Cloud
Cyberattacken auf dem Vormarsch. Schutz durch die Cloud
Cyberangriffe betreffen heute nicht nur große multinationale Unternehmen, auch kleine und mittelgroße Firmen fallen ihnen zunehmend zum Opfer. Die Frage ist also nicht, ob ein Unternehmen und seine IT-Systeme angegriffen werden, sondern vielmehr wann es mit einem Angriff rechnen kann. Wie auf den Ernstfall vorbereiten, um nicht völlig lahmgelegt zu werden? Hier einige Anregungen und Empfehlungen ausgehend von realen Vorfällen bei unseren Kunden.
Nachhaltigkeit, Verfügbarkeit, KI – Wohin sollte die Entwicklung gehen, damit sie langfristig Sinn macht?
Vor sieben Jahren trat Jan Kocián die Position des Entwicklungsdirektors für das Produkt Aimtec DCIx an. Seitdem besteht sein Aufgabenbereich neben der Leitung des Entwicklungsteams darin, diese Digitalisierungsplattform auszubauen und sowohl in technologischer als auch in funktionaler Hinsicht voranzubringen. Seiner Meinung nach hat sich vieles verändert – die Lösung durchlief eine bedeutende Transformation, das Entwicklerteam hat sich verdoppelt und die Anforderungen an Leistung, Sicherheit und Flexibilität nehmen ständig zu. Wir sprachen darüber, wie sich der Entwicklungsansatz verändert hat, warum Nachhaltigkeit und eine effiziente Verwaltung des Systems in der Cloud wichtig sind und wie sich künstliche Intelligenz in Logistik und Produktion konkret nutzen lässt.
Systemintegration ohne Stress: Alles vernetzen, ohne die Kontrolle zu verlieren
Systeme, die nicht miteinander kommunizieren, stundenlange Mehrarbeit wegen Integrationsfehlern, endloses Durchforsten von Logs oder der Albtraum schlechthin – Produktionsstillstand. Zum Glück gehören diese Szenarien heute der Vergangenheit an – zumindest in der Realität einer modernen digitalen Fabrik. Doch wie lässt sich eine Systemintegration aufbauen, die zuverlässig, vorausschauend – und vor allem sorgenfrei funktioniert?
6 sehenswerte IT‑Trends – Einblicke von Aimtec Experten
Die digitale Welt entwickelt sich rasant und damit auch die Innovation in Unternehmen. Die Cloud bringt Flexibilität, künstliche Intelligenz beschleunigt Entscheidungsprozesse und Cybersicherheit ist wichtiger denn je. Wir testen neue Technologien sorgfältig und wählen diejenigen aus, die langfristiges Potenzial haben und für den industriellen Einsatz geeignet sind. Welche Trends sind nach Meinung unserer Experten wirklich wegweisend und wie lassen sie sich sinnvoll umsetzen?
Visionen und Neuheiten vom Herbsttreffen der Aimtec DCIx‑Anwender
Ende Oktober fand in Pilsen das regelmäßige Treffen der Aimtec DCIx-Anwender statt. Die Teilnehmer erfuhren, wie die Visionen im Bereich Logistik und Produktion aussehen, welche neuen Funktionalitäten das System bietet und was für die nächsten Versionen geplant ist. Auf dem Programm standen Fallstudien aus den Firmen DŘEVO TRUST und DENSO MANUFACTURING CZECH. Großes Interesse bestand an den Workshops am Vormittag zu aktuellen Themen wie Automatisierung der Logistik und KI-Anwendungen, komplex vernetzte und gesteuerte Produktion sowie Unternehmensdigitalisierung. Sie waren nicht vor Ort, um von den neuesten Erkenntnissen zu erfahren, oder möchten sich einige der Vorträge in Erinnerung rufen? Sehen Sie sich die Videos vom Hauptteil der Veranstaltung am Nachmittag an.
