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Globale Flexibilität mit B2G E‑Invoicing

Globale Flexibilität mit B2G E‑Invoicing

Im heutigen digitalen Zeitalter entwickelt sich das Geschäft ständig weiter. Der Übergang zur elektronischen Rechnungsstellung (E-Invoicing) im B2G-Bereich (Business-to-Government) ist ein Schlüsselelement für die Gewährleistung von Transparenz und Compliance.

Die drei größten Feinde der Elektronik im Lager und in der Produktion

Die drei größten Feinde der Elektronik im Lager und in der Produktion

Produktions- und Lagerräume sind oft eine herausfordernde Umgebung, nicht nur für die dort arbeitenden Menschen, sondern auch für ihre elektronischen Helfer. Barcode-Scanner, Fahrzeugterminals oder Drucker sind allgegenwärtig. Welche Fallstricke gibt es bei diesen Geräten? Werfen wir einen Blick auf ihre drei größten Feinde.

MC9400 von Zebra Technologies: Das neueste MDE‑Gerät und weitere Besonderheiten

MC9400 von Zebra Technologies: Das neueste MDE‑Gerät und weitere Besonderheiten

Fast fünf Millionen Terminals der MC9000-Serie tragen täglich weltweit zur Vereinfachung und Verbesserung von Prozessen bei und kommen in schwierigsten Arbeitsumgebungen zum Einsatz. Jetzt mit einer neuen Generation. Lernen Sie den Marktführer unter den mobilen Terminals kennen: das Zebra MC9400. Was hat es zu bieten? Mehr Leistung, einen völlig neuen Barcode-Scanner und mögliche Nutzung der schnellsten heute verfügbaren Drahtlosverbindungen.

Interview mit Jan Kratochvil: Über neue Funktionen im SAP‑System, die Migration auf SAP S/4HANA und Cloud‑Lösungen

Interview mit Jan Kratochvil: Über neue Funktionen im SAP‑System, die Migration auf SAP S/4HANA und Cloud‑Lösungen

SAP ist eines der meistgenutzten ERP-Systeme der Welt. Die Community der Benutzer dieser Lösung rüstet sich für die vom Hersteller 2015 angekündigte Umstellung – die Migration auf die neue Generation SAP S/4HANA. Wie bereiten sich Unternehmen auf den Umstieg vor, welche Neuerungen bringt er mit sich und welche Möglichkeiten eröffnen sich für Anwender? Darüber sprachen wir mit Jan Kratochvil, SAP Solutions Director bei Aimtec.

Cyberattacken auf dem Vormarsch. Schutz durch die Cloud

Cyberattacken auf dem Vormarsch. Schutz durch die Cloud

Cyberangriffe betreffen heute nicht nur große multinationale Unternehmen, auch kleine und mittelgroße Firmen fallen ihnen zunehmend zum Opfer. Die Frage ist also nicht, ob ein Unternehmen und seine IT-Systeme angegriffen werden, sondern vielmehr wann es mit einem Angriff rechnen kann. Wie auf den Ernstfall vorbereiten, um nicht völlig lahmgelegt zu werden? Hier einige Anregungen und Empfehlungen ausgehend von realen Vorfällen bei unseren Kunden.

Drei Tipps für die reibungslose EDI‑Migration in der Automobilindustrie

Drei Tipps für die reibungslose EDI‑Migration in der Automobilindustrie

EDI-Systeme (Electronic Data Interchange) sind die Lebensadern der Kommunikation in der Automobilindustrie. Sie aktuell und leistungsstark zu halten, liegt im ureigenen Interesse der Unternehmen. Durch die frühzeitige Migration von Legacy-Systemen in die Cloud lassen sich Prozesse verschlanken und Kosten einsparen. Trotz aller Vorteile birgt die EDI-Migration einige Risiken. Aimtec, Digitalisierungspartner der Automobilindustrie mit über 26 Jahren Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Zulieferern und Herstellern entlang der gesamten Automotive-Wertschöpfungskette, gibt drei Tipps für die erfolgreiche Migration Ihrer EDI-Systeme.

