Digitalisierung und Automatisierung der Lieferkette bei Rausch & Pausch
Seit mehr als 70 Jahren ist die Firma RAPA als Spezialist für Magnetventile bekannt. Kürzlich feierte sie ihr 100-jähriges Bestehen. Heute werden unter dieser Marke hydraulische und pneumatische Komponenten sowie Systemlösungen für die Automobilindustrie und eine Reihe von Kunden im Gesundheitswesen und in der Industrie hergestellt. Die Firma mit ihren rund 1 000 Mitarbeitern fokussierte sich in Zusammenarbeit mit Aimtec auf die Lösung fehlenden Know-hows im Bereich der Integration sowie die Digitalisierung der Lieferkette. Über Details der Lösung sprachen wir mit Jan Stočes, Direktor für Cloud & Integration Solutions bei Aimtec.
RAPA scheint ein idealer Kunde für EDI-Lösungen zu sein. Mit welchen Problemen hatte die Firma zu kämpfen?
„Die Zusammenarbeit mit der Firma Aimtec war stets hochprofessionell, zuverlässig und effektiv. Aimtec hat aufgrund ihrer Erfahrungen und Kompetenzen unser Migrationsprojekt frist- und qualitätsgerecht sowie im Rahmen des Budgets erfolgreich zum Abschluss gebracht – wir haben alle gesteckten Projektziele erreicht. Wir freuen uns, dass wir mit Aimtec kooperieren können und haben bereits weitere Projekte zur EDI-Erweiterung in Angriff genommen.”
Thomas Schott, Vizepräsident, RAPA
Ist Ihnen etwas begegnet, was für diese Firma spezifisch ist?
EDI hat die aktuellen Probleme von RAPA gelöst. Wird das System aber auch in Zukunft bestehen können? Auf was für Eventualitäten haben Sie die Lösung vorbereitet?
Im Automotive-Sektor sind Lastschriften für nicht zugestellte oder fehlerhafte ASN oder Etiketten üblich. Das Ziel von RAPA und Aimtec war identisch – keine Lastschrift, die das Rating unseres Kunden gefährden könnte. Obwohl das ERP-System zu Beginn der Migration für einige Anforderungen nicht gerüstet war, insbesondere im Bereich spezifischer Informationen in EDI-Nachrichten, die seitens der Automobilhersteller angefordert werden (Eigentümer der Verpackung, DUNS-Nummern), ist eine ganze Reihe von Implementierungen auch durch vorläufige, aber zuverlässige Workarounds schnell gelungen.
Sehen Sie interview mit Klára Jechová, EDI Consultant des Projekts RAPA, Aimtec.
Was erfüllt Sie im Rahmen der Lieferung des Projekts mit besonderem Stolz?
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