Digitale Fabrik

Altes loslassen bzw. EDI‑Migration erfolgreich bewältigen

Altes loslassen bzw. EDI‑Migration erfolgreich bewältigen

Unternehmen in der Automobilbranche bauen ihre EDI-Systeme mitunter jahrelang auf. In dieser Zeit müssen die Einstellungen häufig geändert werden, wobei die verantwortlichen Teams die konsequente Dokumentierung aller Änderungen ihres On-Premise-Systems oft vernachlässigen. Im Ergebnis erscheinen dann die Risiken einer Beschädigung oder des Verlusts von Daten beim Transfer größer als der aus der EDI-Migration erwachsende Nutzen. „Upgrade und Migration von Daten ist ein grundlegender Akt, der jedem Unternehmen gut tut“, meint Jan Stočes, Cloud Services Director bei der Firma Aimtec. Dieser Prozess muss keinerlei Risiko darstellen, wenn das betreffende Unternehmen einen geeigneten Partner wählt. Wie aber findet man ihn? Lesen Sie, worauf es ankommt und welche Trends im EDI-Bereich genutzt werden können.

Paul Martinez und José Ruiz: Das Digital Lab SEAT:CODE revolutioniert die Lieferkette von SEAT

Paul Martinez und José Ruiz: Das Digital Lab SEAT:CODE revolutioniert die Lieferkette von SEAT

Erst Bestellung, dann Fertigung. Die digitale Division von SEAT hat die gesamte Lieferkette des spanischen Autobauers auf den Kopf gestellt. Im Interview sprechen der Head of IT Delivery Production and Logistics Paul Palmero und Product Manager José Marín Ruiz darüber, wie Technologien und Digitalisierung auch so traditionelle und jahrelang unveränderliche Branchen, wie die Lieferkette in der Automobilindustrie, transformieren können.

EDI könnte uns die nächsten 15 Jahre begleiten, sagt der IT‑Chef von RAPA

EDI könnte uns die nächsten 15 Jahre begleiten, sagt der IT‑Chef von RAPA

Thomas Schott ist seit sechs Jahren für die IT bei Rausch & Pausch (RAPA) verantwortlich. Er sammelt jedoch schon viel länger Erfahrungen in der Informationstechnologie. In den frühen 90er Jahren war er dabei, als namhafte Zulieferer der Automobilindustrie begannen, elektronische Datenaustauschsysteme (EDI) einzuführen. "Dieses Thema begleitet mich in meinem Berufsleben schon seit dreißig Jahren“, sagt der deutsche Manager.

Optimierung des Materialflusses dank smarter Automatisierung

Optimierung des Materialflusses dank smarter Automatisierung

Im Juli trafen sich in Nürnberg unter dem Taktstock der Organisation Bayern Innovativ Fachleute, um das Thema Optimierung des Materialflusses und der Wertschöpfungskette in Fertigungsunternehmen zu diskutieren und Erfolgskonzepte auszutauschen. Die einzelnen Vorträge befassten sich mit konkreten Technologien, bewährten Vorgehensweisen und Best Practices im Bereich der Implementierung von Innovationen. Die diesbezüglichen Erfahrungen von Aimtec präsentierte Sales Manager Jiří Hanžl mit seinem Beitrag über smarte Automatisierung der Logistik.

Lieferkette umgekehrt: SEAT beginnt beim Endkunden

Lieferkette umgekehrt: SEAT beginnt beim Endkunden

Bei den Lieferketten halten innovative Technologien und Digitalisierung Einzug. Aus diesem Grund kann auf traditionelle Abläufe verzichtet werden, wie der Vortrag der Vertreter von SEAT:CODE auf der in Pilsen stattgefundenen Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL) 2021 belegt.

Asprova APS – bewährter Dirigent im neuen Gewand plant die Produktion sekundengenau

Asprova APS – bewährter Dirigent im neuen Gewand plant die Produktion sekundengenau

Beinahe unbegrenzte Möglichkeiten für Variabilität in der Produktion zwingt Unternehmen, neue Wege bei ihrer effektiveren Gestaltung zu beschreiten. Ein Instrument, das diesen Prozess wesentlich zu unterstützen vermag, ist das System für progressive Produktionsplanung APS (Advanced Planning and Scheduling). In Europa wird es von mehr als zwei Dutzend Lieferanten angeboten, nicht alle sind wirklich gut. Der Spezialist für IT in der Automobilbranche, die Firma Aimtec, setzt auf das japanische Asprova APS. Dessen neue Version hat gleich mehrere Vorteile: eine noch höhere Planungsgeschwindigkeit durch optimierten Algorithmus, maschinelles Lernen und benutzerfreundliche Schnittstelle. Das ist aber bei weitem nicht alles.