Menschen und Daten sind Gold wert. Die besten Aussagen von der Konferenz Trends in Automotive Logistics 2024
Menschen, Daten und Nachhaltigkeit: Das waren die Themen, die auf der diesjährigen Konferenz Trends in Automotive Logistics 2024 unter dem Motto „Driving the Digital Fast Lane“ Widerhall fanden. Wie fährt man sicher auf der Überholspur der Digitalisierung und transformiert sich dabei ausreichend schnell? Fast 400 Experten für Logistik, Fertigung und IT aus der europäischen Automobilbranche kamen, um diese Frage zu diskutieren. Im Laufe des Tages wechselten sich 10 inspirierende Redner auf der Bühne ab. Was waren die interessantesten Aussagen der Konferenz? Lesen Sie unsere Auswahl.
Konzentrieren Sie sich auf Ihr Business und überlassen Sie die Verwaltung Ihrer IT‑Systeme den Profis
Eines ist sicher: Hackerangriffe gibt es und wird es weiterhin geben. Man kann sich nur im Voraus darauf vorbereiten und das Risiko auf ein Minimum reduzieren. Cybersicherheit muss komplex angegangen werden, es bedarf eines Gesamtplans, der einzuhalten ist, wie Michal Kárník, Chief Information Officer bei Aimtec, in einem Interview erklärt. Wir haben ihn gefragt, welche Ansätze seiner Meinung nach den reibungslosen Betrieb von Informationssystemen gewährleisten können, damit sich der Kunde im Idealfall um nichts kümmern muss.
Drei Tipps für die reibungslose EDI‑Migration in der Automobilindustrie
Panel‑Diskussion: Lieferketten‑Herausforderungen für Automobil‑Zulieferer
Lieferketten ‒ oder besser Liefernetzwerke ‒ sind die Nervenbahnen in der Automobilproduktion. Sie sind aber noch lange nicht so digital und widerstandsfähig, wie sich das OEMs wünschen. Die Erkenntnisse einer intensiven Paneldiskussion von Branchen-Experten aus der Automobilindustrie zeigen, wo die Herausforderungen liegen und wie man sie angehen kann.
Wie man in der Flut von OEM‑Konzepten bei der EDI‑Kommunikation den Überblick behält
Lieferabruf (4905, 4984, DELFOR, 4A3, ANSI 830). Ja, auch so sehen Anforderungen von OEMs an die EDI-Kommunikation aus. Dabei werden hunderte Nachrichtentypen ausgetauscht, wobei jeder Hersteller andere Standards verlangt. So entstehen unterschiedlichste Konzepte, für die es einer spezifischen Einstellung des EDI-Systems bedarf.
EDI‑Kommunikation mit neuen Partnern ist jetzt ein Kinderspiel, meint Thomas Schott von RAPA
Die Firma RAPA liefert Komponenten und Systemlösungen für Automotive, Gesundheitswesen und Industrie. Das Unternehmen mit rund 1 000 Beschäftigten hatte lange mit einem stockenden Prozess der Abstimmung seiner EDI-Kommunikation mit neuen Lieferanten und dem langsamen Aneignen neuer Nachrichtenformate in EDI zu kämpfen. „Durch die Zusammenarbeit mit Aimtec nehmen diese Prozesse jetzt einen Bruchteil der früher aufgewendeten Zeit in Anspruch“, sagt der IT-Chef von RAPA Thomas Schott.
Die Umstellung auf die Cloud ist nur eine Frage des Timings
Alexander Schrödel ist für den IT-Bereich bei der Gruppe Rehau Industries verantwortlich. Das Unternehmen, das Polymerlösungen fürAutomotive, das Bauwesen und andere Industrien liefert, verfügt über umfangreiche Erfahrungen mit EDI. Schrödel selbst sieht den elektronischen Datenaustausch als Voraussetzung dafür, dass der Konzern in dem erforderlichen Umfang und in der erforderlichen Zeit Geschäfte tätigen kann. "Es ist eine große Herausforderung, die gesamte Prozesskette zu automatisieren und den EDI-Prozess als Ganzes zu sehen und zu optimieren und nicht nur als Warteschlange von Aufträgen", sagt der deutsche Manager in einem Interview mit Jan Stočes, Direktor von Cloud & Integration Solutions in der Gesellschaft Aimtec.
