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Die Integration von IT‑Systemen wird kein Albtraum mehr sein
Eine Vielzahl von Informationssystemen und unterschiedliche Anwendungen, die nicht miteinander verbunden sind, verlangsamen das Arbeiten und erhöhen die Kosten des gesamten Unternehmens. Warum sind Integrationen so komplex, und lassen sich wiederkehrende Fehler vermeiden? Gibt es Möglichkeiten, unterschiedliche Systeme schnell und sicher zu verbinden, ohne dass es einer komplizierten Programmierung bedarf? Und wie kann man sicherstellen, dass Integrationen nicht nur funktionsfähig sind, sondern auch rund um die Uhr ohne Ausfälle laufen und sich gleichzeitig leicht warten und erweitern lassen? Die Antwort: Moderne Integrationsplattformen, die eine stressfreie und kostengünstige Verbindung von Systemen ermöglichen.
Zebra ZEC500: Das Gehirn des modernen Arbeitsplatzes
Was wäre, wenn man nur eine kleine Box hinterm Bildschirm anschließen müsste, um sofort einen leistungsstarken, sicheren und vollständig verwaltbaren Enterprise-Computer zu erhalten? Genau das bietet der Zebra ZEC500. Das kompakte Gerät basiert auf der bewährten Android-Plattform von Zebra und verbindet die Welt der mobilen Computer, Kioske, Digital Signage und Workstations zu einem intelligenten Ökosystem.
Gespräch mit Martin Kraus: Simulationen geben uns die Sicherheit, die richtigen Entscheidungen zu treffen
Entscheidungen über Veränderungen in Produktion oder Logistik sind stets mit Risiken verbunden. Jeder Schritt – ein neues Layout, die Einführung einer Zusatzschicht oder Investitionen in die Automatisierung – kann die Leistung des gesamten Systems grundlegend beeinflussen. Wie lassen sich Fehler vermeiden und Entscheidungen mit Sicherheit treffen? Darüber sprachen wir mit Martin Kraus, Spezialist für Simulationen bei Aimtec.
Digitalisierung funktioniert nicht ohne Menschen. Wie Safran Cabin 75 Millionen Euro eingespart hat
Wie viel kostet Digitalisierung, die im Betrieb ungenutzt bleibt? Und was entscheidet darüber, ob Menschen ein neues Tool annehmen – oder es lieber mit Excel umgehen? Selim Caluwaerts, Chief Data Officer & DigiMaps Program Director bei Safran Cabin, erläuterte auf der TAL 2025, dass nicht die Technologie entscheidend ist, sondern die Arbeit mit Menschen, Prozessen und Daten. Und dass es nichts bringt, Schritte zu überspringen!
Catena‑X Connector as a Service: Ihr Ticket in das Automotive‑Datenökosystem
Die Automobilindustrie durchläuft eine rasante Digitalisierung und basiert auf dem standardisierten Datenaustausch zwischen Partnern. Die etablierte EDI-Kommunikation wird nun schrittweise durch Catena-X ergänzt – ein offenes Ökosystem, das Unternehmen entlang der Lieferkette verbindet und einen sicheren, souveränen und effizienten Datenaustausch ermöglicht. Aimtec bietet dafür den Catena-X Connector as a Service als Teil der Aimtec Integration Platform an. Damit können Sie dem Catena-X-Ökosystem schnell und ohne zusätzlichen Aufwand im eigenen Team beitreten.
SAP‑Anwendertreffen in Pilsen: Digitalisierung, KI und Cloud‑Lösungen
Im November fand in Pilsen ein SAP-Anwendertreffen statt, das einen Überblick über die wichtigsten Trends im Bereich dieses ERP-Systems bot. Der Programmschwerpunkt lag auf SAP S/4HANA und Cloud-Lösungen sowie auf der Vorstellung der Vorteile und Neuheiten der Lösung Aimtec SCIx. Ebenfalls Teil des Programms waren technologische Neuheiten der Firma Zebra Technologies.
Wie kann ein korrektes Upgrade den Betrieb retten? Petr Stejskal von Aimtec hat eine klare Antwort
Die Vorteile des Upgrades mobiler Endgeräte, das Lebenszyklusmanagement und die Datensicherheit. Dies sind nur einige der Themen, die im Mittelpunkt unseres Gesprächs mit Petr Stejskal, CTO von Aimtec, standen. Gewinnen Sie praktische Einblicke in die Verwaltung mobiler Geräte in Produktion und Logistik und lassen Sie sich von Beispielen aus der Praxis inspirieren, die zeigen, wie ein durchdachtes Upgrade von Technologien den Betrieb vereinfacht und die Effizienz steigert und welche Rolle der „Formfaktor“ bei der Auswahl von Hardware spielt.
BMW iFACTORY: 36 Millionen Teile pro Tag, ein digitales System
Die BMW Group befindet sich in einem grundlegenden Wandel. Jeder der dreißig Produktionsstandorte weltweit wird schrittweise zu einer iFACTORY umgebaut –einem modernen Betrieb, der effizient, nachhaltig und digital ist. Dabei handelt es sich nicht um ein Pilotprojekt, sondern um eine grundlegende Umstellung des globalen Produktionssystems, um der Komplexität und Innovation gerecht zu werden. Und zwar dauerhaft. Was sich hinter dieser Umgestaltung verbirgt, hat Tobias Mayr, General Manager IT Inbound Logistics der BMW Group, auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics erläutert.
