Automotive
3 Tipps: So machen Automobilzulieferer ihre Lieferkette zukunftssicher
Die disruptiven Ereignisse der letzten Jahre haben die Schwachstellen internationaler Lieferketten mit nie dagewesener Deutlichkeit offengelegt. Sie mahnen uns, künftig Wege zu mehr Resilienz zu beschreiten. Was können Automobilzulieferer also konkret tun, um sich vor Effekten wie Produktionsausfällen, Lieferengpässen und Mehrkosten zu schützen?
Migration auf SAP S/4HANA: Nutzen Sie das Potenzial von EDI zur Optimierung der Lieferkette
SAP, eines der heute weltweit am weitesten verbreiteten ERP-Systeme, wurde erstmals in den 1970er Jahren vorgestellt. Seitdem hat sich das Geschäftsumfeld dramatisch verändert, was zu Anforderungen an eine immer komplexere und robustere Informationsinfrastruktur führt, die Digitalisierung und Automatisierung unterstützt. Aus diesem Grund präsentierte SAP 2015 eine bahnbrechende Lösung: SAP S/4HANA. Dabei handelt es sich um einen Technologiesprung hin zu höherer Geschwindigkeit und mehr Stabilität sowie einer modernen Benutzeroberfläche. Vor allem aber ist das System darauf ausgelegt, die laufende Unternehmenstransformation, die Integration neuer Technologien, die Einbeziehung der KI sowie die Arbeit mit Daten zu unterstützen.
Konferenz Trends in Automotive Logistics 2024: Auf der digitalen Überholspur
Die digitale Transformation ist eine Art Fahrt, die Unternehmen antreten müssen, wenn sie in der Lage sein möchten, sich an veränderte Bedingungen anzupassen und einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. Was brauchen „Lenker“, CEOs, Logistiker und IT-Experten, um auf die Überholspur der digitalen Autobahn zu kommen? Über welche Fähigkeiten, Plattformen und Technologien müssen sie verfügen, um mit ihren Teams Ziele sicher zu erreichen? Wir sprachen mit Roman Žák, Mitbegründer des Konferenzveranstalters Aimtec, über die Themen der nächsten TAL-Konferenz, die am 18. Juni in Pilsen stattfinden wird.
Globale Flexibilität mit B2G E‑Invoicing
Im heutigen digitalen Zeitalter entwickelt sich das Geschäft ständig weiter. Der Übergang zur elektronischen Rechnungsstellung (E-Invoicing) im B2G-Bereich (Business-to-Government) ist ein Schlüsselelement für die Gewährleistung von Transparenz und Compliance.
Drei Tipps für die reibungslose EDI‑Migration in der Automobilindustrie
EDI-Systeme (Electronic Data Interchange) sind die Lebensadern der Kommunikation in der Automobilindustrie. Sie aktuell und leistungsstark zu halten, liegt im ureigenen Interesse der Unternehmen. Durch die frühzeitige Migration von Legacy-Systemen in die Cloud lassen sich Prozesse verschlanken und Kosten einsparen. Trotz aller Vorteile birgt die EDI-Migration einige Risiken. Aimtec, Digitalisierungspartner der Automobilindustrie mit über 26 Jahren Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Zulieferern und Herstellern entlang der gesamten Automotive-Wertschöpfungskette, gibt drei Tipps für die erfolgreiche Migration Ihrer EDI-Systeme.
SCHERDEL – Flexibilität als Hauptziel der Automatisierung
Die Inhouse-Logistik ist bereits bei mittelgroßen Unternehmen eine schwierige Angelegenheit. Das gilt auch für die Firma SCHERDEL. Ihre tschechische Niederlassung hat ein Projekt zur Automatisierung und Digitalisierung der Logistik in Angriff genommen, konkret geht es um die Implementierung eines vollautomatisierten Lagers mit autonomen mobilen Robotern. Im Verlauf der Arbeiten wurde das gesamte Konzept mehrmals geändert, da eine der wichtigsten Bedingungen der gesamten Lösung Flexibilität war, die sich nicht einfach durch Automatisierung gewährleisten lässt. Ihre Erfahrungen beim Aufbau des automatisierten Lagers teilten die Manager des Unternehmens im Rahmen ihrer Präsentation auf der Konferenz TAL 2023.
