Trends
Künstliche Intelligenz in den Lösungen von Aimtec: konkret, zweckmäßig und dort, wo es Sinn macht
Ohne ein klares Ziel nur ein teures Experiment. „Künstliche Intelligenz ist nicht mehr nur ein Hilfsmittel, sondern wird zum aktiven Bestandteil des digitalen Ökosystems“, sagt Rostislav Schwob, Supply Chain Solution Director bei Aimtec. Wie sieht ein KI-Einsatz aus, der tatsächlich messbare Ergebnisse liefert? Wir stellen einige Beispiele vor, wie künstliche Intelligenz in unterschiedlichen Lösungen von Aimtec für Unternehmen in Logistik und Produktion Anwendung findet.
Digital by Design: Digitalisierung ist kein Pflaster, sondern die Grundlage
Die diesjährige Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL) steht gleich doppelt im Zeichen eines Jubiläums: Die 25. Ausgabe der Veranstaltung fällt mit dem 30-jährigen Bestehen von Aimtec zusammen. Doch es geht nicht nur um runde Zahlen. Das Motto der Konferenz Digital by Design stellt eine Frage, die viele Produktionsunternehmen beschäftigt: Wie lässt sich Digitalisierung sinnvoll gestalten, ohne durch das Erbe historisch gewachsener Systeme ausgebremst zu werden?
Zebra ZEC500: Das Gehirn des modernen Arbeitsplatzes
Was wäre, wenn man nur eine kleine Box hinterm Bildschirm anschließen müsste, um sofort einen leistungsstarken, sicheren und vollständig verwaltbaren Enterprise-Computer zu erhalten? Genau das bietet der Zebra ZEC500. Das kompakte Gerät basiert auf der bewährten Android-Plattform von Zebra und verbindet die Welt der mobilen Computer, Kioske, Digital Signage und Workstations zu einem intelligenten Ökosystem.
Digitalisierung funktioniert nicht ohne Menschen. Wie Safran Cabin 75 Millionen Euro eingespart hat
Wie viel kostet Digitalisierung, die im Betrieb ungenutzt bleibt? Und was entscheidet darüber, ob Menschen ein neues Tool annehmen – oder es lieber mit Excel umgehen? Selim Caluwaerts, Chief Data Officer & DigiMaps Program Director bei Safran Cabin, erläuterte auf der TAL 2025, dass nicht die Technologie entscheidend ist, sondern die Arbeit mit Menschen, Prozessen und Daten. Und dass es nichts bringt, Schritte zu überspringen!
Wie kann ein korrektes Upgrade den Betrieb retten? Petr Stejskal von Aimtec hat eine klare Antwort
Die Vorteile des Upgrades mobiler Endgeräte, das Lebenszyklusmanagement und die Datensicherheit. Dies sind nur einige der Themen, die im Mittelpunkt unseres Gesprächs mit Petr Stejskal, CTO von Aimtec, standen. Gewinnen Sie praktische Einblicke in die Verwaltung mobiler Geräte in Produktion und Logistik und lassen Sie sich von Beispielen aus der Praxis inspirieren, die zeigen, wie ein durchdachtes Upgrade von Technologien den Betrieb vereinfacht und die Effizienz steigert und welche Rolle der „Formfaktor“ bei der Auswahl von Hardware spielt.
BMW iFACTORY: 36 Millionen Teile pro Tag, ein digitales System
Die BMW Group befindet sich in einem grundlegenden Wandel. Jeder der dreißig Produktionsstandorte weltweit wird schrittweise zu einer iFACTORY umgebaut –einem modernen Betrieb, der effizient, nachhaltig und digital ist. Dabei handelt es sich nicht um ein Pilotprojekt, sondern um eine grundlegende Umstellung des globalen Produktionssystems, um der Komplexität und Innovation gerecht zu werden. Und zwar dauerhaft. Was sich hinter dieser Umgestaltung verbirgt, hat Tobias Mayr, General Manager IT Inbound Logistics der BMW Group, auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics erläutert.
Die Herstellung von Vinyl‑Schallplatten bei GZ Media basiert auf Fachwissen, Technologien und einem guten Team
Einer der herausragenden Redner auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL) 2025 im Mai war Michal Štěrba, Chief Executive Officer von GZ Media. Diese Firma aus Loděnice bei Beroun kann auf eine inspirierende Geschichte zurückblicken – seit ihrer Gründung 1951 durchlief sie eine Reihe von Veränderungen, die sie nach und nach zu einem weltweit führenden Hersteller von Vinyl-Schallplatten gemacht haben. Eine der wichtigsten Innovationen der letzten Jahre ist das 2023 gestartete Projekt zur Automatisierung von Logistik und Produktion.
Nachhaltigkeit, Verfügbarkeit, KI – Wohin sollte die Entwicklung gehen, damit sie langfristig Sinn macht?
Vom Pilotprojekt bis in den Betrieb: Wie Škoda Auto KI in der Logistik implementiert
Wie bewältigt man 3 500 LKWs pro Tag, 93 Logistiksysteme und einen sprunghaften Anstieg der Datenmenge? Škoda Auto setzt auf eine Kombination aus Digitalisierung, Standardisierung und gezielter Nutzung künstlicher Intelligenz. Mojmír Barák, Koordinator für Logistiksysteme, zeigte auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics 2025 auf, wie der Automobilhersteller KI aus dem Labor in den realen Betrieb überführt, und erläuterte, wie er das Vertrauen der Menschen in neue Technologien stärkt.
Wenn der Code hilft: Wie ein Programmierwettbewerb entstand, der Leben verändert
Kann ein Hackathon für junge Programmierer helfen, ein Problem zu lösen, für das die Medizin keine Lösung kennt? Wir wissen bereits, dass es möglich ist. Den Beweis liefert jedes Jahr der #AimtecHackathon , bei dem die teilnehmenden Teams Herausforderungen von Menschen mit Behinderungen oder von gemeinnützigen Organisationen lösen. Über den Weg, der zu dieser Form des Hacking-Wettbewerbs geführt hat, sprachen wir mit der Hauptorganisatorin Petra Šteklová.
Podiumsdiskussion über die Zukunft der Logistik: KI, Arbeit mit Daten und Generationenkonflikt
Die Ära der Datenerfassung liegt hinter uns. Jetzt müssen wir entscheiden, wie wir sie richtig nutzen und gleichzeitig schützen können. Eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Digital. Future-Proof?“ auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics 2025 im Mai warf eine Reihe von Grundsatzfragen in Verbindung mit der Digitalisierung der Logistik auf. Experten teilten ihre Ansichten und Erfahrungen in den Bereichen künstliche Intelligenz, Cybersicherheit, veränderte Arbeitsrollen und darüber, wie die Generationen in der Arbeitswelt zusammengebracht werden können.