Altes loslassen bzw. EDI‑Migration erfolgreich bewältigen
Unternehmen in der Automobilbranche bauen ihre EDI-Systeme mitunter jahrelang auf. In dieser Zeit müssen die Einstellungen häufig geändert werden, wobei die verantwortlichen Teams die konsequente Dokumentierung aller Änderungen ihres On-Premise-Systems oft vernachlässigen. Im Ergebnis erscheinen dann die Risiken einer Beschädigung oder des Verlusts von Daten beim Transfer größer als der aus der EDI-Migration erwachsende Nutzen. „Upgrade und Migration von Daten ist ein grundlegender Akt, der jedem Unternehmen gut tut“, meint Jan Stočes, Cloud Services Director bei der Firma Aimtec. Dieser Prozess muss keinerlei Risiko darstellen, wenn das betreffende Unternehmen einen geeigneten Partner wählt. Wie aber findet man ihn? Lesen Sie, worauf es ankommt und welche Trends im EDI-Bereich genutzt werden können.
Paul Martinez und José Ruiz: Das Digital Lab SEAT:CODE revolutioniert die Lieferkette von SEAT
Erst Bestellung, dann Fertigung. Die digitale Division von SEAT hat die gesamte Lieferkette des spanischen Autobauers auf den Kopf gestellt. Im Interview sprechen der Head of IT Delivery Production and Logistics Paul Palmero und Product Manager José Marín Ruiz darüber, wie Technologien und Digitalisierung auch so traditionelle und jahrelang unveränderliche Branchen, wie die Lieferkette in der Automobilindustrie, transformieren können.
EDI könnte uns die nächsten 15 Jahre begleiten, sagt der IT‑Chef von RAPA
Thomas Schott ist seit sechs Jahren für die IT bei Rausch & Pausch (RAPA) verantwortlich. Er sammelt jedoch schon viel länger Erfahrungen in der Informationstechnologie. In den frühen 90er Jahren war er dabei, als namhafte Zulieferer der Automobilindustrie begannen, elektronische Datenaustauschsysteme (EDI) einzuführen. "Dieses Thema begleitet mich in meinem Berufsleben schon seit dreißig Jahren“, sagt der deutsche Manager.
SAP und EDI in der Automobilindustrie: Integration ist Expertensache
Die Integration einer EDI-Lösung in SAP ist ein recht schwieriges Unterfangen. Wer glaubt, Geld dadurch sparen zu können, dass er diese Aufgabe der internen IT-Abteilung überlässt, kann ein böses Erwachen erleben. Am besten begibt man sich die Hände von Experten, die über langjährige Erfahrung in der Automobilbranche und speziell für den Einsatz in der Automobilindustrie bereite Lösungen verfügen. Ein solcher Experte ist die Firma Aimtec mit ihrem Automotive SAP EDI-Paket. Was ist in diesem Paket enthalten?
Lieferkette umgekehrt: SEAT beginnt beim Endkunden
Bei den Lieferketten halten innovative Technologien und Digitalisierung Einzug. Aus diesem Grund kann auf traditionelle Abläufe verzichtet werden, wie der Vortrag der Vertreter von SEAT:CODE auf der in Pilsen stattgefundenen Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL) 2021 belegt.
EDI lebt und gewinnt an Bedeutung, sagt Tolga Özkundakci von IAC
Gelegentlich ist die Meinung zu hören, dass der EDI langsam von der Szene verschwindet. Ozkundakci ist da ganz anderer Meinung. Zumindest in der Automobilindustrie sei dies nicht der Fall.