Mit dem Logistikleiter von LASSELSBERGER über die erfolgreiche Einführung von Änderungen
Die Marke RAKO hat eine über 140-jährige Tradition und ist Teil der LASSELSBERGER Group als einer der weltweit größten Produzenten von Keramikfliesen. Darüber, dass die Logistik dieser Erzeugnisse ihre Besonderheiten hat, sprachen wir im Distributionszentrum Chlumčany mit dem Logistikleiter der tschechischen Niederlassung Pavel Vokáč.
BRANO – Der Weg zu einer Logistik des 21. Jahrhunderts
Hinter dem Vorhang: Wie bei Škoda Auto eine neue robuste Logistik entsteht
Die Anforderungen an die Fertigungslogistik ändern sich mit der Zeit, und diese Veränderung hat sich in den letzten Jahren mit den Begleiterscheinungen der COVID-19-Pandemie außergewöhnlich beschleunigt. Wie die größten tschechischen Automobilhersteller mit diesen Herausforderungen umgehen und wie sie sich auf weitere vorbereiten, erläuterte auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics 2023 der Logistikleiter der Marke Škoda Auto David Strnad.
Resilienz, Zukunftsvorhersage und Risikoüberwachung sind der Schlüssel zur modernen Logistik, sagt David Strnad
ŠKODA AUTO ist ein bedeutendes Unternehmen im Logistikbereich. Jeden Tag kommen 3.500 Lastwagen zu seinen Rennen. Die Verwaltung von allem aus der Perspektive von Lagern und des gesamten Systems und die Sicherstellung von Produktion und Beschäftigung für 30.000 Menschen ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Wie gelingt es dem Unternehmen, die aktuellen Trends in der Logistik, wie Digitalisierung und Automatisierung, umzusetzen? Wie stellt man sich den aktuellen Herausforderungen und wie sieht ein erfolgreiches Projekt aus? Über seine Sicherweise sprach David Strnad, Logistikleiter der Marke ŠKODA AUTO, mit Rostislav Schwob von Aimtec.
EDI‑Migration als echtes Upgrade
Kaum etwas löst in den Vorstellungen eines IT-Managers mehr Schrecken aus als die Migration von EDI. Selbst in mittelgroßen Unternehmen enthält der EDI-Prozesskatalog eine Unmenge an Einträgen und Gigabytes an Daten. Kein Wunder also, dass Manager die Entscheidung aufschieben, ein derartiges Projekt bei laufendem Unternehmensbetrieb in Angriff zu nehmen. Dort, wo man sich dazu entschlossen hat, brachte der Übergang von einem älteren System zu einer neuen Lösung aber deutliche strategische Vorteile, die sich in einer höheren Kapitalrentabilität widerspiegeln.
Unterbrochene Lieferketten und die Zukunft der Automobilindustrie mit Robert Cameron
Die weltweite Automobilindustrie hat mit noch nie dagewesenen Unterbrechungen der Lieferketten zu kämpfen, die eine komplexe und unsichere Landschaft schaffen. Die brennenden Fragen, die sich Branchenführer und Experten stellen, sind, wie lange es dauern wird, bis die Stabilität wiederhergestellt ist, und ob diese Stabilität jemals vollständig erreicht werden kann. Gibt es mehrere Ansätze, um die Situation zu bewältigen? Können Lehren aus anderen Branchen auf den Automobilsektor übertragen werden?
Schöne neue Welt – Veränderte Realität: Robert Camerons Präsentation auf der TAL2023
Auge in Auge mit einer veränderten Realität in der Automobilzulieferkette. Tauchen Sie ein in die Zukunft der Automobillogistik mit Robert Cameron, Leiter der Abteilung Produktion, Logistik und Aftermarket beim Verband der Automobilindustrie (VDA). Als renommierter Branchenexperte bringt Cameron mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Vordergrund, einschließlich seiner wichtigen Rolle bei der Standardisierung von Prozessen für die europäische Automobilzulieferkette.
Die interessantesten Aussagen von der Trends in Automotive Logistics (TAL 2023)
Wie lässt sich KI in der Logistik einsetzen? Ist ein ökologischer Ansatz tatsächlich unumgänglich? Welchen Weg bei der Digitalisierung wählen die Leader in der Automobilbranche? Auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics klangen zahlreiche Erfahrungen, Tipps und Äußerungen an, die vielen der fast 400 Teilnehmer im Gedächtnis haften geblieben sind. Kein Wunder, das Thema dieses Jahrgangs lautete nämlich: „Behind the Scenes at a Digital Factory“. Lesen Sie unsere Auswahl der interessantesten Aussagen über digitale Transformation, Automatisierung, aber auch Änderungsmanagement und grüne Logistik.