SCHERDEL – Flexibilität als Hauptziel der Automatisierung

SCHERDEL – Flexibilität als Hauptziel der Automatisierung

Die Inhouse-Logistik ist bereits bei mittelgroßen Unternehmen eine schwierige Angelegenheit. Das gilt auch für die Firma SCHERDEL. Ihre tschechische Niederlassung hat ein Projekt zur Automatisierung und Digitalisierung der Logistik in Angriff genommen, konkret geht es um die Implementierung eines vollautomatisierten Lagers mit autonomen mobilen Robotern. Im Verlauf der Arbeiten wurde das gesamte Konzept mehrmals geändert, da eine der wichtigsten Bedingungen der gesamten Lösung Flexibilität war, die sich nicht einfach durch Automatisierung gewährleisten lässt. Ihre Erfahrungen beim Aufbau des automatisierten Lagers teilten die Manager des Unternehmens im Rahmen ihrer Präsentation auf der Konferenz TAL 2023.

Marktdruck als größter Erfolgskatalysator

Marktdruck als größter Erfolgskatalysator

Zebra Technologies, globaler Marktführer und Innovator im Bereich der automatischen Identifikation, hat unter tausenden Industriemanagern aus der ganzen Welt eine Warehousing Vision Study durchgeführt. Das Ergebnis sind interessante Erkenntnisse betreffend ihre Perspektiven und Präferenzen. Über einige von ihnen sprach Marian Šramko, Vice President Sales für Eastern Europe & Middle East bei Zebra Technologies.

Änderungsmanagement in der Produktion mit Thomas Bianculli, Technischer Direktor bei Zebra Technologies

Änderungsmanagement in der Produktion mit Thomas Bianculli, Technischer Direktor bei Zebra Technologies

Thomas Bianculli, Technischer Direktor bei Zebra Technologies, teilte seine Erkenntnisse auf der von Aimtec veranstalteten Konferenz TAL 2023. Er hielt einen Vortrag mit dem Titel: „Wie man etablierte Ordnungen ändert: Disruptieren oder selbst überholt werden“ (mehr zu diesem Vortrag hier ). Über seine Ansichten diskutierte er außerdem in einem exklusiven Videogespräch mit Petr Stejskal, Technischer Direktor der Firma Aimtec.

Mit dem Logistikleiter von LASSELSBERGER über die erfolgreiche Einführung von Änderungen

Mit dem Logistikleiter von LASSELSBERGER über die erfolgreiche Einführung von Änderungen

Die Marke RAKO hat eine über 140-jährige Tradition und ist Teil der LASSELSBERGER Group als einer der weltweit größten Produzenten von Keramikfliesen. Darüber, dass die Logistik dieser Erzeugnisse ihre Besonderheiten hat, sprachen wir im Distributionszentrum Chlumčany mit dem Logistikleiter der tschechischen Niederlassung Pavel Vokáč.

TAL 2023: Die Zukunft gehört den Flexiblen und Widerstandsfähigen, meint der CTO von Zebra Tom Bianculli

TAL 2023: Die Zukunft gehört den Flexiblen und Widerstandsfähigen, meint der CTO von Zebra Tom Bianculli

Bis zum Ende dieses Jahrzehnts werden die entwickelten Märkte durch eine Reihe technologischer Phänomene, wie künstliche Intelligenz und autonome Systeme, beeinflusst. Das Wichtigste wird aber die Fähigkeit sein, das richtige Gut in der richtigen Menge zur richtigen Zeit an den richtigen Ort zu liefern, erklärte in seinem Vortrag auf der TAL 2023 Tom Bianculli, Chief Technology Officer bei Zebra Technologies.

BRANO –  Der Weg zu einer Logistik des 21. Jahrhunderts

BRANO – Der Weg zu einer Logistik des 21. Jahrhunderts

Von kompletten Schlossmechanismen und anderen mechanischen Komponenten über Türgriffe bis hin zu Tankdeckeln für Škoda Auto und andere Fahrzeughersteller erstreckt sich das Geschäftsfeld der Firma BRANO. Das Unternehmen wagte kürzlich den Schritt in einen Umbau seiner Logistik und investierte in die Digitalisierung des Lagers, um die Rolle des Menschen zu minimieren. Über den Ablauf des Projekts sprachen auf der TAL 2023 Denis Kittrich, Technologe von BRANO, und Jiří Žižka, Projektmanager von Aimtec.