Digitalisierungsplattform in der Cloud wird mit DCIx7 Wirklichkeit
Beim regelmäßigen Treffen der Nutzer des Aimtec-Produkts DCIx, das Anfang Mai in Pilsen stattfand, konnten die Anwesenden erfahren, was für Herausforderungen es im Logistikbereich gibt und welche Neuheiten das genannte System für sie bereithält. Vertreter der Firmen Koito Czech und Continental Automotive präsentierten anhand von Beispielen aus der Praxis, wie sie die Automatisierung umgesetzt haben. Teil des Vormittagsprogramms waren Workshops mit Ausrichtung auf fortschrittliches Bestandsmanagement mit WMS, neue Prozesse im MES und die Rolle von DCIx in der digitalen Fabrik. Sie konnten nicht teilnehmen oder möchten sich einige wichtige Dinge ins Gedächtnis rufen? Sehen Sie sich die Vorträge vom Hauptteil am Nachmittag an!
EDI‑Mapping in der Automobilindustrie? Schnelle und kostengünstige Lösung vorhanden
Der elektronische Datenaustausch (EDI) ist aus dem Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken. Das gilt natürlich auch für die Automobilindustrie. Da Unternehmen unterschiedliche Informationssysteme nutzen, müssen Datensätze für eine reibungslose Kommunikation entsprechend angepasst werden. Das ist die Aufgabe des sog. EDI-Mappings, das sich zum unabdingbaren Helfer für Automobilzulieferer entwickelt.
WMS und MES im Wandel. Welchen Einfluss haben Cloud und Automatisierung?
Vom Monitoring des Zustandes von Betrieb oder Lager dürften sie sich nach und nach zu strategischen Tools entwickeln, die eine Automatisierung ermöglichen, die für Benutzer noch vor kurzem kaum vorstellbar war. Das alles in Verbindung mit einem perfekten Überblick über die Lieferkette und selbstverständlich auch mit Unterstützung durch die Cloud.
Neuigkeiten für SAP‑User – Rückverfolgbarkeit quer durch alle Systeme, Cloud‑Dienste und revolutionäre Technologien
Um Neuheiten und Trends zu verstehen, sich zu beraten sowie Erfahrungen und Erfolgskonzepte auszutauschen, haben sich unsere Kunden aus den Reihen der SAP-User in Pilsen eingefunden. Hier noch einmal das Wichtigste vom Seminar über die praktische Nutzung modernster Trends in dieser Branche.
Übergang zu SaaS als Strategiewechsel zur Einsparung von CAPEX und OPEX
Sicherheit, Skalierbarkeit und Kostenoptimierung sind nur einige Vorteile der Cloud, die heute kaum mehr überraschen. Was aber verbirgt sich noch hinter der Cloud? Gegenüber 2020 rechnet man für 2021 mit einem Anstieg der Ausgaben für Cloud-Dienste um unglaubliche 23 % – nicht nur aufgrund der Notwendigkeit mobiler Mitarbeiter und Optimierung der IT-Kosten. Der Übergang zu SaaS erschließt ganz neue Benefits für die strategische Entwicklung der sie nutzenden Unternehmen.
Digitalisierung und Automatisierung der Lieferkette bei Rausch & Pausch
Seit mehr als 70 Jahren ist die Firma RAPA als Spezialist für Magnetventile bekannt. Kürzlich feierte sie ihr 100-jähriges Bestehen. Heute werden unter dieser Marke hydraulische und pneumatische Komponenten sowie Systemlösungen für die Automobilindustrie und eine Reihe von Kunden im Gesundheitswesen und in der Industrie hergestellt. Die Firma mit ihren rund 1 000 Mitarbeitern fokussierte sich in Zusammenarbeit mit Aimtec auf die Lösung fehlenden Know-hows im Bereich der Integration sowie die Digitalisierung der Lieferkette. Über Details der Lösung sprachen wir mit Jan Stočes, Direktor für Cloud & Integration Solutions bei Aimtec
Grundlagen der B2B‑Kommunikation in der Automobilbranche
Die Automobilindustrie stellt hohe Anforderungen an ihre Zulieferungen wie kaum eine andere Branche. Einzelne Komponenten müssen strenge Kriterien für Qualität und Rückverfolgbarkeit von Materialien erfüllen, eine Schlüsselrolle kommt dem elektronischen Datenaustausch (EDI) zu.