Aimtec DCIx

Nachhaltigkeit, Verfügbarkeit, KI – Wohin sollte die Entwicklung gehen, damit sie langfristig Sinn macht?

Nachhaltigkeit, Verfügbarkeit, KI – Wohin sollte die Entwicklung gehen, damit sie langfristig Sinn macht?

Vor sieben Jahren trat Jan Kocián die Position des Entwicklungsdirektors für das Produkt Aimtec DCIx an. Seitdem besteht sein Aufgabenbereich neben der Leitung des Entwicklungsteams darin, diese Digitalisierungsplattform auszubauen und sowohl in technologischer als auch in funktionaler Hinsicht voranzubringen. Seiner Meinung nach hat sich vieles verändert – die Lösung durchlief eine bedeutende Transformation, das Entwicklerteam hat sich verdoppelt und die Anforderungen an Leistung, Sicherheit und Flexibilität nehmen ständig zu. Wir sprachen darüber, wie sich der Entwicklungsansatz verändert hat, warum Nachhaltigkeit und eine effiziente Verwaltung des Systems in der Cloud wichtig sind und wie sich künstliche Intelligenz in Logistik und Produktion konkret nutzen lässt.

Visionen und Neuheiten vom Herbsttreffen der Aimtec DCIx-Anwender

Visionen und Neuheiten vom Herbsttreffen der Aimtec DCIx-Anwender

Ende Oktober fand in Pilsen das regelmäßige Treffen der Aimtec DCIx-Anwender statt. Die Teilnehmer erfuhren, wie die Visionen im Bereich Logistik und Produktion aussehen, welche neuen Funktionalitäten das System bietet und was für die nächsten Versionen geplant ist. Auf dem Programm standen Fallstudien aus den Firmen DŘEVO TRUST und DENSO MANUFACTURING CZECH. Großes Interesse bestand an den Workshops am Vormittag zu aktuellen Themen wie Automatisierung der Logistik und KI-Anwendungen, komplex vernetzte und gesteuerte Produktion sowie Unternehmensdigitalisierung. Sie waren nicht vor Ort, um von den neuesten Erkenntnissen zu erfahren, oder möchten sich einige der Vorträge in Erinnerung rufen? Sehen Sie sich die Videos vom Hauptteil der Veranstaltung am Nachmittag an.

BI-Reporting bringt vollständige Datenautomatisierung, sagt Radek Slanař von Futaba Czech

BI-Reporting bringt vollständige Datenautomatisierung, sagt Radek Slanař von Futaba Czech

Futaba Czech stellt Stahlkomponenten für PKWs her. Das Werk in Havlíčkův Brod wurde als bisher einziger Standort des japanischen Unternehmens Futaba in Kontinentaleuropa errichtet. Aus Sicht des Konzerns nimmt es auch deshalb eine besondere Stellung ein, weil es eine kontinuierliche Entwicklung im Betriebsmanagement anstrebt, das Logistik, Produktion und Instandhaltung überwacht. Um die festgelegten KPIs zu erreichen und korrekt sowie rechtzeitig gegenüber der Muttergesellschaft auszuweisen, ist das Werk kürzlich dazu übergegangen, die Indikatoren mittels BI zu berichten. Warum wurde diese Entscheidung getroffen, was bringt das neue Tool und was sind die weiteren Visionen? Darüber sprachen wir mit Radek Slanař, dem Werksleiter des tschechischen Unternehmens.

Rostislav Schwob: Vernetzte Produktion und Einsatz von KI/ML werden mit der neuen Version von Aimtec DCIx Realität

Rostislav Schwob: Vernetzte Produktion und Einsatz von KI/ML werden mit der neuen Version von Aimtec DCIx Realität

Die Welt dreht sich immer schneller und wird immer globaler. Der zunehmende Wettbewerb zwingt Unternehmen zu immer größeren und häufigeren Veränderungen. Von allen Seiten strömen neue Technologien auf uns ein. Es hat den Anschein, dass sich alles automatisieren und durch Digitalisierung und künstliche Intelligenz steuern lässt. Wie kann die Digitalisierungsplattform DCIx von Aimtec Unternehmen dabei helfen? Und was bringt das für Oktober geplante Seminar den Kunden? Danach haben wir denjenigen gefragt, der sich am besten auskennt: Rostislav Schwob, Supply Chain Solutions Director bei Aimtec.