Klaus Straub enthüllte auf der TAL 2023 die Hauptfaktoren der digitalen Transformation

Klaus Straub enthüllte auf der TAL 2023 die Hauptfaktoren der digitalen Transformation

Klaus Straub, Mitbegründer von xelerate.tech und ehemaliger CIO und SVP der BMW Group, teilte seine Beobachtungen auf der von Aimtec veranstalteten Konferenz TAL 2023. Dort hielt er einen fesselnden Vortrag unter der Überschrift „Digitale Transformation in einer Welt im Wandel“. Über seine Erfahrungen sprach er auch mit Tereza Čechová, Kommunikationsspezialist bei Aimtec, in einem Videointerview, dessen Hauptpunkte wir Ihnen vorstellen möchten.

TAL 2023: So sieht die digitale Transformation von Safran aus

TAL 2023: So sieht die digitale Transformation von Safran aus

Zweck jeder Änderung im Betriebsablauf von Unternehmen sollte eine Verbesserung sein, ob in Bezug auf Effizienz, Kosten oder Workflow. Im Idealfall handelt es sich um ein Upgrade, das positive Auswirkungen auf alle Bereiche hat. Bei großen, in verschiedenen Branchen tätigen Unternehmen muss das nicht immer einfach sein. Im Technologiekonzern Safran hat man es geschafft und dabei auf die vier Grundpfeiler der digitalen Transformation zurückgegriffen, wie die Manager Frédéric Vétil und Bindioa Ouali auf der Konferenz TAL 2023 darlegten.

Hinter dem Vorhang: Wie bei Škoda Auto eine neue robuste Logistik entsteht

Hinter dem Vorhang: Wie bei Škoda Auto eine neue robuste Logistik entsteht

Die Anforderungen an die Fertigungslogistik ändern sich mit der Zeit, und diese Veränderung hat sich in den letzten Jahren mit den Begleiterscheinungen der COVID-19-Pandemie außergewöhnlich beschleunigt. Wie die größten tschechischen Automobilhersteller mit diesen Herausforderungen umgehen und wie sie sich auf weitere vorbereiten, erläuterte auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics 2023 der Logistikleiter der Marke Škoda Auto David Strnad.

Resilienz, Zukunftsvorhersage und Risikoüberwachung sind der Schlüssel zur modernen Logistik, sagt David Strnad

Resilienz, Zukunftsvorhersage und Risikoüberwachung sind der Schlüssel zur modernen Logistik, sagt David Strnad

ŠKODA AUTO ist ein bedeutendes Unternehmen im Logistikbereich. Jeden Tag kommen 3.500 Lastwagen zu seinen Rennen. Die Verwaltung von allem aus der Perspektive von Lagern und des gesamten Systems und die Sicherstellung von Produktion und Beschäftigung für 30.000 Menschen ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Wie gelingt es dem Unternehmen, die aktuellen Trends in der Logistik, wie Digitalisierung und Automatisierung, umzusetzen? Wie stellt man sich den aktuellen Herausforderungen und wie sieht ein erfolgreiches Projekt aus? Über seine Sicherweise sprach David Strnad, Logistikleiter der Marke ŠKODA AUTO, mit Rostislav Schwob von Aimtec.

EDI‑Migration als echtes Upgrade

EDI‑Migration als echtes Upgrade

Kaum etwas löst in den Vorstellungen eines IT-Managers mehr Schrecken aus als die Migration von EDI. Selbst in mittelgroßen Unternehmen enthält der EDI-Prozesskatalog eine Unmenge an Einträgen und Gigabytes an Daten. Kein Wunder also, dass Manager die Entscheidung aufschieben, ein derartiges Projekt bei laufendem Unternehmensbetrieb in Angriff zu nehmen. Dort, wo man sich dazu entschlossen hat, brachte der Übergang von einem älteren System zu einer neuen Lösung aber deutliche strategische Vorteile, die sich in einer höheren Kapitalrentabilität widerspiegeln.

Unterbrochene Lieferketten und die Zukunft der Automobilindustrie mit Robert Cameron

Unterbrochene Lieferketten und die Zukunft der Automobilindustrie mit Robert Cameron

Die weltweite Automobilindustrie hat mit noch nie dagewesenen Unterbrechungen der Lieferketten zu kämpfen, die eine komplexe und unsichere Landschaft schaffen. Die brennenden Fragen, die sich Branchenführer und Experten stellen, sind, wie lange es dauern wird, bis die Stabilität wiederhergestellt ist, und ob diese Stabilität jemals vollständig erreicht werden kann. Gibt es mehrere Ansätze, um die Situation zu bewältigen? Können Lehren aus anderen Branchen auf den Automobilsektor übertragen werden? 

