Asprova APS
Gespräch mit Otakar Horák: Daten als Grundlage einer erfolgreichen Digitalisierung
Auf der diesjährigen Konferenz Trends in Automotive Logistics spielten Daten die Hauptrolle. Kein Wunder, sind doch qualitativ hochwertige und saubere Daten zur vollständigen Ausschöpfung des Potenzials neuer Technologien, der Digitalisierung und Automatisierung unverzichtbar. Darüber, wie man sie erfasst, verwaltet und vor allem optimal nutzt, sprachen wir mit Otakar Horák, der in seiner Funktion als Direktor der Division für fortschrittliche Planungssysteme täglich mit Daten und Datenmanagement zu tun hat.
Datendschungel bereinigen, zentralisieren und Daten aufbereiten für eine fortschrittliche Produktion
Die Qualität der Outputs von Systemen leitet sich aus der Qualität der Inputs ab. Diese einfache Formel gilt seit Jahren, und trotzdem wundert man sich in vielen Firmen immer wieder darüber, dass aus einem „Datendschungel“ keine kostbaren Werte entstehen. Tiefer in diesen Datendschungel eintauchen, die Daten aus einzelnen Divisionen integrieren, bereinigen und in einer für die Produktionsplanungssysteme idealen Form aufbereiten sind Aufgaben des Produkts Aimtec Data Intelligence. Wie genau funktioniert es und was kann es?
Asprova APS – bewährter Dirigent im neuen Gewand plant die Produktion sekundengenau
Beinahe unbegrenzte Möglichkeiten für Variabilität in der Produktion zwingt Unternehmen, neue Wege bei ihrer effektiveren Gestaltung zu beschreiten. Ein Instrument, das diesen Prozess wesentlich zu unterstützen vermag, ist das System für progressive Produktionsplanung APS (Advanced Planning and Scheduling). In Europa wird es von mehr als zwei Dutzend Lieferanten angeboten, nicht alle sind wirklich gut. Der Spezialist für IT in der Automobilbranche, die Firma Aimtec, setzt auf das japanische Asprova APS. Dessen neue Version hat gleich mehrere Vorteile: eine noch höhere Planungsgeschwindigkeit durch optimierten Algorithmus, maschinelles Lernen und benutzerfreundliche Schnittstelle. Das ist aber bei weitem nicht alles.