Automotive
Hunger nach Veränderung und das Bedürfnis nach einem starken Team ‑ was betonen unsere TAL‑Redner beim Aufbau einer Karriere?
Bei der Konferenz Trends in der Automobillogistik TAL geht es nicht nur um Technologie und Projekte, sondern auch um Menschen und Erfahrungsaustausch. Deshalb haben wir die Referenten gefragt, was sie in ihrer beruflichen Laufbahn am meisten bewegt hat, was ihnen am wichtigsten war. Die Frage für alle Beteiligten war: Was ist Ihrer Meinung nach das Wichtigste, das Sie während Ihrer Laufbahn gelernt haben?
The Logistics Tribe: Digitale Tools und Transformation in der Automobilindustrie und Logistik mit Roman Žák
Aimtec ist seit 1996 ein Innovator in der digitalen Transformation. In einer kürzlichen Episode des Logistics Tribe unterhielt sich Boris Felgendreher, Moderator von Business- und Logistik-Podcasts, mit dem Mitbegründer und Vorstandsvorsitzenden von Aimtec, Roman Žák, über den einzigartigen Ansatz von Aimtec und wie das Unternehmen die Herausforderungen angeht, mit denen ihre Kunden im Automobilsektor konfrontiert sind.
Redner der TAL 2023 Konferenz sagen: Automobilindustrie‑ und Arbeitsmarktveränderungen begünstigen Automatisierung
Wichtige Persönlichkeiten aus dem Bereich der Automobillogistik kommen erneut nach Pilsen. Sie werden ihre Ansichten und Erfahrungen auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL) am 16. Mai 2023 vorstellen.
Lokale Produktion und Risikomanagement sind Zukunftstrends, schicken die Redner der bevorstehenden Konferenz TAL 2023 voraus
Bedeutende Persönlichkeiten im Bereich der Automobillogistik haben erneut Pilsen im Visier. Ihre Meinungen und Erfahrungen präsentieren sie auf der am 16. Mai 2023 stattfindenden Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL). Im Vorfeld der Konferenz haben wir unseren Rednern zwei wichtige Fragen zu künftigen Trends im Bereich der Automobillogistik sowie auch zur Fähigkeit der Unternehmen gestellt, die Herausforderungen infolge von Störungen der Lieferketten erfolgreich zu meistern.
Panel‑Diskussion: Lieferketten‑Herausforderungen für Automobil‑Zulieferer
Lieferketten ‒ oder besser Liefernetzwerke ‒ sind die Nervenbahnen in der Automobilproduktion. Sie sind aber noch lange nicht so digital und widerstandsfähig, wie sich das OEMs wünschen. Die Erkenntnisse einer intensiven Paneldiskussion von Branchen-Experten aus der Automobilindustrie zeigen, wo die Herausforderungen liegen und wie man sie angehen kann.
Konferenz Trends in Automotive Logistics 2023: Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Digital Factory
Die Digitalisierung ist trotz aller aktuellen Krisen in vollem Gange – für Produktionsunternehmen ist die digitale Transformation nicht eine von vielen Möglichkeiten, sondern eine Notwendigkeit, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Wer die Entwicklung jetzt verschläft, kann in fünf bis zehn Jahren das Nachsehen haben, meint der Mitbegründer und Aufsichtsratsvorsitzende der Firma Aimtec, Roman Žák, und lädt für den 16. Mai 2023 zu einem weiteren Jahrgang der Konferenz TAL nach Pilsen ein, wo es um Digitalisierung und weitere Trends in der Automobillogistik gehen wird.
Wie man in der Flut von OEM‑Konzepten bei der EDI‑Kommunikation den Überblick behält
Lieferabruf (4905, 4984, DELFOR, 4A3, ANSI 830). Ja, auch so sehen Anforderungen von OEMs an die EDI-Kommunikation aus. Dabei werden hunderte Nachrichtentypen ausgetauscht, wobei jeder Hersteller andere Standards verlangt. So entstehen unterschiedlichste Konzepte, für die es einer spezifischen Einstellung des EDI-Systems bedarf.
Digitale Tools verhindern Leerfahrten und sparen Transportkosten prozentuell im zweistelligen Bereich
Die Umstellung auf die Cloud ist nur eine Frage des Timings
Alexander Schrödel ist für den IT-Bereich bei der Gruppe Rehau Industries verantwortlich. Das Unternehmen, das Polymerlösungen fürAutomotive, das Bauwesen und andere Industrien liefert, verfügt über umfangreiche Erfahrungen mit EDI. Schrödel selbst sieht den elektronischen Datenaustausch als Voraussetzung dafür, dass der Konzern in dem erforderlichen Umfang und in der erforderlichen Zeit Geschäfte tätigen kann. "Es ist eine große Herausforderung, die gesamte Prozesskette zu automatisieren und den EDI-Prozess als Ganzes zu sehen und zu optimieren und nicht nur als Warteschlange von Aufträgen", sagt der deutsche Manager in einem Interview mit Jan Stočes, Direktor von Cloud & Integration Solutions in der Gesellschaft Aimtec.
Altes loslassen bzw. EDI‑Migration erfolgreich bewältigen
Unternehmen in der Automobilbranche bauen ihre EDI-Systeme mitunter jahrelang auf. In dieser Zeit müssen die Einstellungen häufig geändert werden, wobei die verantwortlichen Teams die konsequente Dokumentierung aller Änderungen ihres On-Premise-Systems oft vernachlässigen. Im Ergebnis erscheinen dann die Risiken einer Beschädigung oder des Verlusts von Daten beim Transfer größer als der aus der EDI-Migration erwachsende Nutzen. „Upgrade und Migration von Daten ist ein grundlegender Akt, der jedem Unternehmen gut tut“, meint Jan Stočes, Cloud Services Director bei der Firma Aimtec. Dieser Prozess muss keinerlei Risiko darstellen, wenn das betreffende Unternehmen einen geeigneten Partner wählt. Wie aber findet man ihn? Lesen Sie, worauf es ankommt und welche Trends im EDI-Bereich genutzt werden können.