Sie brauchen kein Software‑Unternehmen. Sie brauchen eines, das befähigt.

Sie brauchen kein Software‑Unternehmen. Sie brauchen eines, das befähigt.

Welche überlebenswichtige Fähigkeit fehlt der Automobilindustrie? Warum sind bei der Digitalisierung Menschen entscheidend und warum reicht in der heutigen Welt Software allein nicht aus? Auch darum geht es im Gespräch mit Jaroslav Follprecht und Roman Žák, den Gründern und Inhabern der Firma Aimtec.

Schöne neue Welt – Veränderte Realität: Robert Camerons Präsentation auf der TAL2023

Schöne neue Welt – Veränderte Realität: Robert Camerons Präsentation auf der TAL2023

Auge in Auge mit einer veränderten Realität in der Automobilzulieferkette. Tauchen Sie ein in die Zukunft der Automobillogistik mit Robert Cameron, Leiter der Abteilung Produktion, Logistik und Aftermarket beim Verband der Automobilindustrie (VDA). Als renommierter Branchenexperte bringt Cameron mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Vordergrund, einschließlich seiner wichtigen Rolle bei der Standardisierung von Prozessen für die europäische Automobilzulieferkette. 

Die interessantesten Aussagen von der Trends in Automotive Logistics (TAL 2023)

Die interessantesten Aussagen von der Trends in Automotive Logistics (TAL 2023)

Wie lässt sich KI in der Logistik einsetzen? Ist ein ökologischer Ansatz tatsächlich unumgänglich? Welchen Weg bei der Digitalisierung wählen die Leader in der Automobilbranche? Auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics klangen zahlreiche Erfahrungen, Tipps und Äußerungen an, die vielen der fast 400 Teilnehmer im Gedächtnis haften geblieben sind. Kein Wunder, das Thema dieses Jahrgangs lautete nämlich: „Behind the Scenes at a Digital Factory“. Lesen Sie unsere Auswahl der interessantesten Aussagen über digitale Transformation, Automatisierung, aber auch Änderungsmanagement und grüne Logistik.

Lagerautomatisierung als Schlüssel für Wettbewerbsvorteile

Lagerautomatisierung als Schlüssel für Wettbewerbsvorteile

Die Firma Swisslog, einer unserer Hauptpartner auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL) 2023, ist ein führender Anbieter von Automatisierungslösungen für Lager und Distributionszentren. In der heutigen schnelllebigen Geschäftswelt ist die Geschwindigkeit der Auftragsabwicklung zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor geworden. Kunden erwarten, dass Waren verfügbar sind und schnell geliefert werden. Unternehmen, die diesen Anforderungen nicht gerecht werden können, riskieren den Verlust von Kunden an die Konkurrenz. Im nachstehenden Artikel teilt Swisslog ihre Erkenntnisse über die Bedeutung flexibler Automatisierung in der sich schnell verändernden Logistiklandschaft von heute. 

EDI – Kommunikationsstandard in der Automobilbranche

EDI – Kommunikationsstandard in der Automobilbranche

Zum Informationsaustausch zwischen Zulieferern und ihren Kunden in der Automobilindustrie gibt es aktuell keine Alternative. EDI (Electronic Data Interchange) hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Industriestandard entwickelt, der außerdem über seinen ursprünglichen Zweck hinausgewachsen ist. Wer im Automotive-Segment Erfolg haben will, kann auf Lösungen und Tools für diese Art von Kommunikation nicht verzichten. Nachstehend soll dargelegt werden, wo EDI überall genutzt werden kann. Wir stellen die Terminologie vor und zeigen auf, welche Nachrichtentypen, Kommunikationsprotokolle und Kommunikationsstandards im EDI genutzt werden.

Hunger nach Veränderung und das Bedürfnis nach einem starken Team ‑ was betonen unsere TAL‑Redner beim Aufbau einer Karriere?

Hunger nach Veränderung und das Bedürfnis nach einem starken Team ‑ was betonen unsere TAL‑Redner beim Aufbau einer Karriere?

Bei der Konferenz Trends in der Automobillogistik TAL geht es nicht nur um Technologie und Projekte, sondern auch um Menschen und Erfahrungsaustausch. Deshalb haben wir die Referenten gefragt, was sie in ihrer beruflichen Laufbahn am meisten bewegt hat, was ihnen am wichtigsten war. Die Frage für alle Beteiligten war: Was ist Ihrer Meinung nach das Wichtigste, das Sie während Ihrer Laufbahn gelernt haben?