Dunkel und effizient: Die fünf Stufen zum vollautomatischen Lager

Dunkel und effizient: Die fünf Stufen zum vollautomatischen Lager

Das vollautomatische Lager, das Dark Warehouse, ist nicht mehr nur ein Thema der Science-Fiction-Literatur. Es rückt auch in der realen Welt immer mehr in den Vordergrund. Es arbeitet im Dunkeln ohne menschliches Zutun, weil Roboter und Maschinen kein Licht benötigen und die Prozesse auf Systembefehlen beruhen. Was sind die idealen Schritte und Wege zu einem Dark Warehouse und kann ein digitaler Zwilling bei der Umsetzung helfen?

Dunkle Effizienz: Dark Warehouses als Helden der Lagerlogistik

Dunkle Effizienz: Dark Warehouses als Helden der Lagerlogistik

Lagerlogistik ist für produzierende Unternehmen ein herausforderndes Thema: Durch die Massen an bewegten Waren gibt es viel Optimierungspotenzial, aber auch genauso viele Fehlerquellen. Ein vollautomatisches Lager ‒ das Dark Warehouse ‒ erscheint da gerne als die Lösung aller Probleme. Was sind die Vorteile und wesentlichen Unterschiede zu traditionellen Lagern?

SCHERDEL – Flexibilität als Hauptziel der Automatisierung

SCHERDEL – Flexibilität als Hauptziel der Automatisierung

Die Inhouse-Logistik ist bereits bei mittelgroßen Unternehmen eine schwierige Angelegenheit. Das gilt auch für die Firma SCHERDEL. Ihre tschechische Niederlassung hat ein Projekt zur Automatisierung und Digitalisierung der Logistik in Angriff genommen, konkret geht es um die Implementierung eines vollautomatisierten Lagers mit autonomen mobilen Robotern. Im Verlauf der Arbeiten wurde das gesamte Konzept mehrmals geändert, da eine der wichtigsten Bedingungen der gesamten Lösung Flexibilität war, die sich nicht einfach durch Automatisierung gewährleisten lässt. Ihre Erfahrungen beim Aufbau des automatisierten Lagers teilten die Manager des Unternehmens im Rahmen ihrer Präsentation auf der Konferenz TAL 2023.

TAL 2023: So sieht die digitale Transformation von Safran aus

TAL 2023: So sieht die digitale Transformation von Safran aus

Zweck jeder Änderung im Betriebsablauf von Unternehmen sollte eine Verbesserung sein, ob in Bezug auf Effizienz, Kosten oder Workflow. Im Idealfall handelt es sich um ein Upgrade, das positive Auswirkungen auf alle Bereiche hat. Bei großen, in verschiedenen Branchen tätigen Unternehmen muss das nicht immer einfach sein. Im Technologiekonzern Safran hat man es geschafft und dabei auf die vier Grundpfeiler der digitalen Transformation zurückgegriffen, wie die Manager Frédéric Vétil und Bindioa Ouali auf der Konferenz TAL 2023 darlegten.

Mit der Automatisierung geht Flexibilität verloren. Wie man sie zurückbekommt, erläutert Rostislav Schwob von Aimtec

Mit der Automatisierung geht Flexibilität verloren. Wie man sie zurückbekommt, erläutert Rostislav Schwob von Aimtec

Den Ergebnissen der Studie Trends in der tschechischen Logistik 2022 zufolge planen bis zu 95 % der angesprochenen Firmen binnen fünf Jahren die Automatisierung und Anschaffung moderner Maschinen. Gleichzeitig werden immer neue Technologien, Sensoren und Verfahren zur Steuerung großer Datenmengen entwickelt. Häufig kommt es in Unternehmen mit neuen Aufträgen auch zur Anpassung der Prozesse und Bedingungen. Dabei entstehen zahlreiche Anbindungen, so dass die Gesamtlogik der Steuerung geändert und weiterentwickelt werden muss. Wie sollten diese Anforderungen angegangen werden? Ist es überhaupt möglich, alles zu vernetzen, digital von einer Stelle aus zu steuern und eine funktionierende digitale Welt zu haben? Das haben wir Rostislav Schwob, Supply Chain Solutions Director von Aimtec, gefragt.

Automatisierung trotz zu erwartender Krise Haupttrend in der tschechischen Logistik

Automatisierung trotz zu erwartender Krise Haupttrend in der tschechischen Logistik

Wie sehen Gegenwart und Zukunft der tschechischen Logistik aus? Wohin fließen Investitionen? Inwieweit werden Lagerung und Logistik durch die Post-Covid-Situation und den Ukraine-Krieg beeinflusst? Antworten auf diese und weitere Fragen suchte die einzigartige Erhebung Trends in der tschechischen Logistik 2022 der Firma Ipsos für die Branchenvereinigung SKLAD, deren Mitglied auch Aimtec ist. An der Erhebung beteiligten sich 132 Firmen, wobei aus den Antworten ihrer Manager ein Nachdruck auf Vertiefung von Digitalisierung und Optimierung der Logistikprozesse und Lagerung erkennbar ist.