EDI lebt und gewinnt an Bedeutung, sagt Tolga Özkundakci von IAC

EDI lebt und gewinnt an Bedeutung, sagt Tolga Özkundakci von IAC

Gelegentlich ist die Meinung zu hören, dass der EDI langsam von der Szene verschwindet. Ozkundakci ist da ganz anderer Meinung. Zumindest in der Automobilindustrie sei dies nicht der Fall.

Verfügbare Daten quer durch die Lieferkette nutzen

Verfügbare Daten quer durch die Lieferkette nutzen

Digitalisierung bringt neue Sicht auf Effektivität der Produktion

Digitalisierung bringt neue Sicht auf Effektivität der Produktion

Die Erfassung der gefertigten Stückzahlen und von Ausschuss oder die Aufzeichnung der Ausfallzeiten bei Bedienungspersonal und Maschinen entwickeln sich zum üblichen Bestandteil von Monitoring und Reporting in der Produktion. Lässt sich im digitalen Zeitalter die Gesamtanlageneffektivität (Overall Equipment Effectiveness – OEE) in Hinblick auf Verfügbarkeit, Leistung und Qualität noch besser überwachen und können die erforderlichen Daten einfacher und schneller erhoben werden? Was ändert sich in diesem Bereich, welche Neuheiten bringt die Digitalisierung, ist mit konkreten greifbaren Ergebnissen zu rechnen?

Digitalisierungsplattform – Tool für permanente Optimierung der Produktion

Digitalisierungsplattform – Tool für permanente Optimierung der Produktion

Sie denken, Ihre Produktion lässt sich nicht weiter optimieren und ist diesbezüglich bereits am Limit? Ist eine komplett vernetzte Produktion, bei der Menschen, Maschinen, Instrumente, Material und Produkte gleichzeitig miteinander kommunizieren, überhaupt realistisch? Die Lösung heißt beliebig vernetzbare Digitalisierungsplattform. Mit ihrer Hilfe lassen sich einzelne Inputs einstellen und verschiedene mögliche Reaktionen konfigurieren. In Echtzeit stehen damit sämtliche Informationen aus der Fertigung zur Verfügung, die sich auch digital steuern lässt.

Wie lassen sich Prozesse in der Automobilindustrie standardisieren, ohne dass die Flexibilität auf der Strecke bleibt?

Wie lassen sich Prozesse in der Automobilindustrie standardisieren, ohne dass die Flexibilität auf der Strecke bleibt?

Wie nutzt ein internationaler Hersteller von Fahrzeugkomponenten das System DCIx von Aimtec zur Standardisierung der Prozesse in seinen Werken? Einen Blick hinter die Kulissen der International Automotive Components Group (IAC) bot der europäische Vice President of IT and Systems Tolga Özkundakci, der im September 2021 auf der Konferenz TAL (Trends in Automotive Logistics) in Pilsen sprach. Thema seines Vortrags war die Suche nach der richtigen Balance zwischen dem Trend globaler Unternehmen zur Standardisierung und der Notwendigkeit, im Interesse der Befriedigung unterschiedlichster Kundenbedürfnisse flexibel zu bleiben.

Digitalisierungsplattform in der Cloud wird mit DCIx7 Wirklichkeit

Digitalisierungsplattform in der Cloud wird mit DCIx7 Wirklichkeit

Beim regelmäßigen Treffen der Nutzer des Aimtec-Produkts DCIx, das Anfang Mai in Pilsen stattfand, konnten die Anwesenden erfahren, was für Herausforderungen es im Logistikbereich gibt und welche Neuheiten das genannte System für sie bereithält. Vertreter der Firmen Koito Czech und Continental Automotive präsentierten anhand von Beispielen aus der Praxis, wie sie die Automatisierung umgesetzt haben. Teil des Vormittagsprogramms waren Workshops mit Ausrichtung auf fortschrittliches Bestandsmanagement mit WMS, neue Prozesse im MES und die Rolle von DCIx in der digitalen Fabrik. Sie konnten nicht teilnehmen oder möchten sich einige wichtige Dinge ins Gedächtnis rufen? Sehen Sie sich die Vorträge vom Hauptteil am Nachmittag an!

EDI‑Mapping in der Automobilindustrie? Schnelle und kostengünstige Lösung vorhanden

EDI‑Mapping in der Automobilindustrie? Schnelle und kostengünstige Lösung vorhanden

Der elektronische Datenaustausch (EDI) ist aus dem Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken. Das gilt natürlich auch für die Automobilindustrie. Da Unternehmen unterschiedliche Informationssysteme nutzen, müssen Datensätze für eine reibungslose Kommunikation entsprechend angepasst werden. Das ist die Aufgabe des sog. EDI-Mappings, das sich zum unabdingbaren Helfer für Automobilzulieferer entwickelt.

