KI in Logistik und Produktion: Wann liefert sie einen messbaren Nutzen?
Was entscheidet heute darüber, ob KI im Unternehmen echten Mehrwert schafft? Und warum ist es oft einfacher, ein funktionierendes Pilotprojekt zu entwickeln, als die Lösung sofort auf alle Werke auszuweiten? Konkrete Erfahrungen mit dem Einsatz von KI, ihren Grenzen und den Möglichkeiten des globalen Einsatzes wurden in einer Podiumsdiskussion auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics 2026 vorgestellt. Erfahren Sie, welche Ansätze sich bei Branchenführern im Bereich der künstlichen Intelligenz bewährt haben.
In Lieferketten ist das Ausnahmemanagement heute alltägliche Realität. Künstliche Intelligenz kann dabei helfen, Probleme schneller zu erkennen und Lösungen für eine stabile Produktion zu finden. Damit aus einem funktionierenden Pilotprojekt ein unternehmensweit genutztes Tool wird, muss es von den Mitarbeitern in den einzelnen Werken angenommen werden. Entscheidend sind dabei die Datenqualität, der betriebliche Kontext und die Unterstützung durch das Management.
An der Podiumsdiskussion nahmen Haresh Solanki (Inteva Products), Robert Cameron (VDA) und Bindioa Ouali (Safran Aircraft Engines) teil. Die Debatte unter der Überschrift „KI in Logistik und Produktion: Hype vs. messbarer Nutzen“ wurde von Pavel Boháč (Aimtec) moderiert.
Bei Inteva Product haben wir die manuelle Bearbeitung mit Tausenden von Verträgen dank KI in einen intelligenten Prozess umgewandelt. Das spart 99,72 % der Zeit, und die Mitarbeiter können sich nun Tätigkeiten mit höherer Wertschöpfung widmen.
Worum ging es?
- Wie KI Unternehmen hilft, Probleme in einer komplexen Lieferkette schneller zu analysieren.
- Warum KI zuverlässige Daten, Standardisierung und einen betrieblichen Kontext benötigt.
- Woran sich erkennen lässt, dass KI dem Unternehmen einen konkreten und messbaren Nutzen bringt.
- Welche Rolle die Unterstützung durch das Management und Governance bei der Skalierung von KI spielen.
Die Experten waren sich einig, dass KI weder ein Ersatz für Menschen noch eine Allzwecklösung ist. Echten Mehrwert schafft sie dort, wo sie die Entscheidungsfindung der Mitarbeiter unterstützt, mit hochwertigen Daten arbeitet und einen klar definierten Nutzen für den Betrieb hat.
Sehen Sie sich die Aufzeichnung der gesamten Podiumsdiskussion (in englischer Sprache) an:
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