The Logistics Tribe: Digitale Tools und Transformation in der Automobilindustrie und Logistik mit Roman Žák

The Logistics Tribe: Digitale Tools und Transformation in der Automobilindustrie und Logistik mit Roman Žák

Aimtec ist seit 1996 ein Innovator in der digitalen Transformation. In einer kürzlichen Episode des Logistics Tribe unterhielt sich Boris Felgendreher, Moderator von Business- und Logistik-Podcasts, mit dem Mitbegründer und Vorstandsvorsitzenden von Aimtec, Roman Žák, über den einzigartigen Ansatz von Aimtec und wie das Unternehmen die Herausforderungen angeht, mit denen ihre Kunden im Automobilsektor konfrontiert sind.

Redner der TAL 2023 Konferenz sagen: Automobilindustrie‑ und Arbeitsmarktveränderungen begünstigen Automatisierung

Redner der TAL 2023 Konferenz sagen: Automobilindustrie‑ und Arbeitsmarktveränderungen begünstigen Automatisierung

Wichtige Persönlichkeiten aus dem Bereich der Automobillogistik kommen erneut nach Pilsen. Sie werden ihre Ansichten und Erfahrungen auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL) am 16. Mai 2023 vorstellen.

Fünf Tipps zur erfolgreichen Digitalisierung der Kunststoffproduktion

Fünf Tipps zur erfolgreichen Digitalisierung der Kunststoffproduktion

Die Kunststoffproduktion ist in Hinblick auf die Digitalisierung eine harte Nuss, die sich aber mit Erfolg knacken lässt. Eine typische Fertigungshalle ist mit Pressen unterschiedlichen Alters von verschiedenen Herstellern ausgestattet. Jede Maschine weist einen anderen Kommunikationsstandard auf, beispielsweise OPC DA, OPC UA oder Euromap 73, 77. Wie lassen sich in diesem komplizierten Umfeld durch Bedienpersonal und Maschinen bereitgestellte Daten automatisch ohne menschlichen Eingriff erfassen? Kann man stets genau wissen, was los ist, und Einfluss nehmen? Lassen Sie sich inspirieren von einem Kunststoffproduzenten für führende Automobilhersteller und erhalten Sie eine Anleitung, wie ein Projekt erfolgreich umgesetzt werden kann!

Lokale Produktion und Risikomanagement sind Zukunftstrends, schicken die Redner der bevorstehenden Konferenz TAL 2023 voraus

Lokale Produktion und Risikomanagement sind Zukunftstrends, schicken die Redner der bevorstehenden Konferenz TAL 2023 voraus

Bedeutende Persönlichkeiten im Bereich der Automobillogistik haben erneut Pilsen im Visier. Ihre Meinungen und Erfahrungen präsentieren sie auf der am 16. Mai 2023 stattfindenden Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL). Im Vorfeld der Konferenz haben wir unseren Rednern zwei wichtige Fragen zu künftigen Trends im Bereich der Automobillogistik sowie auch zur Fähigkeit der Unternehmen gestellt, die Herausforderungen infolge von Störungen der Lieferketten erfolgreich zu meistern. 

Panel‑Diskussion: Lieferketten‑Herausforderungen für Automobil‑Zulieferer

Panel‑Diskussion: Lieferketten‑Herausforderungen für Automobil‑Zulieferer

Lieferketten ‒ oder besser Liefernetzwerke ‒ sind die Nervenbahnen in der Automobilproduktion. Sie sind aber noch lange nicht so digital und widerstandsfähig, wie sich das OEMs wünschen. Die Erkenntnisse einer intensiven Paneldiskussion von Branchen-Experten aus der Automobilindustrie zeigen, wo die Herausforderungen liegen und wie man sie angehen kann.

Konferenz Trends in Automotive Logistics 2023: Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Digital Factory

Konferenz Trends in Automotive Logistics 2023: Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Digital Factory

Die Digitalisierung ist trotz aller aktuellen Krisen in vollem Gange – für Produktionsunternehmen ist die digitale Transformation nicht eine von vielen Möglichkeiten, sondern eine Notwendigkeit, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Wer die Entwicklung jetzt verschläft, kann in fünf bis zehn Jahren das Nachsehen haben, meint der Mitbegründer und Aufsichtsratsvorsitzende der Firma Aimtec, Roman Žák, und lädt für den 16. Mai 2023 zu einem weiteren Jahrgang der Konferenz TAL nach Pilsen ein, wo es um Digitalisierung und weitere Trends in der Automobillogistik gehen wird. 

