EDI-Abruf und ASN
Altes loslassen bzw. EDI-Migration erfolgreich bewältigen
Unternehmen in der Automobilbranche bauen ihre EDI-Systeme mitunter jahrelang auf. In dieser Zeit müssen die Einstellungen häufig geändert werden, wobei die verantwortlichen Teams die konsequente Dokumentierung aller Änderungen ihres On-Premise-Systems oft vernachlässigen. Im Ergebnis erscheinen dann die Risiken einer Beschädigung oder des Verlusts von Daten beim Transfer größer als der aus der EDI-Migration erwachsende Nutzen. „Upgrade und Migration von Daten ist ein grundlegender Akt, der jedem Unternehmen gut tut“, meint Jan Stočes, Cloud Services Director bei der Firma Aimtec. Dieser Prozess muss keinerlei Risiko darstellen, wenn das betreffende Unternehmen einen geeigneten Partner wählt. Wie aber findet man ihn? Lesen Sie, worauf es ankommt und welche Trends im EDI-Bereich genutzt werden können.
Verfügbare Daten quer durch die Lieferkette nutzen
Visibilität. Ein Schlüsselwort in der heutigen Automobilindustrie. Konkret geht es um die Visibilität der Lieferkette. In der turbulenten Welt von heute mit gestörten traditionellen Vertriebskanälen schätzen Automobilhersteller nichts mehr als präzise und rechtzeitige Informationen zum Stand und Verlauf von Lieferungen. Aber nicht jeder Lieferant ist in der Lage, sie zu teilen. Das Potenzial digitalisierter Kommunikation ist bei weitem nicht ausgeschöpft, und so wird weiter unnötig Zeit und Geld verschwendet.
EDI-Mapping in der Automobilindustrie? Schnelle und kostengünstige Lösung vorhanden
Der elektronische Datenaustausch (EDI) ist aus dem Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken. Das gilt natürlich auch für die Automobilindustrie. Da Unternehmen unterschiedliche Informationssysteme nutzen, müssen Datensätze für eine reibungslose Kommunikation entsprechend angepasst werden. Das ist die Aufgabe des sog. EDI-Mappings, das sich zum unabdingbaren Helfer für Automobilzulieferer entwickelt.
Digitalisierung und Automatisierung der Lieferkette bei Rausch & Pausch
Seit mehr als 70 Jahren ist die Firma RAPA als Spezialist für Magnetventile bekannt. Kürzlich feierte sie ihr 100-jähriges Bestehen. Heute werden unter dieser Marke hydraulische und pneumatische Komponenten sowie Systemlösungen für die Automobilindustrie und eine Reihe von Kunden im Gesundheitswesen und in der Industrie hergestellt. Die Firma mit ihren rund 1 000 Mitarbeitern fokussierte sich in Zusammenarbeit mit Aimtec auf die Lösung fehlenden Know-hows im Bereich der Integration sowie die Digitalisierung der Lieferkette. Über Details der Lösung sprachen wir mit Jan Stočes, Direktor für Cloud & Integration Solutions bei Aimtec