Tomáš Vondrák: Der Weg von Continental zum globalen Modellwerk für Digitalisierung

Tomáš Vondrák: Der Weg von Continental zum globalen Modellwerk für Digitalisierung

Welche größten Herausforderungen stehen vor einem Unternehmen, das die Trends im Mobilitätsbereich seit anderthalb Jahrhunderten vorgibt? Wie hat sich das größte Werk im Rahmen von Continental Automotive in den letzten 10 Jahren verändert? Ein Gespräch mit Tomáš Vondrák, Direktor des Werks in Brandýs nad Labem, über die Vision von Continental für die neue Ära.

Digitalisierung der Logistik in der tschechischen Niederlassung von Bosch als Vorbild für die Zentrale in Deutschland

Digitalisierung der Logistik in der tschechischen Niederlassung von Bosch als Vorbild für die Zentrale in Deutschland

Physische Kanban-Karten für die Strukturierung der Produktion eliminieren und Stunden, Wochen gar Monate Zeit des mit ihnen arbeitenden Personals einsparen. Diese Grundidee war der Auslöser für die Hejunka-Digitalisierung im Werk der Division Automobiltechnik der Firma Bosch in České Budějovice. Das von den eigenen Entwicklern aufgestellte System stieß auch in der deutschen Firmenzentrale auf großes Interesse. Im Rahmen der TAL 2021 in Pilsen wurde es vom Chef des Teams Innovation in der Logistik Petr Chaluš und Projektmanager Jan Čermák vorgestellt.

Marco Prüglmeier: Wie Innovationen in der Logistik rechtzeitig einbinden und für die Zukunft der Logistik gerüstet sein

Marco Prüglmeier: Wie Innovationen in der Logistik rechtzeitig einbinden und für die Zukunft der Logistik gerüstet sein

Sollten verschiedene Firmen Innovationen in der Logistik auf unterschiedliche Weise betrachten? Wie lässt sich im umfangreichen Angebot von Automatisierungstechnologien der Überblick behalten und die richtige Wahl treffen? Ein Gespräch mit Marco Prüglmeier darüber, ob es eine Anleitung für eine erfolgreiche Zukunft der Logistik gibt, aber auch über sein neues Buch „Innovations in Logistics“.

Digitalisierung und Automatisierung bei Continental Automotive

Digitalisierung und Automatisierung bei Continental Automotive

Ein ganzheitlicher Ansatz für die Digitalisierung – entweder alles digitalisieren oder nichts. Auf halbem Wege stehen zu bleiben, macht keinen Sinn. Das ist die richtige Herangehensweise, meint Tomáš Vondrák, Direktor von Continental Automotive Czech Republic, der am 21. September vergangenen Jahres auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL) in Pilsen einen Vortrag hielt. Lassen Sie sich von den wichtigsten Gedanken seines Beitrags inspirieren!

Balance in der Logistik und wo man sie findet

Balance in der Logistik und wo man sie findet

Modernste Ansätze in der Logistik – warum sollte man neueste Trends stets im Auge behalten? Und wie lässt sich das Ganze im Gleichgewicht halten? Marco Prüglmeier stellte den Anwesenden auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL) 2021, die in Pilsen stattfand, unterschiedliche Sichtweisen auf die Robotisierung in der Logistik vor, präsentierte umwälzende technologische Neuerungen und verwies außerdem auf bestimmte, bei der Automatisierung auftretende Hürden.

Fahrer im Homeoffice und UX als treibende Kraft der Digitalisierung. Die interessantesten Aussagen auf der TAL 2021

Fahrer im Homeoffice und UX als treibende Kraft der Digitalisierung. Die interessantesten Aussagen auf der TAL 2021

Die Suche nach der richtigen Balance für die Logistik in der Automobilindustrie war das Hauptthema der diesjährigen Konferenz Trends in Automotive Logistics, die am 21. September 2021 in Pilsen stattfand. Insgesamt 14 Redner aus ganz Europa teilten bewährte Ratschläge und Erfahrungen aus der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten. Wie sehen Experten für Automobillogistik die Zukunft? Wir haben die inspirativsten Behauptungen von der diesjährigen Konferenz für Sie zusammengestellt.

Daten und Digitalisierung: Automotive vom Online‑Handel

Daten und Digitalisierung: Automotive vom Online‑Handel

Wer erfolgreich sein will, muss von den Besten lernen. Aus diesem Grund haben wir mit Ivan Marinec gesprochen, der über einen reichhaltigen Erfahrungsschatz aus dem Logistikmanagement und dem operativen Betrieb im Automotive Business verfügt. Mit mehr als zwanzig Jahren Erfahrung hat er eine einzigartige Perspektive auf die aktuell turbulente Situation und, noch wichtiger, auf das Trendthema Digitalisierung in der Automobilproduktion. Wir haben ihn um Tipps gebeten und nach den wichtigsten Lektionen gefragt, die er bei der Gründung seines eigenen Unternehmens gelernt hat.

