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Automatisierung: Nur ein skalierbares Konzept sichert Unternehmen Marktpräsenz auch in zehn Jahren

Automatisierung: Nur ein skalierbares Konzept sichert Unternehmen Marktpräsenz auch in zehn Jahren

Die Automatisierung hält seit Jahren in der Logistik Einzug. Zu den Automatisierungstechnologien werden bisweilen auch Lesegeräte für Strichcodes gezählt, die seit Jahrzehnten bekannt sind. Kein Wunder also, dass sich die mit der Automatisierung verbundenen Ziele und Erwartungen nach und nach weiterentwickeln. Über dieses und weitere Themen debattierten Jindřich Kadeřávek, Managing Director und Geschäftsführer der Firma Element Logic, Libor Mihalka, Geschäftsführer von LogTech, David Strnad, Logistikleiter der Marke ŠKODA AUTO, Jan Linhart, Senior Projektmanager von Alza.cz, sowie Rostislav Schwob, Supply Chain Solutions Director bei Aimtec.

Mit der Automatisierung geht Flexibilität verloren. Wie man sie zurückbekommt, erläutert Rostislav Schwob von Aimtec

Mit der Automatisierung geht Flexibilität verloren. Wie man sie zurückbekommt, erläutert Rostislav Schwob von Aimtec

Den Ergebnissen der Studie Trends in der tschechischen Logistik 2022 zufolge planen bis zu 95 % der angesprochenen Firmen binnen fünf Jahren die Automatisierung und Anschaffung moderner Maschinen. Gleichzeitig werden immer neue Technologien, Sensoren und Verfahren zur Steuerung großer Datenmengen entwickelt. Häufig kommt es in Unternehmen mit neuen Aufträgen auch zur Anpassung der Prozesse und Bedingungen. Dabei entstehen zahlreiche Anbindungen, so dass die Gesamtlogik der Steuerung geändert und weiterentwickelt werden muss. Wie sollten diese Anforderungen angegangen werden? Ist es überhaupt möglich, alles zu vernetzen, digital von einer Stelle aus zu steuern und eine funktionierende digitale Welt zu haben? Das haben wir Rostislav Schwob, Supply Chain Solutions Director von Aimtec, gefragt.

Wie man in der Flut von OEM‑Konzepten bei der EDI‑Kommunikation den Überblick behält

Wie man in der Flut von OEM‑Konzepten bei der EDI‑Kommunikation den Überblick behält

Lieferabruf (4905, 4984, DELFOR, 4A3, ANSI 830). Ja, auch so sehen Anforderungen von OEMs an die EDI-Kommunikation aus. Dabei werden hunderte Nachrichtentypen ausgetauscht, wobei jeder Hersteller andere Standards verlangt. So entstehen unterschiedlichste Konzepte, für die es einer spezifischen Einstellung des EDI-Systems bedarf.

Durch neues Logistikmanagement verschaffte sich die deutsche RKT einen Vorsprung vor der Konkurrenz

Durch neues Logistikmanagement verschaffte sich die deutsche RKT einen Vorsprung vor der Konkurrenz

Anforderungen an Materialhandling, präzise Rückverfolgbarkeit, Einhaltung von Haltbarkeitsfristen – das alles muss ein in der Pharmaindustrie tätiges Unternehmen genauso wie die deutsche RKT berücksichtigen. Mit ihrem Head of Supply Chain & Logistics Management Martin Hofstetter sprachen wir darüber, wie nicht nur die digitale Transformation der Lagerlogistik, sondern gleich ein komplett neues Lagermanagement erfolgreich bewältigt wurde.

EDI‑Kommunikation mit neuen Partnern ist jetzt ein Kinderspiel, meint Thomas Schott von RAPA

EDI‑Kommunikation mit neuen Partnern ist jetzt ein Kinderspiel, meint Thomas Schott von RAPA

Die Firma RAPA liefert Komponenten und Systemlösungen für Automotive, Gesundheitswesen und Industrie. Das Unternehmen mit rund 1 000 Beschäftigten hatte lange mit einem stockenden Prozess der Abstimmung seiner EDI-Kommunikation mit neuen Lieferanten und dem langsamen Aneignen neuer Nachrichtenformate in EDI zu kämpfen. „Durch die Zusammenarbeit mit Aimtec nehmen diese Prozesse jetzt einen Bruchteil der früher aufgewendeten Zeit in Anspruch“, sagt der IT-Chef von RAPA Thomas Schott.

