.

Digitalisierung der Logistik in der tschechischen Niederlassung von Bosch als Vorbild für die Zentrale in Deutschland

Digitalisierung der Logistik in der tschechischen Niederlassung von Bosch als Vorbild für die Zentrale in Deutschland

Physische Kanban-Karten für die Strukturierung der Produktion eliminieren und Stunden, Wochen gar Monate Zeit des mit ihnen arbeitenden Personals einsparen. Diese Grundidee war der Auslöser für die Hejunka-Digitalisierung im Werk der Division Automobiltechnik der Firma Bosch in České Budějovice. Das von den eigenen Entwicklern aufgestellte System stieß auch in der deutschen Firmenzentrale auf großes Interesse. Im Rahmen der TAL 2021 in Pilsen wurde es vom Chef des Teams Innovation in der Logistik Petr Chaluš und Projektmanager Jan Čermák vorgestellt.

WMS und MES im Wandel. Welchen Einfluss haben Cloud und Automatisierung?

WMS und MES im Wandel. Welchen Einfluss haben Cloud und Automatisierung?

Vom Monitoring des Zustandes von Betrieb oder Lager dürften sie sich nach und nach zu strategischen Tools entwickeln, die eine Automatisierung ermöglichen, die für Benutzer noch vor kurzem kaum vorstellbar war. Das alles in Verbindung mit einem perfekten Überblick über die Lieferkette und selbstverständlich auch mit Unterstützung durch die Cloud.

Marco Prüglmeier: Wie Innovationen in der Logistik rechtzeitig einbinden und für die Zukunft der Logistik gerüstet sein

Marco Prüglmeier: Wie Innovationen in der Logistik rechtzeitig einbinden und für die Zukunft der Logistik gerüstet sein

Sollten verschiedene Firmen Innovationen in der Logistik auf unterschiedliche Weise betrachten? Wie lässt sich im umfangreichen Angebot von Automatisierungstechnologien der Überblick behalten und die richtige Wahl treffen? Ein Gespräch mit Marco Prüglmeier darüber, ob es eine Anleitung für eine erfolgreiche Zukunft der Logistik gibt, aber auch über sein neues Buch „Innovations in Logistics“.

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