EDI könnte uns die nächsten 15 Jahre begleiten, sagt der IT‑Chef von RAPA
Thomas Schott ist seit sechs Jahren für die IT bei Rausch & Pausch (RAPA) verantwortlich. Er sammelt jedoch schon viel länger Erfahrungen in der Informationstechnologie. In den frühen 90er Jahren war er dabei, als namhafte Zulieferer der Automobilindustrie begannen, elektronische Datenaustauschsysteme (EDI) einzuführen. "Dieses Thema begleitet mich in meinem Berufsleben schon seit dreißig Jahren“, sagt der deutsche Manager.
EDI lebt und gewinnt an Bedeutung, sagt Tolga Özkundakci von IAC
Gelegentlich ist die Meinung zu hören, dass der EDI langsam von der Szene verschwindet. Ozkundakci ist da ganz anderer Meinung. Zumindest in der Automobilindustrie sei dies nicht der Fall.
Verfügbare Daten quer durch die Lieferkette nutzen
Visibilität. Ein Schlüsselwort in der heutigen Automobilindustrie. Konkret geht es um die Visibilität der Lieferkette. In der turbulenten Welt von heute mit gestörten traditionellen Vertriebskanälen schätzen Automobilhersteller nichts mehr als präzise und rechtzeitige Informationen zum Stand und Verlauf von Lieferungen. Aber nicht jeder Lieferant ist in der Lage, sie zu teilen. Das Potenzial digitalisierter Kommunikation ist bei weitem nicht ausgeschöpft, und so wird weiter unnötig Zeit und Geld verschwendet.
EDI‑Mapping in der Automobilindustrie? Schnelle und kostengünstige Lösung vorhanden
Der elektronische Datenaustausch (EDI) ist aus dem Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken. Das gilt natürlich auch für die Automobilindustrie. Da Unternehmen unterschiedliche Informationssysteme nutzen, müssen Datensätze für eine reibungslose Kommunikation entsprechend angepasst werden. Das ist die Aufgabe des sog. EDI-Mappings, das sich zum unabdingbaren Helfer für Automobilzulieferer entwickelt.
Digitalisierung und Automatisierung bei Continental Automotive
Ein ganzheitlicher Ansatz für die Digitalisierung – entweder alles digitalisieren oder nichts. Auf halbem Wege stehen zu bleiben, macht keinen Sinn. Das ist die richtige Herangehensweise, meint Tomáš Vondrák, Direktor von Continental Automotive Czech Republic, der am 21. September vergangenen Jahres auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL) in Pilsen einen Vortrag hielt. Lassen Sie sich von den wichtigsten Gedanken seines Beitrags inspirieren!
Fahrer im Homeoffice und UX als treibende Kraft der Digitalisierung. Die interessantesten Aussagen auf der TAL 2021
Die Suche nach der richtigen Balance für die Logistik in der Automobilindustrie war das Hauptthema der diesjährigen Konferenz Trends in Automotive Logistics, die am 21. September 2021 in Pilsen stattfand. Insgesamt 14 Redner aus ganz Europa teilten bewährte Ratschläge und Erfahrungen aus der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten. Wie sehen Experten für Automobillogistik die Zukunft? Wir haben die inspirativsten Behauptungen von der diesjährigen Konferenz für Sie zusammengestellt.
Daten und Digitalisierung: Automotive vom Online‑Handel
Wer erfolgreich sein will, muss von den Besten lernen. Aus diesem Grund haben wir mit Ivan Marinec gesprochen, der über einen reichhaltigen Erfahrungsschatz aus dem Logistikmanagement und dem operativen Betrieb im Automotive Business verfügt. Mit mehr als zwanzig Jahren Erfahrung hat er eine einzigartige Perspektive auf die aktuell turbulente Situation und, noch wichtiger, auf das Trendthema Digitalisierung in der Automobilproduktion. Wir haben ihn um Tipps gebeten und nach den wichtigsten Lektionen gefragt, die er bei der Gründung seines eigenen Unternehmens gelernt hat.
Automotive für ein neues Zeitalter: lokalisierte Fertigung, Lieferketten und neue Geschäftsmodelle
Seit über einem Jahr erlebt die Welt eine große Belastungsprobe und kämpft mit den Folgen der Pandemiebekämpfungsmaßnahmen. Die Pandemie hat gezeigt, wie verletzlich die globalen Produktionsstrukturen und Lieferketten in der Automobilherstellung sind. Darüber hinaus durchläuft die Branche den größten Wandel des Jahrhunderts – der Elektromotor ist dabei, den Verbrennungsmotor schrittweise abzulösen.
Grundlagen der B2B‑Kommunikation in der Automobilbranche
Die Automobilindustrie stellt hohe Anforderungen an ihre Zulieferungen wie kaum eine andere Branche. Einzelne Komponenten müssen strenge Kriterien für Qualität und Rückverfolgbarkeit von Materialien erfüllen, eine Schlüsselrolle kommt dem elektronischen Datenaustausch (EDI) zu.
Besonderheiten von Lieferungen an Jaguar Land Rover (JLR)
In der Slowakei entsteht ein neues Werk von JLR. Dabei handelt es sich um eine der größten Auslandsinvestitionen in der neueren Geschichte des Landes. Uns interessiert, was für Anforderungen es an seine Zulieferer haben wird. Neben verschiedenen Handbüchern und Leitlinien betrachten wir Anforderungen, die durch das Logistik-Audit geregelt und kontrolliert werden.