Die Herstellung von Vinyl‑Schallplatten bei GZ Media basiert auf Fachwissen, Technologien und einem guten Team
Einer der herausragenden Redner auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics (TAL) 2025 im Mai war Michal Štěrba, Chief Executive Officer von GZ Media. Diese Firma aus Loděnice bei Beroun kann auf eine inspirierende Geschichte zurückblicken – seit ihrer Gründung 1951 durchlief sie eine Reihe von Veränderungen, die sie nach und nach zu einem weltweit führenden Hersteller von Vinyl-Schallplatten gemacht haben. Eine der wichtigsten Innovationen der letzten Jahre ist das 2023 gestartete Projekt zur Automatisierung von Logistik und Produktion.
Nachhaltigkeit, Verfügbarkeit, KI – Wohin sollte die Entwicklung gehen, damit sie langfristig Sinn macht?
Vor sieben Jahren trat Jan Kocián die Position des Entwicklungsdirektors für das Produkt Aimtec DCIx an. Seitdem besteht sein Aufgabenbereich neben der Leitung des Entwicklungsteams darin, diese Digitalisierungsplattform auszubauen und sowohl in technologischer als auch in funktionaler Hinsicht voranzubringen. Seiner Meinung nach hat sich vieles verändert – die Lösung durchlief eine bedeutende Transformation, das Entwicklerteam hat sich verdoppelt und die Anforderungen an Leistung, Sicherheit und Flexibilität nehmen ständig zu. Wir sprachen darüber, wie sich der Entwicklungsansatz verändert hat, warum Nachhaltigkeit und eine effiziente Verwaltung des Systems in der Cloud wichtig sind und wie sich künstliche Intelligenz in Logistik und Produktion konkret nutzen lässt.
Vom Pilotprojekt bis in den Betrieb: Wie Škoda Auto KI in der Logistik implementiert
Wie bewältigt man 3 500 LKWs pro Tag, 93 Logistiksysteme und einen sprunghaften Anstieg der Datenmenge? Škoda Auto setzt auf eine Kombination aus Digitalisierung, Standardisierung und gezielter Nutzung künstlicher Intelligenz. Mojmír Barák, Koordinator für Logistiksysteme, zeigte auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics 2025 auf, wie der Automobilhersteller KI aus dem Labor in den realen Betrieb überführt, und erläuterte, wie er das Vertrauen der Menschen in neue Technologien stärkt.
Im Gespräch mit Hana Součková (SAP) und Jan Kratochvil (Aimtec): KI schafft Raum für Entscheidungen mit höherem Mehrwert
Wie lässt sich die Stabilität der zentralen IT mit dem Druck der Produktion auf Geschwindigkeit, Flexibilität und dem heutigen Aufkommen von künstlicher Intelligenz vereinen? Im Interview erklären Hana Součková, Managing Director der SAP ČR, und Jan Kratochvil von Aimtec, warum KI nicht nur ein Modetrend ist, sondern ein Tool, das Zeit spart und Raum für wertvollere Entscheidungen schafft. Und warum Unternehmen nicht nur die richtige Technologie, sondern vor allem einen Partner brauchen, der den realen Betrieb versteht.
Wenn der Code hilft: Wie ein Programmierwettbewerb entstand, der Leben verändert
Kann ein Hackathon für junge Programmierer helfen, ein Problem zu lösen, für das die Medizin keine Lösung kennt? Wir wissen bereits, dass es möglich ist. Den Beweis liefert jedes Jahr der #AimtecHackathon , bei dem die teilnehmenden Teams Herausforderungen von Menschen mit Behinderungen oder von gemeinnützigen Organisationen lösen. Über den Weg, der zu dieser Form des Hacking-Wettbewerbs geführt hat, sprachen wir mit der Hauptorganisatorin Petra Šteklová.
Podiumsdiskussion über die Zukunft der Logistik: KI, Arbeit mit Daten und Generationenkonflikt
Die Ära der Datenerfassung liegt hinter uns. Jetzt müssen wir entscheiden, wie wir sie richtig nutzen und gleichzeitig schützen können. Eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Digital. Future-Proof?“ auf der Konferenz Trends in Automotive Logistics 2025 im Mai warf eine Reihe von Grundsatzfragen in Verbindung mit der Digitalisierung der Logistik auf. Experten teilten ihre Ansichten und Erfahrungen in den Bereichen künstliche Intelligenz, Cybersicherheit, veränderte Arbeitsrollen und darüber, wie die Generationen in der Arbeitswelt zusammengebracht werden können.
Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche, stellen Sie sich dem Wandel und üben Sie Demut. Das sind wertvolle Ratschläge von den Rednern der TAL 2025
Wenn Sie eine Sache auswählen müssten, die Ihnen in Ihrer Karriere am meisten geholfen hat... Was wäre das? Die Redner der diesjährigen Konferenz Trends in Automotive Logistics mit der Unterüberschrift „Digital. Future-Proof?“ beantworteten die Frage, was sie als wichtigste Lektion ansehen, die sie auf ihrem Karriereweg gelernt haben. In den Antworten der Logistikexperten klangen nicht nur Werte an, sondern auch praktische Tipps – von der täglichen Entscheidungsfindung bis hin zur Strategie der Personalführung und zum Änderungsmanagement. Zusammen bieten sie einen vielfältigen, aber überraschend konsistenten Fahrplan für alle, die wachsen wollen – beruflich und menschlich.