EDI – Kommunikationsstandard in der Automobilbranche
Zum Informationsaustausch zwischen Zulieferern und ihren Kunden in der Automobilindustrie gibt es aktuell keine Alternative. EDI (Electronic Data Interchange) hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Industriestandard entwickelt, der außerdem über seinen ursprünglichen Zweck hinausgewachsen ist. Wer im Automotive-Segment Erfolg haben will, kann auf Lösungen und Tools für diese Art von Kommunikation nicht verzichten. Nachstehend soll dargelegt werden, wo EDI überall genutzt werden kann. Wir stellen die Terminologie vor und zeigen auf, welche Nachrichtentypen, Kommunikationsprotokolle und Kommunikationsstandards im EDI genutzt werden.
Hunger nach Veränderung und das Bedürfnis nach einem starken Team ‑ was betonen unsere TAL‑Redner beim Aufbau einer Karriere?
Bei der Konferenz Trends in der Automobillogistik TAL geht es nicht nur um Technologie und Projekte, sondern auch um Menschen und Erfahrungsaustausch. Deshalb haben wir die Referenten gefragt, was sie in ihrer beruflichen Laufbahn am meisten bewegt hat, was ihnen am wichtigsten war. Die Frage für alle Beteiligten war: Was ist Ihrer Meinung nach das Wichtigste, das Sie während Ihrer Laufbahn gelernt haben?
The Logistics Tribe: Digitale Tools und Transformation in der Automobilindustrie und Logistik mit Roman Žák
Aimtec ist seit 1996 ein Innovator in der digitalen Transformation. In einer kürzlichen Episode des Logistics Tribe unterhielt sich Boris Felgendreher, Moderator von Business- und Logistik-Podcasts, mit dem Mitbegründer und Vorstandsvorsitzenden von Aimtec, Roman Žák, über den einzigartigen Ansatz von Aimtec und wie das Unternehmen die Herausforderungen angeht, mit denen ihre Kunden im Automobilsektor konfrontiert sind.
Redner der TAL 2023 Konferenz sagen: Automobilindustrie‑ und Arbeitsmarktveränderungen begünstigen Automatisierung
Wichtige Persönlichkeiten aus dem Bereich der Automobillogistik kommen erneut nach Pilsen. Sie werden ihre Ansichten und Erfahrungen auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL) am 16. Mai 2023 vorstellen.
Lokale Produktion und Risikomanagement sind Zukunftstrends, schicken die Redner der bevorstehenden Konferenz TAL 2023 voraus
Bedeutende Persönlichkeiten im Bereich der Automobillogistik haben erneut Pilsen im Visier. Ihre Meinungen und Erfahrungen präsentieren sie auf der am 16. Mai 2023 stattfindenden Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL). Im Vorfeld der Konferenz haben wir unseren Rednern zwei wichtige Fragen zu künftigen Trends im Bereich der Automobillogistik sowie auch zur Fähigkeit der Unternehmen gestellt, die Herausforderungen infolge von Störungen der Lieferketten erfolgreich zu meistern.
Panel‑Diskussion: Lieferketten‑Herausforderungen für Automobil‑Zulieferer
Lieferketten ‒ oder besser Liefernetzwerke ‒ sind die Nervenbahnen in der Automobilproduktion. Sie sind aber noch lange nicht so digital und widerstandsfähig, wie sich das OEMs wünschen. Die Erkenntnisse einer intensiven Paneldiskussion von Branchen-Experten aus der Automobilindustrie zeigen, wo die Herausforderungen liegen und wie man sie angehen kann.
Konferenz Trends in Automotive Logistics 2023: Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Digital Factory
Die Digitalisierung ist trotz aller aktuellen Krisen in vollem Gange – für Produktionsunternehmen ist die digitale Transformation nicht eine von vielen Möglichkeiten, sondern eine Notwendigkeit, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Wer die Entwicklung jetzt verschläft, kann in fünf bis zehn Jahren das Nachsehen haben, meint der Mitbegründer und Aufsichtsratsvorsitzende der Firma Aimtec, Roman Žák, und lädt für den 16. Mai 2023 zu einem weiteren Jahrgang der Konferenz TAL nach Pilsen ein, wo es um Digitalisierung und weitere Trends in der Automobillogistik gehen wird.