Automatisierung: Nur ein skalierbares Konzept sichert Unternehmen Marktpräsenz auch in zehn Jahren

Automatisierung: Nur ein skalierbares Konzept sichert Unternehmen Marktpräsenz auch in zehn Jahren

Die Automatisierung hält seit Jahren in der Logistik Einzug. Zu den Automatisierungstechnologien werden bisweilen auch Lesegeräte für Strichcodes gezählt, die seit Jahrzehnten bekannt sind. Kein Wunder also, dass sich die mit der Automatisierung verbundenen Ziele und Erwartungen nach und nach weiterentwickeln. Über dieses und weitere Themen debattierten Jindřich Kadeřávek, Managing Director und Geschäftsführer der Firma Element Logic, Libor Mihalka, Geschäftsführer von LogTech, David Strnad, Logistikleiter der Marke ŠKODA AUTO, Jan Linhart, Senior Projektmanager von Alza.cz, sowie Rostislav Schwob, Supply Chain Solutions Director bei Aimtec.

Mit der Automatisierung geht Flexibilität verloren. Wie man sie zurückbekommt, erläutert Rostislav Schwob von Aimtec

Mit der Automatisierung geht Flexibilität verloren. Wie man sie zurückbekommt, erläutert Rostislav Schwob von Aimtec

Den Ergebnissen der Studie Trends in der tschechischen Logistik 2022 zufolge planen bis zu 95 % der angesprochenen Firmen binnen fünf Jahren die Automatisierung und Anschaffung moderner Maschinen. Gleichzeitig werden immer neue Technologien, Sensoren und Verfahren zur Steuerung großer Datenmengen entwickelt. Häufig kommt es in Unternehmen mit neuen Aufträgen auch zur Anpassung der Prozesse und Bedingungen. Dabei entstehen zahlreiche Anbindungen, so dass die Gesamtlogik der Steuerung geändert und weiterentwickelt werden muss. Wie sollten diese Anforderungen angegangen werden? Ist es überhaupt möglich, alles zu vernetzen, digital von einer Stelle aus zu steuern und eine funktionierende digitale Welt zu haben? Das haben wir Rostislav Schwob, Supply Chain Solutions Director von Aimtec, gefragt.

Wie man in der Flut von OEM‑Konzepten bei der EDI‑Kommunikation den Überblick behält

Wie man in der Flut von OEM‑Konzepten bei der EDI‑Kommunikation den Überblick behält

Lieferabruf (4905, 4984, DELFOR, 4A3, ANSI 830). Ja, auch so sehen Anforderungen von OEMs an die EDI-Kommunikation aus. Dabei werden hunderte Nachrichtentypen ausgetauscht, wobei jeder Hersteller andere Standards verlangt. So entstehen unterschiedlichste Konzepte, für die es einer spezifischen Einstellung des EDI-Systems bedarf.

Durch neues Logistikmanagement verschaffte sich die deutsche RKT einen Vorsprung vor der Konkurrenz

Durch neues Logistikmanagement verschaffte sich die deutsche RKT einen Vorsprung vor der Konkurrenz

Anforderungen an Materialhandling, präzise Rückverfolgbarkeit, Einhaltung von Haltbarkeitsfristen – das alles muss ein in der Pharmaindustrie tätiges Unternehmen genauso wie die deutsche RKT berücksichtigen. Mit ihrem Head of Supply Chain & Logistics Management Martin Hofstetter sprachen wir darüber, wie nicht nur die digitale Transformation der Lagerlogistik, sondern gleich ein komplett neues Lagermanagement erfolgreich bewältigt wurde.

EDI‑Kommunikation mit neuen Partnern ist jetzt ein Kinderspiel, meint Thomas Schott von RAPA

EDI‑Kommunikation mit neuen Partnern ist jetzt ein Kinderspiel, meint Thomas Schott von RAPA

Die Firma RAPA liefert Komponenten und Systemlösungen für Automotive, Gesundheitswesen und Industrie. Das Unternehmen mit rund 1 000 Beschäftigten hatte lange mit einem stockenden Prozess der Abstimmung seiner EDI-Kommunikation mit neuen Lieferanten und dem langsamen Aneignen neuer Nachrichtenformate in EDI zu kämpfen. „Durch die Zusammenarbeit mit Aimtec nehmen diese Prozesse jetzt einen Bruchteil der früher aufgewendeten Zeit in Anspruch“, sagt der IT-Chef von RAPA Thomas Schott.