Daten, Daten und noch mehr Daten. Wie findet man sich darin zurecht und hält sie übersichtlich verfügbar?

Daten, Daten und noch mehr Daten. Wie findet man sich darin zurecht und hält sie übersichtlich verfügbar?

In Fertigung und Logistik fallen riesige Datenmengen an, die man unter Kontrolle haben sollte. Es wäre schade, sie nicht zu nutzen. Wie aber mit ihnen arbeiten und sie so abbilden, dass sie Nutzen bringen und eine gute Entscheidungsgrundlage bilden? Wie kommt man mit wenigen Klicks an die gewünschten Informationen und stellt sie übersichtlich dar? Machen Sie sich bekannt mit verschiedenen Typen von Berichten, die Ihnen bei der Arbeit helfen können.

Reporting, Digitalisierung und 3D-Visualisierung sorgen der Effektivität von Logistikprozessen

Reporting, Digitalisierung und 3D-Visualisierung sorgen der Effektivität von Logistikprozessen

Die Komplexität der heutigen Industrieproduktion erzeugt in Fertigungsunternehmen eine riesige Menge an Daten, die verarbeitet und anschließend effektiv genutzt werden müssen. Ein Beispiel für eine derartige Nutzung von Reporting-Daten in der Fertigungslogistik ist das Datenlager und der digitale Zwilling des physischen Lagers, d. h. seine 3-D-Visualisierung. Eine solche Lösung lieferte die Firma Aimtec der tschechischen Division von Continental, wodurch die Arbeit der Regalstapler mit Schnelldrehern auf ein Drittel reduziert wurde und das Unternehmen einen perfekten Überblick über die Inhouse-Logistik erhielt, was außerdem grundlegende strategische Entscheidungen erleichtert.

Digitalisierung bringt neue Sicht auf Effektivität der Produktion

Digitalisierung bringt neue Sicht auf Effektivität der Produktion

Die Erfassung der gefertigten Stückzahlen und von Ausschuss oder die Aufzeichnung der Ausfallzeiten bei Bedienungspersonal und Maschinen entwickeln sich zum üblichen Bestandteil von Monitoring und Reporting in der Produktion. Lässt sich im digitalen Zeitalter die Gesamtanlageneffektivität (Overall Equipment Effectiveness – OEE) in Hinblick auf Verfügbarkeit, Leistung und Qualität noch besser überwachen und können die erforderlichen Daten einfacher und schneller erhoben werden? Was ändert sich in diesem Bereich, welche Neuheiten bringt die Digitalisierung, ist mit konkreten greifbaren Ergebnissen zu rechnen?

Digitalisierungsplattform – Tool für permanente Optimierung der Produktion

Digitalisierungsplattform – Tool für permanente Optimierung der Produktion

Sie denken, Ihre Produktion lässt sich nicht weiter optimieren und ist diesbezüglich bereits am Limit? Ist eine komplett vernetzte Produktion, bei der Menschen, Maschinen, Instrumente, Material und Produkte gleichzeitig miteinander kommunizieren, überhaupt realistisch? Die Lösung heißt beliebig vernetzbare Digitalisierungsplattform. Mit ihrer Hilfe lassen sich einzelne Inputs einstellen und verschiedene mögliche Reaktionen konfigurieren. In Echtzeit stehen damit sämtliche Informationen aus der Fertigung zur Verfügung, die sich auch digital steuern lässt.

Wie lassen sich Prozesse in der Automobilindustrie standardisieren, ohne dass die Flexibilität auf der Strecke bleibt?

Wie lassen sich Prozesse in der Automobilindustrie standardisieren, ohne dass die Flexibilität auf der Strecke bleibt?

Wie nutzt ein internationaler Hersteller von Fahrzeugkomponenten das System DCIx von Aimtec zur Standardisierung der Prozesse in seinen Werken? Einen Blick hinter die Kulissen der International Automotive Components Group (IAC) bot der europäische Vice President of IT and Systems Tolga Özkundakci, der im September 2021 auf der Konferenz TAL (Trends in Automotive Logistics) in Pilsen sprach. Thema seines Vortrags war die Suche nach der richtigen Balance zwischen dem Trend globaler Unternehmen zur Standardisierung und der Notwendigkeit, im Interesse der Befriedigung unterschiedlichster Kundenbedürfnisse flexibel zu bleiben.

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