Wie man in der Flut von OEM‑Konzepten bei der EDI‑Kommunikation den Überblick behält
Lieferabruf (4905, 4984, DELFOR, 4A3, ANSI 830). Ja, auch so sehen Anforderungen von OEMs an die EDI-Kommunikation aus. Dabei werden hunderte Nachrichtentypen ausgetauscht, wobei jeder Hersteller andere Standards verlangt. So entstehen unterschiedlichste Konzepte, für die es einer spezifischen Einstellung des EDI-Systems bedarf.
Digitale Tools verhindern Leerfahrten und sparen Transportkosten prozentuell im zweistelligen Bereich
Die Kosten für Warentransporte gehören in den Firmen zu den höchsten Aufwandsposten, wobei die Unternehmen gleichzeitig die Auswahl der Transportunternehmen stark unterschätzen. Mit Hilfe smarter Tools lassen sich diese Kosten dabei prozentuell im zweistelligen Bereich senken. Wie das geht, erläuterte auf der TAL in Pilsen Tomáš Marinec von AIM Partners.
Die Umstellung auf die Cloud ist nur eine Frage des Timings
Alexander Schrödel ist für den IT-Bereich bei der Gruppe Rehau Industries verantwortlich. Das Unternehmen, das Polymerlösungen fürAutomotive, das Bauwesen und andere Industrien liefert, verfügt über umfangreiche Erfahrungen mit EDI. Schrödel selbst sieht den elektronischen Datenaustausch als Voraussetzung dafür, dass der Konzern in dem erforderlichen Umfang und in der erforderlichen Zeit Geschäfte tätigen kann. "Es ist eine große Herausforderung, die gesamte Prozesskette zu automatisieren und den EDI-Prozess als Ganzes zu sehen und zu optimieren und nicht nur als Warteschlange von Aufträgen", sagt der deutsche Manager in einem Interview mit Jan Stočes, Direktor von Cloud & Integration Solutions in der Gesellschaft Aimtec.
Altes loslassen bzw. EDI‑Migration erfolgreich bewältigen
Unternehmen in der Automobilbranche bauen ihre EDI-Systeme mitunter jahrelang auf. In dieser Zeit müssen die Einstellungen häufig geändert werden, wobei die verantwortlichen Teams die konsequente Dokumentierung aller Änderungen ihres On-Premise-Systems oft vernachlässigen. Im Ergebnis erscheinen dann die Risiken einer Beschädigung oder des Verlusts von Daten beim Transfer größer als der aus der EDI-Migration erwachsende Nutzen. „Upgrade und Migration von Daten ist ein grundlegender Akt, der jedem Unternehmen gut tut“, meint Jan Stočes, Cloud Services Director bei der Firma Aimtec. Dieser Prozess muss keinerlei Risiko darstellen, wenn das betreffende Unternehmen einen geeigneten Partner wählt. Wie aber findet man ihn? Lesen Sie, worauf es ankommt und welche Trends im EDI-Bereich genutzt werden können.
EDI könnte uns die nächsten 15 Jahre begleiten, sagt der IT‑Chef von RAPA
Thomas Schott ist seit sechs Jahren für die IT bei Rausch & Pausch (RAPA) verantwortlich. Er sammelt jedoch schon viel länger Erfahrungen in der Informationstechnologie. In den frühen 90er Jahren war er dabei, als namhafte Zulieferer der Automobilindustrie begannen, elektronische Datenaustauschsysteme (EDI) einzuführen. "Dieses Thema begleitet mich in meinem Berufsleben schon seit dreißig Jahren“, sagt der deutsche Manager.
EDI lebt und gewinnt an Bedeutung, sagt Tolga Özkundakci von IAC
Gelegentlich ist die Meinung zu hören, dass der EDI langsam von der Szene verschwindet. Ozkundakci ist da ganz anderer Meinung. Zumindest in der Automobilindustrie sei dies nicht der Fall.
