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Rostislav Schwob: Vernetzte Produktion und Einsatz von KI/ML werden mit der neuen Version von Aimtec DCIx Realität

Rostislav Schwob: Vernetzte Produktion und Einsatz von KI/ML werden mit der neuen Version von Aimtec DCIx Realität

Die Welt dreht sich immer schneller und wird immer globaler. Der zunehmende Wettbewerb zwingt Unternehmen zu immer größeren und häufigeren Veränderungen. Von allen Seiten strömen neue Technologien auf uns ein. Es hat den Anschein, dass sich alles automatisieren und durch Digitalisierung und künstliche Intelligenz steuern lässt. Wie kann die Digitalisierungsplattform DCIx von Aimtec Unternehmen dabei helfen? Und was bringt das für Oktober geplante Seminar den Kunden? Danach haben wir denjenigen gefragt, der sich am besten auskennt: Rostislav Schwob, Supply Chain Solutions Director bei Aimtec.

Fünf Tipps zur erfolgreichen Digitalisierung der Kunststoffproduktion

Fünf Tipps zur erfolgreichen Digitalisierung der Kunststoffproduktion

Die Kunststoffproduktion ist in Hinblick auf die Digitalisierung eine harte Nuss, die sich aber mit Erfolg knacken lässt. Eine typische Fertigungshalle ist mit Pressen unterschiedlichen Alters von verschiedenen Herstellern ausgestattet. Jede Maschine weist einen anderen Kommunikationsstandard auf, beispielsweise OPC DA, OPC UA oder Euromap 73, 77. Wie lassen sich in diesem komplizierten Umfeld durch Bedienpersonal und Maschinen bereitgestellte Daten automatisch ohne menschlichen Eingriff erfassen? Kann man stets genau wissen, was los ist, und Einfluss nehmen? Lassen Sie sich inspirieren von einem Kunststoffproduzenten für führende Automobilhersteller und erhalten Sie eine Anleitung, wie ein Projekt erfolgreich umgesetzt werden kann!

Mit der Automatisierung geht Flexibilität verloren. Wie man sie zurückbekommt, erläutert Rostislav Schwob von Aimtec

Mit der Automatisierung geht Flexibilität verloren. Wie man sie zurückbekommt, erläutert Rostislav Schwob von Aimtec

Den Ergebnissen der Studie Trends in der tschechischen Logistik 2022 zufolge planen bis zu 95 % der angesprochenen Firmen binnen fünf Jahren die Automatisierung und Anschaffung moderner Maschinen. Gleichzeitig werden immer neue Technologien, Sensoren und Verfahren zur Steuerung großer Datenmengen entwickelt. Häufig kommt es in Unternehmen mit neuen Aufträgen auch zur Anpassung der Prozesse und Bedingungen. Dabei entstehen zahlreiche Anbindungen, so dass die Gesamtlogik der Steuerung geändert und weiterentwickelt werden muss. Wie sollten diese Anforderungen angegangen werden? Ist es überhaupt möglich, alles zu vernetzen, digital von einer Stelle aus zu steuern und eine funktionierende digitale Welt zu haben? Das haben wir Rostislav Schwob, Supply Chain Solutions Director von Aimtec, gefragt.

Digitalisierung bringt neue Sicht auf Effektivität der Produktion

Digitalisierung bringt neue Sicht auf Effektivität der Produktion

Die Erfassung der gefertigten Stückzahlen und von Ausschuss oder die Aufzeichnung der Ausfallzeiten bei Bedienungspersonal und Maschinen entwickeln sich zum üblichen Bestandteil von Monitoring und Reporting in der Produktion. Lässt sich im digitalen Zeitalter die Gesamtanlageneffektivität (Overall Equipment Effectiveness – OEE) in Hinblick auf Verfügbarkeit, Leistung und Qualität noch besser überwachen und können die erforderlichen Daten einfacher und schneller erhoben werden? Was ändert sich in diesem Bereich, welche Neuheiten bringt die Digitalisierung, ist mit konkreten greifbaren Ergebnissen zu rechnen?

