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Digital Factory: Von Daten zur Echtzeit‑Steuerung
Die Digitalisierung ebnet den Weg zu mehr Effizienz – aber nur dann, wenn sie Menschen, Prozesse und Technologien miteinander vernetzt. Deshalb entwickeln wir keine isolierten Lösungen, sondern ein komplexes Ökosystem, das einen reibungslosen, sicheren und resilienten Datenfluss zwischen einzelnen Lieferanten, Abnehmern und Kunden ermöglicht. Unsere Vision der digitalen Fabrik basiert auf fünf miteinander verknüpften Ebenen, die gemeinsam das Rückgrat einer echten Digitalisierung bilden.
Mehr Transparenz – Aimtec SCIx unterstützt die Lagerhaltung bei Broetje‑Automation
Broetje-Automation ist weltweit führend bei Produktionstechnologie für den Luft- und Raumfahrt Sektor sowie den Windkraftanlagenbau. Das Unternehmen liefert High-Tech Anlagen für unterschiedliche Bauteile, Flugzeugprogramme und Windkraftanlagen. Mit großem Know-how, Leidenschaft und Begeisterung für Automatisierungstechnik kann Broetje-Automation so individuell auf Kundenwünsche reagieren. Ein komplexer Prozess, der in enger Abstimmung mit internationalen Kunden stattfindet und Herausforderungen für das Lagermanagement der Einzelteile mit sich bringt.
KI allein reicht nicht aus: Wie lassen sich resiliente digitale Lösungen aufbauen? Experten der TAL 2026 geben Antworten
Wie lassen sich „Digital by Design“-Lösungen so gestalten, dass sie skalierbar bleiben und sich ohne große Eingriffe an Veränderungen anpassen lassen? Und wo sollte KI eingesetzt werden, damit sie Teil der täglichen Prozesse wird und auch langfristig einen echten Mehrwert bietet? Noch vor Beginn der Konferenz Trends in Automotive Logistics haben wir den diesjährigen Speakern zwei Fragen gestellt, mit denen Unternehmen bei der Digitalisierung häufig konfrontiert sind. Antworten geben Experten von Amazon, Škoda Auto und Aimtec. Weitere Einblicke und Erfahrungen aus der Praxis erwarten Sie am 16. Juni 2026 in Pilsen. Freuen Sie sich auf reale Automatisierungsprojekte und konkrete Empfehlungen, wie sich Sackgassen vermeiden lassen.
Ende des SAP‑WM‑Supports: So treffen Sie die richtige Entscheidung und nutzen die Veränderung zu Ihrem Vorteil
Zum 31. Mai 2026 endet der Support für das Modul SAP Warehouse Management (WM) in der SAP-S/4HANA-Umgebung. Für viele Unternehmen bedeutet dies einen entscheidenden Meilenstein im Bereich der Lagerlogistik. Es geht nicht nur um eine technische Anpassung des Systems, sondern um eine strategische Entscheidung, die die Stabilität, Effizienz und zukünftige Entwicklung der Logistikprozesse beeinflusst.
Künstliche Intelligenz in den Lösungen von Aimtec: konkret, zweckmäßig und dort, wo es Sinn macht
Ohne ein klares Ziel nur ein teures Experiment. „Künstliche Intelligenz ist nicht mehr nur ein Hilfsmittel, sondern wird zum aktiven Bestandteil des digitalen Ökosystems“, sagt Rostislav Schwob, Supply Chain Solution Director bei Aimtec. Wie sieht ein KI-Einsatz aus, der tatsächlich messbare Ergebnisse liefert? Wir stellen einige Beispiele vor, wie künstliche Intelligenz in unterschiedlichen Lösungen von Aimtec für Unternehmen in Logistik und Produktion Anwendung findet.
Automatisieren? Die Frage ist nicht ob, sondern wie
Produktions- und Vertriebsunternehmen ziehen Automatisierung heute nicht mehr nur in Betracht, sondern planen sie. Entscheidend ist jedoch zu wissen, wo man anfangen soll, was es im Voraus zu bedenken gilt und wie man erkennt, dass das Unternehmen tatsächlich bereit ist, das Bestmögliche aus dem Projekt herauszuholen. Jindřich Bek, Automation Projects Director bei Aimtec, begleitet Kunden auf diesem Weg – von der ersten Frage bis zum Projektstart.
Digital by Design: Digitalisierung ist kein Pflaster, sondern die Grundlage
Die diesjährige Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL) steht gleich doppelt im Zeichen eines Jubiläums: Die 25. Ausgabe der Veranstaltung fällt mit dem 30-jährigen Bestehen von Aimtec zusammen. Doch es geht nicht nur um runde Zahlen. Das Motto der Konferenz Digital by Design stellt eine Frage, die viele Produktionsunternehmen beschäftigt: Wie lässt sich Digitalisierung sinnvoll gestalten, ohne durch das Erbe historisch gewachsener Systeme ausgebremst zu werden?