Digitale Tools verhindern Leerfahrten und sparen Transportkosten prozentuell im zweistelligen Bereich

Digitale Tools verhindern Leerfahrten und sparen Transportkosten prozentuell im zweistelligen Bereich

Die Kosten für Warentransporte gehören in den Firmen zu den höchsten Aufwandsposten, wobei die Unternehmen gleichzeitig die Auswahl der Transportunternehmen stark unterschätzen. Mit Hilfe smarter Tools lassen sich diese Kosten dabei prozentuell im zweistelligen Bereich senken. Wie das geht, erläuterte auf der TAL in Pilsen Tomáš Marinec von AIM Partners.

Die Umstellung auf die Cloud ist nur eine Frage des Timings

Die Umstellung auf die Cloud ist nur eine Frage des Timings

Alexander Schrödel ist für den IT-Bereich bei der Gruppe Rehau Industries verantwortlich. Das Unternehmen, das Polymerlösungen fürAutomotive, das Bauwesen und andere Industrien liefert, verfügt über umfangreiche Erfahrungen mit EDI. Schrödel selbst sieht den elektronischen Datenaustausch als Voraussetzung dafür, dass der Konzern in dem erforderlichen Umfang und in der erforderlichen Zeit Geschäfte tätigen kann. "Es ist eine große Herausforderung, die gesamte Prozesskette zu automatisieren und den EDI-Prozess als Ganzes zu sehen und zu optimieren und nicht nur als Warteschlange von Aufträgen", sagt der deutsche Manager in einem Interview mit Jan Stočes, Direktor von Cloud & Integration Solutions in der Gesellschaft Aimtec.

Automatisierung trotz zu erwartender Krise Haupttrend in der tschechischen Logistik

Automatisierung trotz zu erwartender Krise Haupttrend in der tschechischen Logistik

Wie sehen Gegenwart und Zukunft der tschechischen Logistik aus? Wohin fließen Investitionen? Inwieweit werden Lagerung und Logistik durch die Post-Covid-Situation und den Ukraine-Krieg beeinflusst? Antworten auf diese und weitere Fragen suchte die einzigartige Erhebung Trends in der tschechischen Logistik 2022 der Firma Ipsos für die Branchenvereinigung SKLAD, deren Mitglied auch Aimtec ist. An der Erhebung beteiligten sich 132 Firmen, wobei aus den Antworten ihrer Manager ein Nachdruck auf Vertiefung von Digitalisierung und Optimierung der Logistikprozesse und Lagerung erkennbar ist.

Datendschungel bereinigen, zentralisieren und Daten aufbereiten für eine fortschrittliche Produktion

Datendschungel bereinigen, zentralisieren und Daten aufbereiten für eine fortschrittliche Produktion

Die Qualität der Outputs von Systemen leitet sich aus der Qualität der Inputs ab. Diese einfache Formel gilt seit Jahren, und trotzdem wundert man sich in vielen Firmen immer wieder darüber, dass aus einem „Datendschungel“ keine kostbaren Werte entstehen. Tiefer in diesen Datendschungel eintauchen, die Daten aus einzelnen Divisionen integrieren, bereinigen und in einer für die Produktionsplanungssysteme idealen Form aufbereiten sind Aufgaben des Produkts Aimtec Data Intelligence. Wie genau funktioniert es und was kann es?

Daten, Daten und noch mehr Daten. Wie findet man sich darin zurecht und hält sie übersichtlich verfügbar?

Daten, Daten und noch mehr Daten. Wie findet man sich darin zurecht und hält sie übersichtlich verfügbar?

In Fertigung und Logistik fallen riesige Datenmengen an, die man unter Kontrolle haben sollte. Es wäre schade, sie nicht zu nutzen. Wie aber mit ihnen arbeiten und sie so abbilden, dass sie Nutzen bringen und eine gute Entscheidungsgrundlage bilden? Wie kommt man mit wenigen Klicks an die gewünschten Informationen und stellt sie übersichtlich dar? Machen Sie sich bekannt mit verschiedenen Typen von Berichten, die Ihnen bei der Arbeit helfen können.