Innovationen in der Logistik mit Digital First by idealworks

Innovationen in der Logistik mit Digital First by idealworks

Die Firma idealworks, eine 100%ige Tochter der BMW Group, entstand im November vergangenen Jahres durch Ausgliederung aus dem Mutterkonzern. Die Botschaft ist klar: Das Münchener Start-up, welches mit bedeutenden Akteuren wie NVIDIA Corporation, ADLINK Technology und SICK kooperiert, verändert die autonome Logistik sowie die Funktionsweise intelligenter Roboter. Mit Michael Schneider, CEO von idealworks, sprachen wir über das erste Geschäftsjahr des Unternehmens, seine Ziele für das kommende Jahr und den Vortrag auf der Konferenz TAL 2021 (Trends in Automotive Logistics).

Automotive für ein neues Zeitalter: lokalisierte Fertigung, Lieferketten und neue Geschäftsmodelle

Automotive für ein neues Zeitalter: lokalisierte Fertigung, Lieferketten und neue Geschäftsmodelle

Seit über einem Jahr erlebt die Welt eine große Belastungsprobe und kämpft mit den Folgen der Pandemiebekämpfungsmaßnahmen. Die Pandemie hat gezeigt, wie verletzlich die globalen Produktionsstrukturen und Lieferketten in der Automobilherstellung sind. Darüber hinaus durchläuft die Branche den größten Wandel des Jahrhunderts – der Elektromotor ist dabei, den Verbrennungsmotor schrittweise abzulösen.

Die drei häufigsten Fehler bei der Auswahl eines WMS

Die drei häufigsten Fehler bei der Auswahl eines WMS

Ein Warehouse Management System vermag die Prozesse im gesamten Lager zu steuern und ist in der Regel für die interne Logistik die erste Wahl. Die neueste Studie der Vereinigung SKLAD hat gezeigt, dass binnen eines Jahres unglaubliche 53 % aller tschechischen Logistikfirmen in ein WMS investieren wollen. Gehören Sie auch dazu? Dann sollten Sie sicherstellen, dass bei der Auswahl kein Fehler unterläuft, der den Projekterfolg in Gefahr bringt!

Digitalisierung und Automatisierung Hand in Hand – Widerstandsfähigkeit und Flexibilität für Unternehmen

Digitalisierung und Automatisierung Hand in Hand – Widerstandsfähigkeit und Flexibilität für Unternehmen

Projekte zur Automatisierung der Logistik sind für Unternehmen in der Regel eine große Herausforderung. Im Gespräch mit Roman Žák, einem der Gründer von Aimtec, sprachen wir über die häufigsten Fehler, die bei solchen Projekten auftreten, aber auch über das Verhältnis zwischen Automatisierung und Digitalisierung.

Petr Eret über Remote Delivery: Eher mentaler als technologischer Wandel

Petr Eret über Remote Delivery: Eher mentaler als technologischer Wandel

Software-Lösungen komplett remote ausrollen? Ein Projekt abschließen, ohne dass das Team die Fabrik oder das Lager vor Ort besucht? All das ist möglich – mit Aimtec, einem Beratungs- und Technologieunternehmen aus dem tschechischen Pilsen. Seit fast 25 Jahren bietet Aimtec Software-Lösungen für Logistik und Produktion. Welche Rolle spielt Corona auf dem Weg zu Remote Delivery und was sind die Anforderungen an den Kunden? Darüber haben wir mit Petr Eret, Senior Business Consultant bei Aimtec gesprochen.

Erfolgreiche Automatisierung: Das interne Projekt‑Team und innovative Projekt‑Tools sind der Schlüssel

Erfolgreiche Automatisierung: Das interne Projekt‑Team und innovative Projekt‑Tools sind der Schlüssel

Die Vorteile von Automatisierung sind eindeutig – niedrigere Kosten, eine geringere Fehlerquote sowie schnellere und effizientere Prozesse. Aber wie viel Zeit benötigen Teams, um diesen Heiligen Gral zu finden? Wie lassen sich die wichtigsten Akteure auf das vorbereiten, was sie erwartet und befähigt, das gesamte Projekt mit ruhiger Hand über die Bühne zu bringen? Erfolg ist nicht nur eine Frage des Lieferanten und der Technologie, obwohl sie eine wichtige Rolle spielen. Eine oft vergessene, aber tragende Säule eines jeden Projekts ist eine andere: die Zeit der Mitarbeiter.

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