Die Integration von IT‑Systemen wird kein Albtraum mehr sein
Eine Vielzahl von Informationssystemen und unterschiedliche Anwendungen, die nicht miteinander verbunden sind, verlangsamen das Arbeiten und erhöhen die Kosten des gesamten Unternehmens. Warum sind Integrationen so komplex, und lassen sich wiederkehrende Fehler vermeiden? Gibt es Möglichkeiten, unterschiedliche Systeme schnell und sicher zu verbinden, ohne dass es einer komplizierten Programmierung bedarf? Und wie kann man sicherstellen, dass Integrationen nicht nur funktionsfähig sind, sondern auch rund um die Uhr ohne Ausfälle laufen und sich gleichzeitig leicht warten und erweitern lassen? Die Antwort: Moderne Integrationsplattformen, die eine stressfreie und kostengünstige Verbindung von Systemen ermöglichen.
Zebra ZEC500: Das Gehirn des modernen Arbeitsplatzes
Was wäre, wenn man nur eine kleine Box hinterm Bildschirm anschließen müsste, um sofort einen leistungsstarken, sicheren und vollständig verwaltbaren Enterprise-Computer zu erhalten? Genau das bietet der Zebra ZEC500. Das kompakte Gerät basiert auf der bewährten Android-Plattform von Zebra und verbindet die Welt der mobilen Computer, Kioske, Digital Signage und Workstations zu einem intelligenten Ökosystem.
Gespräch mit Martin Kraus: Simulationen geben uns die Sicherheit, die richtigen Entscheidungen zu treffen
Entscheidungen über Veränderungen in Produktion oder Logistik sind stets mit Risiken verbunden. Jeder Schritt – ein neues Layout, die Einführung einer Zusatzschicht oder Investitionen in die Automatisierung – kann die Leistung des gesamten Systems grundlegend beeinflussen. Wie lassen sich Fehler vermeiden und Entscheidungen mit Sicherheit treffen? Darüber sprachen wir mit Martin Kraus, Spezialist für Simulationen bei Aimtec.
Digitalisierung funktioniert nicht ohne Menschen. Wie Safran Cabin 75 Millionen Euro eingespart hat
Wie viel kostet Digitalisierung, die im Betrieb ungenutzt bleibt? Und was entscheidet darüber, ob Menschen ein neues Tool annehmen – oder es lieber mit Excel umgehen? Selim Caluwaerts, Chief Data Officer & DigiMaps Program Director bei Safran Cabin, erläuterte auf der TAL 2025, dass nicht die Technologie entscheidend ist, sondern die Arbeit mit Menschen, Prozessen und Daten. Und dass es nichts bringt, Schritte zu überspringen!
Catena‑X Connector as a Service: Ihr Ticket in das Automotive‑Datenökosystem
Die Automobilindustrie durchläuft eine rasante Digitalisierung und basiert auf dem standardisierten Datenaustausch zwischen Partnern. Die etablierte EDI-Kommunikation wird nun schrittweise durch Catena-X ergänzt – ein offenes Ökosystem, das Unternehmen entlang der Lieferkette verbindet und einen sicheren, souveränen und effizienten Datenaustausch ermöglicht. Aimtec bietet dafür den Catena-X Connector as a Service als Teil der Aimtec Integration Platform an. Damit können Sie dem Catena-X-Ökosystem schnell und ohne zusätzlichen Aufwand im eigenen Team beitreten.
SAP‑Anwendertreffen in Pilsen: Digitalisierung, KI und Cloud‑Lösungen
Im November fand in Pilsen ein SAP-Anwendertreffen statt, das einen Überblick über die wichtigsten Trends im Bereich dieses ERP-Systems bot. Der Programmschwerpunkt lag auf SAP S/4HANA und Cloud-Lösungen sowie auf der Vorstellung der Vorteile und Neuheiten der Lösung Aimtec SCIx. Ebenfalls Teil des Programms waren technologische Neuheiten der Firma Zebra Technologies.
Wie kann ein korrektes Upgrade den Betrieb retten? Petr Stejskal von Aimtec hat eine klare Antwort
Die Vorteile des Upgrades mobiler Endgeräte, das Lebenszyklusmanagement und die Datensicherheit. Dies sind nur einige der Themen, die im Mittelpunkt unseres Gesprächs mit Petr Stejskal, CTO von Aimtec, standen. Gewinnen Sie praktische Einblicke in die Verwaltung mobiler Geräte in Produktion und Logistik und lassen Sie sich von Beispielen aus der Praxis inspirieren, die zeigen, wie ein durchdachtes Upgrade von Technologien den Betrieb vereinfacht und die Effizienz steigert und welche Rolle der „Formfaktor“ bei der Auswahl von Hardware spielt.
BMW iFACTORY: 36 Millionen Teile pro Tag, ein digitales System
Die BMW Group befindet sich in einem grundlegenden Wandel. Jeder der dreißig Produktionsstandorte weltweit wird schrittweise zu einer iFACTORY umgebaut –einem modernen Betrieb, der effizient, nachhaltig und digital ist. Dabei handelt es sich nicht um ein Pilotprojekt, sondern um eine grundlegende Umstellung des globalen Produktionssystems, um der Komplexität und Innovation gerecht zu werden. Und zwar dauerhaft. Was sich hinter dieser Umgestaltung verbirgt, hat Tobias Mayr, General Manager IT Inbound Logistics der BMW Group, auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics erläutert.