Digitalisierungsplattform – Tool für permanente Optimierung der Produktion

Digitalisierungsplattform – Tool für permanente Optimierung der Produktion

Sie denken, Ihre Produktion lässt sich nicht weiter optimieren und ist diesbezüglich bereits am Limit? Ist eine komplett vernetzte Produktion, bei der Menschen, Maschinen, Instrumente, Material und Produkte gleichzeitig miteinander kommunizieren, überhaupt realistisch? Die Lösung heißt beliebig vernetzbare Digitalisierungsplattform. Mit ihrer Hilfe lassen sich einzelne Inputs einstellen und verschiedene mögliche Reaktionen konfigurieren. In Echtzeit stehen damit sämtliche Informationen aus der Fertigung zur Verfügung, die sich auch digital steuern lässt.

SappyMOM: Wie lassen sich lokale Erfordernisse im zentralen System berücksichtigen?

SappyMOM: Wie lassen sich lokale Erfordernisse im zentralen System berücksichtigen?

In der Welt der ERP-Systeme treffen langfristig zwei gegenläufige Tendenzen aufeinander. Die Forderung des Managements nach Standardisierung des zentralen Systems steht im Widerspruch zu den spezifischen Erfordernissen lokaler Produktionsstätten, denen der „bloße“ Standard nicht ausreicht. Dieses korporative Dilemma wird dann auf lokaler Ebene oft durch konzeptionslose Eingriffe gelöst, die in eine Fragmentierung des Systems ohne angemessene Dokumentation münden. Die Digitalisierungsplattform SappyMOM (SAP Add-on) von Aimtec stellt sowohl die Zentrale als auch einzelne Werke zufrieden, weil sie die flexible Implementierung der Lösung direkt in ERP-Systeme von SAP unter Wahrung ihrer Standards, einschließlich der Möglichkeit einer komfortablen Migration zum neuen SAP/4HANA, ermöglicht. 

Digitalisierungsplattform in der Cloud wird mit DCIx7 Wirklichkeit

Digitalisierungsplattform in der Cloud wird mit DCIx7 Wirklichkeit

Beim regelmäßigen Treffen der Nutzer des Aimtec-Produkts DCIx, das Anfang Mai in Pilsen stattfand, konnten die Anwesenden erfahren, was für Herausforderungen es im Logistikbereich gibt und welche Neuheiten das genannte System für sie bereithält. Vertreter der Firmen Koito Czech und Continental Automotive präsentierten anhand von Beispielen aus der Praxis, wie sie die Automatisierung umgesetzt haben. Teil des Vormittagsprogramms waren Workshops mit Ausrichtung auf fortschrittliches Bestandsmanagement mit WMS, neue Prozesse im MES und die Rolle von DCIx in der digitalen Fabrik. Sie konnten nicht teilnehmen oder möchten sich einige wichtige Dinge ins Gedächtnis rufen? Sehen Sie sich die Vorträge vom Hauptteil am Nachmittag an!

WMS und MES im Wandel. Welchen Einfluss haben Cloud und Automatisierung?

WMS und MES im Wandel. Welchen Einfluss haben Cloud und Automatisierung?

Vom Monitoring des Zustandes von Betrieb oder Lager dürften sie sich nach und nach zu strategischen Tools entwickeln, die eine Automatisierung ermöglichen, die für Benutzer noch vor kurzem kaum vorstellbar war. Das alles in Verbindung mit einem perfekten Überblick über die Lieferkette und selbstverständlich auch mit Unterstützung durch die Cloud.

MES – Mehr als nur Produktion

MES – Mehr als nur Produktion

Manufacturing-Execution-Systeme (MES) sind längst als Kernsystem im Fertigungsmanagement etabliert. Ihre wichtigsten Funktionen sind das Sammeln und Auswerten von Daten. Die Produktionsdaten, die das System erfasst, dienen dann als Grundlage für planvolle Überwachung, Auswertung und Steuerung eines Fertigungsprozesses. Diese Daten werden nicht nur vom Management genutzt. Mitarbeiter aus Wartung und Betrieb greifen ebenfalls auf sie zu. Deswegen sind MES eine Schlüsselkomponente in Enterprise-Systemen. Sie erfreuen sich im Zuge des fortschreitenden Einsatzes neuer Technologien und des Trends hin zu Verknüpfung von Logistik und Produktion immer größerer Beliebtheit.

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