EDI‑Kommunikation mit neuen Partnern ist jetzt ein Kinderspiel, meint Thomas Schott von RAPA
Die Firma RAPA liefert Komponenten und Systemlösungen für Automotive, Gesundheitswesen und Industrie. Das Unternehmen mit rund 1 000 Beschäftigten hatte lange mit einem stockenden Prozess der Abstimmung seiner EDI-Kommunikation mit neuen Lieferanten und dem langsamen Aneignen neuer Nachrichtenformate in EDI zu kämpfen. „Durch die Zusammenarbeit mit Aimtec nehmen diese Prozesse jetzt einen Bruchteil der früher aufgewendeten Zeit in Anspruch“, sagt der IT-Chef von RAPA Thomas Schott.
Eine zuverlässige und stabile EDI-Kommunikation ist für RAPA von zentraler Bedeutung. In der Vergangenheit dauerte es Monate, bis es gelang, neue Partner auf Kunden- bzw. Lieferantenseite einzubinden oder neue Nachrichtentypen in EDI zu integrieren. „Wenn Probleme auftraten, benötigten wir zu ihrer Lösung nicht Stunden, sondern Tage und manchmal auch Wochen. Die Folge war ein angekratzter Ruf bei OEM und extreme Frustration in der IT-Abteilung“, schildert Schott. Das alles änderte sich durch die Migration der Kunden und Lieferanten auf eine einheitliche EDI-Plattform. Die neue Möglichkeit der Validierung von Nachrichten bei RAPA minimierte außerdem den Umfang an Lastschriften von OEM.
Sehen Sie das Video, um mehr zu erfahren über die fruchtbare Zusammenarbeit von RAPA und Aimtec.


B2B-Kommunikation von A bis Z
Das Unternehmen mit rund 1 000 Mitarbeitern hatte seit längerem Schwierigkeiten bei der Abstimmung der EDI-Kommunikation mit neuen Lieferanten und der Übernahme neuer Formate von EDI-Nachrichten.
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