Verfügbare Daten quer durch die Lieferkette nutzen
Visibilität. Ein Schlüsselwort in der heutigen Automobilindustrie. Konkret geht es um die Visibilität der Lieferkette. In der turbulenten Welt von heute mit gestörten traditionellen Vertriebskanälen schätzen Automobilhersteller nichts mehr als präzise und rechtzeitige Informationen zum Stand und Verlauf von Lieferungen. Aber nicht jeder Lieferant ist in der Lage, sie zu teilen. Das Potenzial digitalisierter Kommunikation ist bei weitem nicht ausgeschöpft, und so wird weiter unnötig Zeit und Geld verschwendet.
EDI‑Mapping in der Automobilindustrie? Schnelle und kostengünstige Lösung vorhanden
Der elektronische Datenaustausch (EDI) ist aus dem Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken. Das gilt natürlich auch für die Automobilindustrie. Da Unternehmen unterschiedliche Informationssysteme nutzen, müssen Datensätze für eine reibungslose Kommunikation entsprechend angepasst werden. Das ist die Aufgabe des sog. EDI-Mappings, das sich zum unabdingbaren Helfer für Automobilzulieferer entwickelt.
Digitalisierung und Automatisierung bei Continental Automotive
Ein ganzheitlicher Ansatz für die Digitalisierung – entweder alles digitalisieren oder nichts. Auf halbem Wege stehen zu bleiben, macht keinen Sinn. Das ist die richtige Herangehensweise, meint Tomáš Vondrák, Direktor von Continental Automotive Czech Republic, der am 21. September vergangenen Jahres auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL) in Pilsen einen Vortrag hielt. Lassen Sie sich von den wichtigsten Gedanken seines Beitrags inspirieren!
Fahrer im Homeoffice und UX als treibende Kraft der Digitalisierung. Die interessantesten Aussagen auf der TAL 2021
Die Suche nach der richtigen Balance für die Logistik in der Automobilindustrie war das Hauptthema der diesjährigen Konferenz Trends in Automotive Logistics, die am 21. September 2021 in Pilsen stattfand. Insgesamt 14 Redner aus ganz Europa teilten bewährte Ratschläge und Erfahrungen aus der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten. Wie sehen Experten für Automobillogistik die Zukunft? Wir haben die inspirativsten Behauptungen von der diesjährigen Konferenz für Sie zusammengestellt.
Daten und Digitalisierung: Automotive vom Online‑Handel
Wer erfolgreich sein will, muss von den Besten lernen. Aus diesem Grund haben wir mit Ivan Marinec gesprochen, der über einen reichhaltigen Erfahrungsschatz aus dem Logistikmanagement und dem operativen Betrieb im Automotive Business verfügt. Mit mehr als zwanzig Jahren Erfahrung hat er eine einzigartige Perspektive auf die aktuell turbulente Situation und, noch wichtiger, auf das Trendthema Digitalisierung in der Automobilproduktion. Wir haben ihn um Tipps gebeten und nach den wichtigsten Lektionen gefragt, die er bei der Gründung seines eigenen Unternehmens gelernt hat.
Automotive für ein neues Zeitalter: lokalisierte Fertigung, Lieferketten und neue Geschäftsmodelle
Seit über einem Jahr erlebt die Welt eine große Belastungsprobe und kämpft mit den Folgen der Pandemiebekämpfungsmaßnahmen. Die Pandemie hat gezeigt, wie verletzlich die globalen Produktionsstrukturen und Lieferketten in der Automobilherstellung sind. Darüber hinaus durchläuft die Branche den größten Wandel des Jahrhunderts – der Elektromotor ist dabei, den Verbrennungsmotor schrittweise abzulösen.
Grundlagen der B2B‑Kommunikation in der Automobilbranche
Die Automobilindustrie stellt hohe Anforderungen an ihre Zulieferungen wie kaum eine andere Branche. Einzelne Komponenten müssen strenge Kriterien für Qualität und Rückverfolgbarkeit von Materialien erfüllen, eine Schlüsselrolle kommt dem elektronischen Datenaustausch (EDI) zu.
Besonderheiten von Lieferungen an Jaguar Land Rover (JLR)
In der Slowakei entsteht ein neues Werk von JLR. Dabei handelt es sich um eine der größten Auslandsinvestitionen in der neueren Geschichte des Landes. Uns interessiert, was für Anforderungen es an seine Zulieferer haben wird. Neben verschiedenen Handbüchern und Leitlinien betrachten wir Anforderungen, die durch das Logistik-Audit geregelt und kontrolliert werden.