Reporting, Digitalisierung und 3D‑Visualisierung sorgen der Effektivität von Logistikprozessen

Reporting, Digitalisierung und 3D‑Visualisierung sorgen der Effektivität von Logistikprozessen

Die Komplexität der heutigen Industrieproduktion erzeugt in Fertigungsunternehmen eine riesige Menge an Daten, die verarbeitet und anschließend effektiv genutzt werden müssen. Ein Beispiel für eine derartige Nutzung von Reporting-Daten in der Fertigungslogistik ist das Datenlager und der digitale Zwilling des physischen Lagers, d. h. seine 3-D-Visualisierung. Eine solche Lösung lieferte die Firma Aimtec der tschechischen Division von Continental, wodurch die Arbeit der Regalstapler mit Schnelldrehern auf ein Drittel reduziert wurde und das Unternehmen einen perfekten Überblick über die Inhouse-Logistik erhielt, was außerdem grundlegende strategische Entscheidungen erleichtert.

Altes loslassen bzw. EDI‑Migration erfolgreich bewältigen

Altes loslassen bzw. EDI‑Migration erfolgreich bewältigen

Unternehmen in der Automobilbranche bauen ihre EDI-Systeme mitunter jahrelang auf. In dieser Zeit müssen die Einstellungen häufig geändert werden, wobei die verantwortlichen Teams die konsequente Dokumentierung aller Änderungen ihres On-Premise-Systems oft vernachlässigen. Im Ergebnis erscheinen dann die Risiken einer Beschädigung oder des Verlusts von Daten beim Transfer größer als der aus der EDI-Migration erwachsende Nutzen. „Upgrade und Migration von Daten ist ein grundlegender Akt, der jedem Unternehmen gut tut“, meint Jan Stočes, Cloud Services Director bei der Firma Aimtec. Dieser Prozess muss keinerlei Risiko darstellen, wenn das betreffende Unternehmen einen geeigneten Partner wählt. Wie aber findet man ihn? Lesen Sie, worauf es ankommt und welche Trends im EDI-Bereich genutzt werden können.

Paul Martinez und José Ruiz: Das Digital Lab SEAT:CODE revolutioniert die Lieferkette von SEAT

Paul Martinez und José Ruiz: Das Digital Lab SEAT:CODE revolutioniert die Lieferkette von SEAT

Erst Bestellung, dann Fertigung. Die digitale Division von SEAT hat die gesamte Lieferkette des spanischen Autobauers auf den Kopf gestellt. Im Interview sprechen der Head of IT Delivery Production and Logistics Paul Palmero und Product Manager José Marín Ruiz darüber, wie Technologien und Digitalisierung auch so traditionelle und jahrelang unveränderliche Branchen, wie die Lieferkette in der Automobilindustrie, transformieren können.

EDI könnte uns die nächsten 15 Jahre begleiten, sagt der IT‑Chef von RAPA

EDI könnte uns die nächsten 15 Jahre begleiten, sagt der IT‑Chef von RAPA

Thomas Schott ist seit sechs Jahren für die IT bei Rausch & Pausch (RAPA) verantwortlich. Er sammelt jedoch schon viel länger Erfahrungen in der Informationstechnologie. In den frühen 90er Jahren war er dabei, als namhafte Zulieferer der Automobilindustrie begannen, elektronische Datenaustauschsysteme (EDI) einzuführen. "Dieses Thema begleitet mich in meinem Berufsleben schon seit dreißig Jahren“, sagt der deutsche Manager.

SAP und EDI in der Automobilindustrie: Integration ist Expertensache

SAP und EDI in der Automobilindustrie: Integration ist Expertensache

Die Integration einer EDI-Lösung in SAP ist ein recht schwieriges Unterfangen. Wer glaubt, Geld dadurch sparen zu können, dass er diese Aufgabe der internen IT-Abteilung überlässt, kann ein böses Erwachen erleben. Am besten begibt man sich die Hände von Experten, die über langjährige Erfahrung in der Automobilbranche und speziell für den Einsatz in der Automobilindustrie bereite Lösungen verfügen. Ein solcher Experte ist die Firma Aimtec mit ihrem Automotive SAP EDI-Paket. Was ist in diesem Paket enthalten?

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