Digitale Tools verhindern Leerfahrten und sparen Transportkosten prozentuell im zweistelligen Bereich

Digitale Tools verhindern Leerfahrten und sparen Transportkosten prozentuell im zweistelligen Bereich

Die Kosten für Warentransporte gehören in den Firmen zu den höchsten Aufwandsposten, wobei die Unternehmen gleichzeitig die Auswahl der Transportunternehmen stark unterschätzen. Mit Hilfe smarter Tools lassen sich diese Kosten dabei prozentuell im zweistelligen Bereich senken. Wie das geht, erläuterte auf der TAL in Pilsen Tomáš Marinec von AIM Partners.

Die Umstellung auf die Cloud ist nur eine Frage des Timings

Die Umstellung auf die Cloud ist nur eine Frage des Timings

Alexander Schrödel ist für den IT-Bereich bei der Gruppe Rehau Industries verantwortlich. Das Unternehmen, das Polymerlösungen fürAutomotive, das Bauwesen und andere Industrien liefert, verfügt über umfangreiche Erfahrungen mit EDI. Schrödel selbst sieht den elektronischen Datenaustausch als Voraussetzung dafür, dass der Konzern in dem erforderlichen Umfang und in der erforderlichen Zeit Geschäfte tätigen kann. "Es ist eine große Herausforderung, die gesamte Prozesskette zu automatisieren und den EDI-Prozess als Ganzes zu sehen und zu optimieren und nicht nur als Warteschlange von Aufträgen", sagt der deutsche Manager in einem Interview mit Jan Stočes, Direktor von Cloud & Integration Solutions in der Gesellschaft Aimtec.

Automatisierung trotz zu erwartender Krise Haupttrend in der tschechischen Logistik

Automatisierung trotz zu erwartender Krise Haupttrend in der tschechischen Logistik

Wie sehen Gegenwart und Zukunft der tschechischen Logistik aus? Wohin fließen Investitionen? Inwieweit werden Lagerung und Logistik durch die Post-Covid-Situation und den Ukraine-Krieg beeinflusst? Antworten auf diese und weitere Fragen suchte die einzigartige Erhebung Trends in der tschechischen Logistik 2022 der Firma Ipsos für die Branchenvereinigung SKLAD, deren Mitglied auch Aimtec ist. An der Erhebung beteiligten sich 132 Firmen, wobei aus den Antworten ihrer Manager ein Nachdruck auf Vertiefung von Digitalisierung und Optimierung der Logistikprozesse und Lagerung erkennbar ist.

Datendschungel bereinigen, zentralisieren und Daten aufbereiten für eine fortschrittliche Produktion

Datendschungel bereinigen, zentralisieren und Daten aufbereiten für eine fortschrittliche Produktion

Die Qualität der Outputs von Systemen leitet sich aus der Qualität der Inputs ab. Diese einfache Formel gilt seit Jahren, und trotzdem wundert man sich in vielen Firmen immer wieder darüber, dass aus einem „Datendschungel“ keine kostbaren Werte entstehen. Tiefer in diesen Datendschungel eintauchen, die Daten aus einzelnen Divisionen integrieren, bereinigen und in einer für die Produktionsplanungssysteme idealen Form aufbereiten sind Aufgaben des Produkts Aimtec Data Intelligence. Wie genau funktioniert es und was kann es?

Daten, Daten und noch mehr Daten. Wie findet man sich darin zurecht und hält sie übersichtlich verfügbar?

Daten, Daten und noch mehr Daten. Wie findet man sich darin zurecht und hält sie übersichtlich verfügbar?

In Fertigung und Logistik fallen riesige Datenmengen an, die man unter Kontrolle haben sollte. Es wäre schade, sie nicht zu nutzen. Wie aber mit ihnen arbeiten und sie so abbilden, dass sie Nutzen bringen und eine gute Entscheidungsgrundlage bilden? Wie kommt man mit wenigen Klicks an die gewünschten Informationen und stellt sie übersichtlich dar? Machen Sie sich bekannt mit verschiedenen Typen von Berichten, die Ihnen bei der Arbeit helfen können.

Reporting, Digitalisierung und 3D‑Visualisierung sorgen der Effektivität von Logistikprozessen

Reporting, Digitalisierung und 3D‑Visualisierung sorgen der Effektivität von Logistikprozessen

Die Komplexität der heutigen Industrieproduktion erzeugt in Fertigungsunternehmen eine riesige Menge an Daten, die verarbeitet und anschließend effektiv genutzt werden müssen. Ein Beispiel für eine derartige Nutzung von Reporting-Daten in der Fertigungslogistik ist das Datenlager und der digitale Zwilling des physischen Lagers, d. h. seine 3-D-Visualisierung. Eine solche Lösung lieferte die Firma Aimtec der tschechischen Division von Continental, wodurch die Arbeit der Regalstapler mit Schnelldrehern auf ein Drittel reduziert wurde und das Unternehmen einen perfekten Überblick über die Inhouse-Logistik erhielt, was außerdem grundlegende strategische Entscheidungen erleichtert.

Altes loslassen bzw. EDI‑Migration erfolgreich bewältigen

Altes loslassen bzw. EDI‑Migration erfolgreich bewältigen

Unternehmen in der Automobilbranche bauen ihre EDI-Systeme mitunter jahrelang auf. In dieser Zeit müssen die Einstellungen häufig geändert werden, wobei die verantwortlichen Teams die konsequente Dokumentierung aller Änderungen ihres On-Premise-Systems oft vernachlässigen. Im Ergebnis erscheinen dann die Risiken einer Beschädigung oder des Verlusts von Daten beim Transfer größer als der aus der EDI-Migration erwachsende Nutzen. „Upgrade und Migration von Daten ist ein grundlegender Akt, der jedem Unternehmen gut tut“, meint Jan Stočes, Cloud Services Director bei der Firma Aimtec. Dieser Prozess muss keinerlei Risiko darstellen, wenn das betreffende Unternehmen einen geeigneten Partner wählt. Wie aber findet man ihn? Lesen Sie, worauf es ankommt und welche Trends im EDI-Bereich genutzt werden können.

Paul Martinez und José Ruiz: Das Digital Lab SEAT:CODE revolutioniert die Lieferkette von SEAT

Paul Martinez und José Ruiz: Das Digital Lab SEAT:CODE revolutioniert die Lieferkette von SEAT

Erst Bestellung, dann Fertigung. Die digitale Division von SEAT hat die gesamte Lieferkette des spanischen Autobauers auf den Kopf gestellt. Im Interview sprechen der Head of IT Delivery Production and Logistics Paul Palmero und Product Manager José Marín Ruiz darüber, wie Technologien und Digitalisierung auch so traditionelle und jahrelang unveränderliche Branchen, wie die Lieferkette in der Automobilindustrie, transformieren können.

EDI könnte uns die nächsten 15 Jahre begleiten, sagt der IT‑Chef von RAPA

EDI könnte uns die nächsten 15 Jahre begleiten, sagt der IT‑Chef von RAPA

Thomas Schott ist seit sechs Jahren für die IT bei Rausch & Pausch (RAPA) verantwortlich. Er sammelt jedoch schon viel länger Erfahrungen in der Informationstechnologie. In den frühen 90er Jahren war er dabei, als namhafte Zulieferer der Automobilindustrie begannen, elektronische Datenaustauschsysteme (EDI) einzuführen. "Dieses Thema begleitet mich in meinem Berufsleben schon seit dreißig Jahren“, sagt der deutsche Manager.

SAP und EDI in der Automobilindustrie: Integration ist Expertensache

SAP und EDI in der Automobilindustrie: Integration ist Expertensache

Die Integration einer EDI-Lösung in SAP ist ein recht schwieriges Unterfangen. Wer glaubt, Geld dadurch sparen zu können, dass er diese Aufgabe der internen IT-Abteilung überlässt, kann ein böses Erwachen erleben. Am besten begibt man sich die Hände von Experten, die über langjährige Erfahrung in der Automobilbranche und speziell für den Einsatz in der Automobilindustrie bereite Lösungen verfügen. Ein solcher Experte ist die Firma Aimtec mit ihrem Automotive SAP EDI-Paket. Was ist in diesem Paket enthalten?

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